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Formel 1

Formel 1: Tempolimit beim Monaco-GP - Änderungen bei Flügeln und bei E-Power

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von ran.de

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Videoclip • 01:13 Min


Die Formel-1-Verantwortlichen implementieren für den Monaco-GP gleich zwei Maßnahmen, um die Geschwindigkeit der Boliden zu drosseln.

Der Große Preis von Monaco in Monte Carlo gehört Jahr für Jahr zu einem der am heißesten diskutierten Rennen in der Königsklasse des Motorsports.

Wenn in diesem Jahr die 22 Boliden durch das Fürstentum fahren, können sie dies dabei nicht in Höchstgeschwindigkeit tun.

So sorgt die FIA mit gleich zwei Maßnahmen dafür, dass das Tempo gedrosselt wird. Zunächst entschieden sich die Verantwortlichen für einen "Straight-Line-Modus".

Dies bedeutet, dass die Autos auf der gesamten Strecke ihren Front- und Heckflügel nicht wie auf anderen Strecken üblich flach stellen dürfen. Der Luftwiderstand erhöht sich, die Boliden fahren dadurch langsamer.

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Zwei Maßnahmen zur Reduzierung der Geschwindigkeit

Doch das ist noch nicht alles. In der Regel darf auf normalen Strecken die elektrische 350-Kilowatt-Power bis zu einer Geschwindigkeit von 290 Stundenkilometern ins Auto eingespeist werden.

Weil sich auf dem engen Stadtkurs ohne lange Gerade die Batterien der Fahrzeuge aber nicht entladen – und die Autos dementsprechend nicht eingebremst werden können –, darf die E-Power in Monaco nur bis Tempo 200 verwendet werden.

Hintergrund ist die Sorge der Regelhüter vor zu schnellen Autos und entsprechenden Unfällen.

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