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WM 2026: Schlotterbeck-Verletzung - Dürfte Deutschland einen Spieler nachnominieren?

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von ran

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Videoclip • 01:04 Min


Im zweiten WM-Spiel der DFB-Elf verletzte sich Nico Schlotterbeck und musste anschließend in der Halbzeit ausgewechselt werden. Könnte Julian Nagelsmann noch einen Ersatz nominieren, falls der Innenverteidiger für den Rest des Turniers ausfällt?

Nach der Innenbandverletzung von Nico Schlotterbeck gegen die Elfenbeinküste ist unklar, ob der Dortmunder in der WM wieder zum Einsatz kommen kann.

"Es sah nicht so gut aus - leider", sagte Nagelsmann nach dem Spiel in der kanadischen Metropole. Nach der Rückkehr ins Turnier-Quartier nach Winston-Salem wurde eine MRT-Untersuchung durchgeführt.

Aber dürfte der DFB in dem Szenario, dass der Innenverteidiger ausfällt, einen Spieler für das Turnier nachnominieren?

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WM 2026: Wieso dürfte die DFB-Elf keinen Spieler für Schlotterbeck nachnominieren?

Die Antwort ist nein. Laut den Regeln der FIFA ist eine Nachnominierungen nur bis zu 24 Stunden vor dem ersten Turnierspiel einer Mannschaft möglich sind. Der letzte mögliche Zeitpunkt wäre beim DFB-Team damit am 13. Juni - einen Tag vor dem Spiel gegen Curacao - gewesen.

Die einzige Ausnahme dieser Regel sind Torhüter, die auch noch im Turnierverlauf nachnominiert werden dürften. Jonas Urbig wäre dementsprechend direkt spielberechtigt, sollte sich ein Torhüter des DFB-Teams schwerer verletzen.

Für das DFB-Team wäre ein Ausfall des 26-Jährigen damit umso bitterer. Schlotterbeck stellte bisher eine wichtige Stütze in der Defensive von Julian Nagelsmann dar und konnte auch offensiv durch seine Kopfballstärke überzeugen.

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