Formel 1
Formel 1 - Zoff um Max Verstappen - spannende Theorie von Ralf Schumacher um Red Bull
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Videoclip • 01:11 Min
Ralf Schumacher äußert nach dem Spanien-GP eine Theorie zur Kollision von Max Verstappen. Und bringt Red Bull gegen sich auf.
Max Verstappen verliert beim Großen Preis von Spanien die Nerven – oder war alles Kalkül? Diese Theorie gibt es auch, und sie sorgt in der Formel 1 für ordentlich Zoff.
Denn ins Spiel gebracht hat sie "Sky"-Experte Ralf Schumacher nach der Kollision zwischen Verstappen und Mercedes-Pilot George Russell beim Rennen in Barcelona, als er den Briten vorbeilassen sollte.
Verstappen hatte für die Aktion eine Zehn-Sekunden-Strafe kassiert und war dadurch am Ende nur Zehnter geworden. Außerdem kassierte er drei Strafpunkte, sodass er nun bei insgesamt elf Strafpunkten und damit vor einer Rennsperre steht, die es bei zwölf Punkten gibt.
Max Verstappen: Explosive Klausel bei Red Bull
"Man muss jetzt darauf achten - wenn es denn eine solche Klausel gibt - warum auf einmal solche Sachen passieren? Und warum man sich eine Strafe holt, die so unnötig ist? Es kann ja auch sein, dass wenn man für sich die Entscheidung getroffen hat, man will nicht mehr, dass man dann auch sicherstellt, dass es so ist", sagte Schumacher.
Der Hintergrund: Verstappen soll eine Klausel in seinem bis 2028 laufenden Vertrag besitzen, die es ihm ermöglicht, Red Bull vorzeitig zum Jahresende zu verlassen, wenn er zu einem bestimmten Zeitpunkt der Saison nicht zu den Top 3 der WM-Wertung gehört. Wann dieser Zeitpunkt ist, ist allerdings nicht bekannt.
Aktuell ist Verstappen Dritter und hat dabei 26 Punkte Vorsprung auf Russell, der Vierter ist.
Red Bull bringt die Schumacher-Theorie auf die Palme. "Diese Theorie ist der größtmögliche Blödsinn. So etwas Dummes habe ich lange nicht mehr gehört. Max ist Racer durch und durch. Er will immer gewinnen und würde niemals so handeln", sagte Teamchef Christian Horner der "Bild".
Verstappen hat sich für die Aktion übrigens inzwischen entschuldigt.
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