Weltmeisterschaft
WM 2026 - Wegen Iran: Kehrtwende bei Donald Trump
Veröffentlicht:
von SIDran Fußball
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Videoclip • 01:49 Min
Noch vor wenigen Wochen hatte der US-Präsident noch behauptet, er könne für die Sicherheit des iranischen Teams bei der WM nicht garantieren. Das hört sich jetzt aus seinem Umfeld ganz anders an.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump geht von einer Teilnahme des iranischen Nationalteams an der Fußball-WM aus. "Ich werde nicht für die iranische Mannschaft sprechen, aber ich kann sagen, dass der Präsident – als ich mit ihm gesprochen habe – die iranische Mannschaft hierher eingeladen hat. Wir erwarten sie also hier", sagte Andrew Giuliani, Leiter der Task Force des Weißen Hauses für das Turnier im Sommer (11. Juni bis 19. Juli), dem Magazin Politico.
Giuliani ergänzte, dass die Regierung davon ausgehe, dass der iranische Tross bis zum 10. Juni in den USA eintreffen werde, um sein WM-Lager in Tucson/Arizona zu beziehen. Das Team trifft in Gruppe G in Los Angeles auf Neuseeland und Belgien sowie in Seattle auf Ägypten.
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WM: Trump änderte Meinung zu Iran mehrmals
Die Teilnahme des Landes an der erstmals mit 48 Teams ausgetragenen WM in den USA, Mexiko und Kanada war zuletzt wegen des Nahost-Krieges infrage gestellt worden. Trump änderte seine Position zur Teilnahme Irans mehrmals. Teheran brachte sogar einen Boykott ins Spiel und forderte, seine Spiele in Mexiko auszutragen. Die FIFA lehnte dies ab.
Auch FIFA-Präsident Gianni Infantino bekräftigte die Teilnahme des Iran in dieser Woche erneut. Der Iran werde "auf jeden Fall" bei dem Turnier dabei sein, sagte der Chef des Weltverbandes am Mittwoch am Rande einer Wirtschaftskonferenz. Die Mannschaft habe sich sportlich qualifiziert und werde ihre Gruppenspiele wie geplant in den USA austragen.
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