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Formel 1

Formel 1: Türkei ist ab nächster Saison zurück im Rennkalender

Aktualisiert:

von SID

2021 zuletzt dabei: Der Istanbul Park Circuit

Bild: AFP/POOL/SID/CLIVE MASON


Nach 16 Jahren (regulärer) Pause steht die Formel 1 vor einem Comeback: Die Türkei kehrt in den Rennkalender zurück.

Die Formel 1 kehrt in die Türkei zurück. Wie die Motorsport-Königsklasse am Freitag bestätigte, wird ab 2027 wieder auf dem Istanbul Park Circuit gefahren.

Die Vereinbarung umfasst zunächst fünf Jahre. Zuvor hatte das türkische Präsidialamt den Deal verkündet. Vor den Toren der Metropole am Bosporus war die Formel 1 bereits zwischen 2005 und 2011 unterwegs. Auch in den Corona-Jahren 2020 und 2021 war Istanbul Teil des eilig überarbeiteten Kalenders der Königsklasse.

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Formel 1: Kein Comeback von Deutschland in Aussicht

Noch am Freitag soll eine Auftaktveranstaltung im Dolmabahce-Palast in Istanbul stattfinden, in Anwesenheit des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, des Formel-1-Chefs Stefano Domenicali und des FIA-Präsidenten Mohammed Ben Sulayem sei daher mit einer offiziellen Verkündung auch durch die Vertreter des Sports zu rechnen.

Die Plätze im Kalender der Formel 1 sind mittlerweile sehr begehrt, die Königsklasse führt für manche Rennen daher auch ein Rotationssystem ein. So werden sich etwa die Strecken im belgischen Spa und in Barcelona ab dem kommenden Jahr abwechseln.

Deutschland war zuletzt 2020, in der Corona-Saison, mit dem Nürburgring Schauplatz eines Formel-1-Rennens. Interesse aus Hockenheim besteht grundsätzlich, eine Rückkehr wirkt bis auf Weiteres aber nicht nah.

Zuletzt hatten sich bei einem Reifentest in der Eifel George Russell und Oscar Piastri für ein Comeback des Nürburgrings in den Kalender stark gemackt.

Für die aktuelle Saison waren 24 Rennen geplant. Aufgrund des Krieges im Nahen Osten wurden die Veranstaltungen im April in Bahrain und Saudi-Arabien aber abgesagt.

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