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Motorsport

DTM: Alle Champions seit 1984 - Rekordsieger Schneider, Titelverteidiger 2026 nicht dabei

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von ran

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DTM: König von Hockenheim - Ayhancan Güven krönt sich zum Champion

Videoclip • 01:01 Min


Die DTM ist mittlerweile über 40 Jahre alt und startet am 24. April in Spielberg (live auf ProSieben und Joyn) in die 2026er-Saison. ran stellt alle DTM-Champions seit 1984 vor.

1984: Volker Strycek (zweiter von links)

Der Deutsche gewann die DTM (damals Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft) 1984 in seinem BMW 635 CSi.

Bild: Ferdi Hartung/imago sportfotodienst


1985: Per Stureson

Der Schwede gewann die DTM 1985 in seinem Volvo 240 Turbo

Bild: imago/Pressefoto Baumann


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1986: Kurt Thiim

Der Däne gewann die DTM 1986 in seinem Rover Vitesse.

Bild: imago/Pressefoto Baumann


1987: Eric van de Poele

Der Belgier gewann die DTM 1987 in seinem BMW M3.

Bild: imago sportfotodienst


1988: Klaus Ludwig

Der Deutsche (rechts) gewann die DTM 1988 in seinem Ford Sierra Cosworth.

Bild: imago sportfotodienst


1989: Roberto Ravaglia

Der Italiener gewann die DTM 1989 in seinem BMW M3.

Bild: Imago


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1990: Hans-Joachim Stuck

Stuck (links) gewann die DTM 1990 in seinem Audi V8 quattro.

Bild: imago images/Rolf Hayo


1991: Frank Biela

Der Deutsche gewann die DTM 1991 in seinem Audi V8 quattro.

Bild: imago/WEREK


1992: Klaus Ludwig

Der Deutsche gewann die DTM 1992 in seinem Mercedes 190E 2.5-16 Evo2.

Bild: imago/Pressefoto Baumann


1993: Nicola Larini

Der Italiener gewann die DTM 1993 in seinem Alfa Romeo 155 V6 TI.

Bild: imago/WEREK


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1994: Klaus Ludwig

Ludwig (rechts) gewann die DTM 1994 in seiner AMG-Mercedes C-Klasse.

Bild: imago sportfotodienst


1995: Bernd Schneider

Schneider (links) gewann die DTM (damals International Touring Car Championship) 1995 in seiner AMG-Mercedes C-Klasse.

Bild: imago/Camera 4


1996: Manuel Reuter

Reuter (rechts) gewann die DTM (damals International Touring Car Championship) 1996 in seinem Opel Calibra V6

Bild: imago sportfotodienst


2000: Bernd Schneider

Der Deutsche gewann die DTM 2000 in seinem Mercedes-Benz CLK.

Bild: imago sportfotodienst


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2001: Bernd Schneider

Schneider (Mitte) gewann die DTM 2001 in seinem Mercedes-Benz CLK-DTM.

Bild: imago sportfotodienst


2002: Laurent Aiello

Aiello (links) gewann die DTM 2002 in seinem Abt-Audi TT-R.

Bild: Bongarts/Getty Images


2003: Bernd Schneider

Der Deutsche gewann die DTM 2003 in seinem AMG-Mercedes CLK.

Bild: imago sportfotodienst


2004: Mattias Ekström

Der Schwede gewann die DTM 2004 in seinem Audi A4 DTM.

Bild: Imago


2005: Gary Paffett

Der Brite gewann die DTM 2005 in seiner AMG-Mercedes C-Klasse.

Bild: imago images/Motorsport Images


2006: Bernd Schneider

Der Deutsche gewann die DTM 2006 in seiner AMG-Mercedes C-Klasse.

Bild: Imago


2007: Mattias Ekström

Der Schwede gewann die DTM 2007 in seinem Audi A4 DTM.

Bild: Bongarts/Getty Images


2008: Timo Scheider

Der Deutsche gewann die DTM 2008 in seinem Audi A4 DTM.

Bild: imago sportfotodienst


2009: Timo Scheider

Der Deutsche gewann die DTM 2009 in seinem Audi A4 DTM.

Bild: Imago


2010: Paul di Resta

Der Brite gewann die DTM 2010 in seiner AMG-Mercedes C-Klasse.

Bild: imago sportfotodienst


2011: Martin Tomczyk

Damals wurden in der DTM noch ältere Modelle sprich Vorjahreswagen eingesetzt. Wer in diesen Boliden saß, fuhr eigentlich nicht vorne mit. Eigentlich war Martin Tomczyk deshalb chancenlos. Doch der Deutsche wurde 2011 als bislang einziger Fahrer in der DTM-Geschichte in einem Vorjahresmodell Meister! Und das sehr deutlich mit 20 Punkten Vorsprung vor Mattias Ekström.

Bild: Imago


2012: Bruno Spengler

In der 2012er Saison mischte neben Audi und Mercedes auch BMW wieder mit. Und die Münchner feierten ein Mega-Comeback: Sie holten Bruno Spengler von Mercedes und der Kanadier gewann auf Anhieb den Titel. In einem echten Thriller beim Finale in Hockenheim verwies er den Mercedes-Rivalen Gary Paffett auf Platz zwei.

