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DTM 2026: Ex-Champion bläst zur großen Aufholjagd - das Power Ranking vor dem Nürburgring-Wochenende

Aktualisiert:

von Oliver Jensen/ran.de

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DTM: Boxen-Battle! Preinings Crew kostet ihm den Sieg

Videoclip • 01:30 Min


Die DTM startet am Nürburgring in das sechste Rennwochenende der Saison. Vorab präsentieren wir Euch unsere Top 10 im Power Ranking.

Die DTM blickt der sechste Station der Saison 2026 entgegen. Rennen 1 startet am Samstag, 15. August, um 13:30 Uhr, das Rennen 2 am Sonntag, 16. August, ebenfalls um 13:30 Uhr.

ProSieben überträgt die Rennen live im Free-TV, zusätzlich gibt es den kostenlosen Livestream auf Joyn und ran.de. Trainings und Qualifyings laufen im FAN TV Channel auf Joyn.

Die Saison 2026 geht nun in die entscheidende Phase. Nach dem Rennen am Nürburgring stehen lediglich noch die Wochenenden am Sachsenring (12. & 13. September) und in Hockenheim (10. & 11. Oktober) an.

Maro Engel hat sich mit 145 Punkten einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger Nicki Thiim (124 Punkte) und Lucas Auer (123 Punkte) herausgefahren. Dahinter lauert Thomas Preining (117 Punkte) nach seinem starken Wochenende in Oschersleben auf seine Gelegenheit, auch noch in den Titelkampf einzugreifen.

Wir stellen die zehn formstärksten Fahrer im ran Power Ranking vor.

DTM-Livestreams:

  • Bald verfügbar

    Freitag, 14.08. 11:25 • Motorsport

    DTM: Nürburgring, Freies Training 1 im Livestream

    Verfügbar auf Joyn

    65 Min

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    Freitag, 14.08. 11:25 • Motorsport

    DTM: Nürburgring, Freies Training 1 im Livestream

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    65 Min

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    Freitag, 14.08. 15:55 • Motorsport

    DTM: Nürburgring, Freies Training 2 im Livestream

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    55 Min

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    Freitag, 14.08. 15:55 • Motorsport

    DTM: Nürburgring, Freies Training 2 im Livestream

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    Samstag, 15.08. 09:45 • Motorsport

    DTM: Nürburgring, Qualifying 1 im Livestream

    Verfügbar auf Joyn

    35 Min

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    DTM: Nürburgring, Qualifying 1 im Livestream

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Motorsport-Videos:


Platz 10: Kelvin van der Linde - Schubert Motorsport

Die Saison des Südafrikaners gleicht einer Achterbahnfahrt. In Zandvoort gewann er ein Rennen, am Norisring blieb er punktlos, in Oschersleben landete er zweimal auf Platz 7. Insgesamt konnte er nur sechs der bisherigen zehn Rennen abschließen. Was positiv stimmt: Wenn er das Ziel erreichte, landete er immer in den Top-10.

Platz 9: Marco Wittmann – Schubert Motorsport

Nachdem Wittmann zwei der ersten vier Rennen auf dem Podium abschloss, war er im weiteren Saisonverlauf immer wieder von Rückschlägen betroffen. Dazu passte, dass er sich am Samstag in Oschersleben einen Platten einhandelte und dadurch ausfiel. Sonntag landete er auf einem ordentlichen 4. Platz. Nun blickt er dem Rennen am Nürburgring entgegen, wo er bereits gewann.

Platz 8: Arjun Maini - HRT Ford Racing

Der Inder liefert selten ein Spektakel ab, holt aber Rennen für Rennen verlässlich seine Punkte - ganz besonders in den vergangenen fünf Rennen, in denen er einmal auf Platz 3 landete, zweimal auf Position 4 und zuletzt in Oschersleben zweimal auf Platz 6. Es wäre ihm zuzutrauen, am Nürburgring daran anzuknüpfen.

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Platz 7: Luca Engstler - Red Bull Team Abt

Engstler legte in Oschersleben das für ihn beste Wochenende der Saison hin. Samstag landete er hinter dem souveränen Sieger Preining auf Platz 2, Sonntag immerhin auf Position 5. Die Frage lautet: War das lediglich ein positiver Ausreißer oder hat Engstler nun richtig in die Saison gefunden?

Platz 6: Matteo Cairoli – Emil Frey Racing

Mit den Plätzen 11 und 10 durchlebte Cairoli in Oschersleben ein unspektakuläres Wochenende. Aber: Er ist einer von nur drei Piloten, die in der laufenden Saison mehr als ein Rennen gewonnen haben. Cairoli landete in Zandvoort und auf dem Lausitzring jeweils einmal vorne. In der Gesamtwertung steht er dadurch auf Platz 5.

Platz 5: Mirko Bortolotti - TGI Team by GRT

Nach zuletzt schwierigen Phasen belohnte sich der Italiener mit dem Sieg am Sonntag in Oschersleben. Dabei profitierte der DTM-Champion von 2024 von einem verpatzten Boxenstopp beim Team von Thomas Preining. Bortolotti sagte danach überglücklich: "Die letzten 18 Monate waren für mich sehr hart. Das macht es umso schöner, jetzt zurück auf dem obersten Treppchen zu stehen."

Platz 4: Nicki Thiim - Comtoyou Racing

Am Norisring holte der Däne mit seinen zwei Siegen noch die volle Punktzahl. In Oschersleben allerdings tat sich der Aston Martin sehr schwer. In der Quali belegte er Platz 18 und 19, im Rennen konnte er mit den Positionen 12 und 13 zumindest Schadensbegrenzung betreiben. In der Gesamtwertung steht er weiterhin auf Rang 2.

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Platz 3: Lucas Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf

In den Jahren 2022 und 2025 schrammte Auer knapp am Titel vorbei und wurde jeweils Vize-Meister. Ob sich nun endlich der Traum vom Titel erfüllt? Auer müsste dafür zu seiner konstanten Form zurückfinden. In den ersten drei Rennen landete er jeweils auf dem Podium. In Oschersleben belegte er im ersten Lauf Rang 4, verpatzte aber dann das Qualifying und kam Sonntag nicht über Position 12 hinaus.

Platz 2: Thomas Preining - Manthey Racing

Der Österreicher legte in Oschersleben fast ein perfektes Wochenende hin. Er beendete beide Qualifyings auf Platz 1, gewann das Rennen am Samstag souverän und fuhr auch am Sonntag dem vermeintlich sicheren Sieg entgegen, bis er wegen eines misslungenen Boxenstopps auf Rang 3 zurückfiel. Seinem Team machte er keinen Vorwurf: "So etwas kann passieren. Auf mich ist ja auch niemand sauer, wenn ich ins Kies fahre." Durch die hohe Punktausbeute ist er im Kampf um den Titel wieder aussichtsreich dabei.

Platz 1: Maro Engel – Mercedes-AMG Team Ravenol

Der Führende der Gesamtwertung landete in Oschersleben bei beiden Rennen auf dem Podium - erst Platz 3, dann Platz 2. Insgesamt fuhr der Deutsche in fünf der ersten zehn Rennen auf das Podium, neunmal landete er in den Top-7. Wer so konstant punktet, darf von der Meisterschaft träumen. Die vergangenen beiden Jahre schloss Engel auf Platz 3 ab.

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