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WM 2026: Sonderbehandlung für Superstar Lionel Messi in Argentiniens Camp - Newsticker
Aktualisiert:
von ran.deran Fußball
Kimmich über WM-Prämien: "Dem DFB geht es ja wieder besser"
Videoclip • 02:28 Min
Die Fußball-WM 2026 in Nordamerika rückt mit großen Schritten näher. Alle relevanten Neuigkeiten und Entwicklungen rund um das Turnier gibt es hier im Ticker.
Die WM 2026 in Kanada, den USA und Mexiko rückt immer näher.
Bis zum Start des Mammut-Turniers mit erstmals 48 Mannschaften sind es nur noch wenige Tage. Der Fokus rückt immer mehr auf die Nationalteams.
ran hat alle News, Gerüchte und Entwicklungen rund um das Turnier im Ticker.
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+++ Update, 02.06., 18:52 Uhr: Sonderbehandlung für Superstar Lionel Messi in Argentiniens WM-Camp +++
Bei Titelverteidiger Argentinien liegen die Hoffnungen für die WM mal wieder auf Superstar Lionel Messi. Damit sich der 38-Jährige bei seiner mutmaßlich letzten Endrunde bestmöglich vorbereiten kann, räumen ihm die Verantwortlichen eine Sonderbehandlung ein.
Laut übereinstimmenden Medienberichten erhält Messi – wie schon bei der WM 2022 – als einziger Spieler ein Einzelzimmer im Hotel der Südamerikaner. Im Camp der Argentinier in Kansas City schläft Messi alleine in Zimmer 202, direkt neben seinem Kumpel Rodrigo De Paul, der sich sein Zimmer mit Nicolas Otamendi teilt.
Während der WM 2022 führte der Wunsch Messis nach einem Einzelzimmer zu einer Kuriosität. So musste nämlich letztlich Torhüter Emiliano Martinez sich ein Zimmer mit einem Mitglied des Trainerstabs teilen.
In früheren Jahren teilte sich Messi immer zusammen mit seinem Kumpel Sergio Agüero ein Zimmer. Der langjährige Stürmer von Manchester City musste seine Karriere jedoch im Dezember 2021 wegen Herzproblemen beenden, fortan entschied sich Messi, bei der Nationalmannschaft ein Einzelzimmer zu belegen.
+++ Update, 01.06., 23:45 Uhr: Tränengas an der WM-Fanmeile - Proteste in Mexiko-Stadt +++
Zehn Tage vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft haben in Mexiko-Stadt Zusammenstöße zwischen der Polizei und demonstrierenden Lehrkräften für Aufsehen gesorgt. Die Sicherheitskräfte setzten am Montag Tränengas gegen die Protestierenden ein, als diese sich Zugang zu einer im Bau befindlichen Fanmeile im Zentrum der Stadt verschafften. Das berichtete "AFP".
Die Fanmeile müsse "geschlossen werden", sagte Gewerkschaftsvertreter Filiberto Frausto im Gespräch mit AFP: "Ein Anliegen wie unseres muss Vorrang haben. Es ist viel wichtiger als ein kleines bisschen Ablenkung und Spaß." Am 11. Juni beginnt die WM in den USA, Kanada und Mexiko mit dem Auftaktspiel in Mexiko-Stadt zwischen dem Co-Gastgeber und Südafrika.
Auf dem Zócalo genannten zentralen Platz mit einer Großleinwand sollen Fans die Spiele der WM verfolgen. Trotz der Bewachung durch Hunderte Polizisten durchbrachen die Lehrer am Montag die Metallbarrieren und betraten den Platz.
Ein Teil der Lehrergewerkschaft CNTE hatte den Marsch organisiert und auch bereits damit gedroht, während der WM "Millionen" von Lehrern zu mobilisieren und in die Hauptstadt zu bringen, falls die Regierung ihre Forderungen nach Gehaltserhöhungen und neuen Verhandlungen über das Rentensystem nicht erfüllt.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hatte noch am Montagmorgen erklärt, dass ihre Regierung den Dialog mit den Lehrkräften aufrecht erhalte. "Es gibt bestimmte Forderungen, deren vollständige Erfüllung der Haushalt nicht zulässt, aber andere können erfüllt werden", sagte sie.
+++ Update, 31.05., 20:29 Uhr: Südafrika reist wegen Visa-Problemen später an +++
Wegen Visa-Problemen hat die südafrikanische Fußball-Nationalmannschaft ihre für Sonntag geplante Reise zur Fußball-WM nach Mexiko um einen Tag verschieben müssen. Dies teilte der Verband (SAFA) mit und schrieb von "Schwierigkeiten mit Visa für einige Spieler und Offizielle, weshalb die Mannschaft nicht wie ursprünglich geplant nach Nordamerika reisen konnte."
Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie teilte in den Sozialen Medien mit, dass der Tross nun am Montag auf die Reise gehen werde. Ein namentlich nicht genannter "Assistenztrainer, der Teamarzt, der Sicherheitsleiter und ein Analyst" hätten im Gegensatz zu allen Spielern noch kein Visum erhalten. Das Team hatte sich wegen der verschobenen Abreise am Sonntag weiter in Johannesburg auf die WM in den USA, Mexiko und Kanada vorbereitet.
Die Südafrikaner sollen am 11. Juni (21.00 Uhr MESZ) im Azteken-Stadion in Mexiko City das Eröffnungsspiel gegen Co-Gastgeber Mexiko bestreiten. "Wir setzen alles daran, dass die Vorbereitung der Mannschaft auf das Turnier planmäßig verläuft", hieß es im Statement des Verbandes.
Nicht nur die Südafrikaner sind von derlei Problemen betroffen. Der Iran hat ebenfalls Schwierigkeiten, Visa zu erhalten. Die Klärung soll zeitnah erfolgen.
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