Bild: Imago


2013: Mike Rockenfeller

Es war vor allem die Konstanz, die Mike Rockenfeller seinen ersten Titel bescherte. Der Audi-Fahrer holte nur zwei Saisonsiege, fuhr dafür aber mit Ausnahme des Finales in Hockenheim immer in die Punkte.

Bild: Imago


2014: Marco Wittmann

Marco Wittmann fuhr in seinem zweiten DTM-Jahr ganz oben aufs Podest. Es war ein dominantes Jahr, Wittmann holte vier Siege, hatte am Ende 50 Punkte Vorsprung auf den Zweiten Mattias Ekström und sogar mehr als 100 auf den zweitbesten BMW-Fahrer Martin Tomczyk.

Bild: Imago


2015: Pascal Wehrlein

Pascal Wehrlein krönte sich zum jüngsten Champion der Geschichte! Er war 20 Jahre und 364 Tage alt, als er die Meisterschaft 2015 gewann. Am Ende ließ er ein Audi-Trio hinter sich und schaffte wenige Monate später den Aufstieg in die Formel 1. 2018 kehrt er aus der Königsklasse zurück in die DTM.

Bild: Imago


2016: Marco Wittmann

2016 hieß der Champion erneut Marco Wittmann. Es war ein heißer Titelkampf, am Ende hatte Wittmann vier Punkte Vorsprung auf Audi-Mann Edoardo Mortara. Allerdings hatte der Titel einen kleinen Beigeschmack: Hersteller BMW wurden vor der Saison Zugeständnisse am Auto gemacht, um den Rückstand auf Audi und Mercedes auszugleichen.

Bild: Imago


2017: Rene Rast

Im zarten Alter von 30 Jahren ging sein Traum von der DTM endlich in Erfüllung. Mehr noch: Als Rookie holte Rene Rast sensationell den Titel, kochte alte Hasen und Ex-Meister wie Mattias Ekström, Marco Wittmann oder Mike Rockenfeller ab. Der Deutsche setzte sich in einem Herzschlagfinale gegen drei Audi-Kollegen durch.

Bild: Imago


2018: Gary Paffett

Was für ein Abschied: Mercedes stieg nach 30 Jahren (vorerst) aus der DTM aus, und die Stuttgarter verabschiedeten sich standesgemäß mit allen drei Titeln, also dem Triumph in der Hersteller-, Team- und Fahrerwertung. Dort gewann "Oldie" Gary Paffett zum zweiten Mal nach 2005 die Meisterschaft.

Bild: Imago


2019: Rene Rast

Es war das Jahr des Rene Rast, der bereits vorzeitig auf dem Nürburgring Meister wurde und neben seinen sieben Saisonsiegen mehrere DTM-Rekorde aufstellte. Der Audi-Pilot gewann seinen zweiten Fahrertitel mit 72 Punkten Vorsprung - dem größten der DTM-Geschichte. Er sammelte 35 Punkte allein im Qualifying, startete 13 Mal aus der ersten Startreihe und siebenmal von der Pole Position.

Bild: Imago


2020: Rene Rast

Und wieder Rene Rast: 2020 war es aber alles andere als ein Selbstläufer. Denn lange gab Audi-Rivale Nico Müller den Ton an. Die Wende erfolgte dann allerdings im Oktober in Zolder. 47 Punkte Rückstand hatte Rast vor der Doppel-Veranstaltung in Belgien - den letzten beiden Rennen vor dem Finale in Hockenheim - und mit vier Siegen in vier Rennen drehte er den Spieß um.

Bild: Imago


2021: Maximilian Götz

2021 sprach am Norisring fast jeder über einen Zweikampf um den Titel: Liam Lawson gegen Sheldon van der Linde. Maximilian Götz wurden Außenseiterchancen zugeschrieben. Doch mit etwas Rennglück - und weil sich die beiden an der Spitze gegenseitig das Leben schwer machten - gelang dem HRT-Piloten die Sensation: Götz gewann doppelt in Nürnberg und setzte sich die Meisterkrone auf.

Bild: Imago


2022: Sheldon van der Linde

2022 wurde mit Sheldon van der Linde erstmals ein Südafrikaner DTM-Champion. Der Schubert-Pilot war der einzige Fahrer, der drei Saisonrennen gewann.

Bild: Imago


2023: Thomas Preining

Der Österreicher gewann die DTM 2023 in seinem Porsche 911 GT3 R. Der 25-Jährige war damit der erste Österreicher überhaupt, der sich zum Champion krönte. Auch für Porsche und sein Team Manthey war es der erste Titel.

Bild: IMAGO/foto2press


2024: Mirko Bortolotti

Nachdem er 2023 noch knapp am Titel vorbeigeschrammt war, krönte der Italiener seine erfolgreiche Zeit in der DTM mit dem Titel. Der Fahrer vom Team SSR Performance zeichnete sich vor allem durch Konstanz aus - so sammelte er jede Menge Podiumsplätze, aber nur einen Rennsieg.

Bild: IMAGO/foto2press


2025: Ayhancan Güven

Ayhancan Güven gewann ebenfalls mit Manthey. Allerdings wird er seinen Titel in der Saison 2026 nicht verteidigen und stattdessen in der Langstrecken-WM WEC an den Start gehen.

Bild: IMAGO/Pakusch


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