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Formel 1: Ferrari-Pilot Charles Leclerc verliert nachträglich zwei Plätze, auch Max Verstappen bestraft
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von ran.deran Mehr Sport
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Der Große Preis von Miami bietet eine spektakuläre letzte Runde, in der Charles Leclerc sich dreht und dabei das Auto beschädigt, das Rennen aber beenden kann. Für die finale Runde wird er aber dennoch nachträglich heftig bestraft. Auch Max Verstappen bekommt eine Zeitstrafe, kommt dabei aber glimpflich davon.
Nachdem Charles Leclerc nach der ersten Kurve noch das Feld angeführt hat, wird er beim Großen Preis in Miami letztlich nur achter.
Dabei war der Ferrari-Pilot kurz vor Schluss noch auf Platz drei, ehe Oscar Piastri vorbeizog. Im Kampf mit dem McLaren-Star drehte sich Leclerc in der letzten Runde dann plötzlich ohne Fremdeinwirkung - er fing den Wagen zwar stark ab, beschädigte sich nach leichtem Einschlag aber dennoch das Auto.
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Leclerc fällt wegen Abkürzen zurück
So fuhr er im Ziel nur als Sechster ein, weil George Russell und Max Verstappen ihn in den finalen Kurven noch abfingen. Aber dabei blieb es für Leclerc nicht: Mehrere Stunden nach Rennende verkündete die FIA, Leclerc habe "sich durch das Abkürzen der Schikanen einen dauerhaften Vorteil verschafft. (…) Wir verhängen daher eine Durchfahrtsstrafe gegen Fahrzeug 16, da es so oft die Strecke verließ und sich dadurch einen Vorteil verschaffte."
Da die Strafe nachträglich ausgesprochen wurde, wird aus der Durchgangsstrafe eine Zeitstrafe in Höhe von 20 Sekunden. Damit fällt Leclerc noch hinter Teamkollege Lewis Hamilton und Alpine-Pilot Franco Colapinto.
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Max Verstappen trotz Strafe im Glück
Auch Max Verstappen wurde von den Stewards nachträglich bestraft. Nachdem er infolge seines Boxenstopps die weiße Linie beim Boxenausgang überquerte, verhing die FIA eine Zeitstrafe in Höhe von fünf Sekunden.
Doch der viermalige Weltmeister ist im Glück: Nur Leclerc hätte Verstappen durch die Strafe nachträglich überholt. Da der aber selber abgerutscht ist, bleibt Verstappen Fünfter.
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