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WM

WM 2026: FIFA will USA-Spiele des Iran nicht verlegen

Veröffentlicht:

von ran.joyn

17:30 SAT.1 Bayern

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Videoclip • 01:31 Min • Ab 12


Aufgrund des Krieges im Nahen Osten wollte der WM-Teilnehmer Iran die geplanten Spiele in den USA nach Mexiko verlegen. Diesem Vorhaben hat die FIFA nun eine Absage erteilt.

Die FIFA hält am bestehenden Spielplan für die Weltmeisterschaft 2026 fest und verlegt die Spiele des Iran in den USA nicht nach Mexiko.

Dies erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino am 19. März 2026 in einer Online-Sitzung des FIFA-Rates in Zürich.

Der Iran soll in der Vorrunde in Los Angeles gegen Neuseeland und Belgien antreten sowie in Seattle gegen Ägypten. Das Teamquartier der Iraner ist in Tucson/Arizona gebucht.

.Hintergrund der Diskussion ist der Krieg im Nahen Osten. Der iranische Verbandspräsident Mehdi Taj hatte zuvor erklärt, man verhandle mit der FIFA über eine Verlegung der Spiele nach Mexiko. Die mexikanische Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum hatte sich am Dienstag offen für eine solche Lösung gezeigt und auf Nachfrage mit "Ja" geantwortet.

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WM 2026: FIFA will "Brücken bauen"

Infantino betonte, die FIFA könne keine geopolitischen Konflikte lösen. Man freue sich jedoch darauf, dass alle teilnehmenden Mannschaften im Geiste des Fairplays und des gegenseitigen Respekts antreten.

"Wir haben einen Zeitplan. Bald werden die 48 teilnehmenden Mannschaften bestätigt sein, und wir wollen, dass die Weltmeisterschaft wie geplant stattfindet", sagte Infantino. Die FIFA sei entschlossen, "die Kraft des Fußballs und der WM zu nutzen, um Brücken zu bauen und den Frieden zu fördern".

Die Gedanken seien bei allen, die unter den Folgen der anhaltenden Kriege leiden.

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