76:69
40'
20:30
Fazit:
Die Gladiators Trier schaffen als Aufsteiger den Sprung in die Playoffs, am Ende reicht der 76:69-Erfolg im zweiten Play-In-Spiel für das Viertelfinalticket. Für Rostock endet die Saison damit ziemlich bitter an der Mosel, die Seawolves müssen weiter auf ihre Teilnahme in der Postseason warten. Von Beginn an war es ein heißer Tanz, beide Teams gingen volles Risiko nach vorne. Topscorer der Partie wurde T.J. Crockett mit 22 Punkten, neun davon erzielte der Guard binnen der ersten zwei Minuten von der Dreierlinie. Das war der Startschuss für ein überragendes Shootout, ehe in der Folge die Physis zunehmend die Partie prägte. Immer wieder wechselte die Führung, mal war es DeAndre Lansdowne für die Gäste mit acht Punkten in Folge, dann wendete MVP Jordan Roland mit einem wilden Dreier aus der Transition das Blatt. Hinten raus waren die Gladiators etwas abgezockter, aber auch weil die Hansestädter an sich selbst scheiterten und in der Crunchtime kaum noch Würfe in die Reuse brachten. So bejubelt der Aufsteiger einen ganz wichtigen Sieg, weiter geht es für die Trierer dann am Sonntag mit dem ersten Gastspiel in München beim amtierenden deutschen Meister. Einen schönen Abend noch!
76:69
40'
20:26
Unter dem größten Druck sind es dann mehrere Ungenauigkeiten bei den Rostockern: Airballs, ungewohnte Fehlwürfe, etwas Wurfpech, doch Trier hat es in Summe auch abgezockt gemacht. Trier gewinnt das zweite Play-In-Spiel und zieht als letzte Mannschaft ins Viertelfinale ein!
76:69
40'
20:24
Der beste Offensivspieler der Liga macht seinem Titel alle Ehre, hat seiner Mannschaft enorm geholfen und wirft seine Farben jetzt mit zwei weiteren Freiwürfen in die Maschen. Deckel drauf, Trier wird in die Playoffs einziehen, am Sonntag wartet dann der FC Bayern München auf die Moselstädter.
74:69
40'
20:22
Es schallt "MVP"-Rufe durch die SWT-Arena für Jordan Roland, das dürfte es jetzt gewesen sein. Die fünf Punkte dürfen die Gladiators in den letzten 15 Sekunden und im Ballbesitz nicht mehr hergeben...
74:69
40'
20:21
Nächster Dreier, nächster Airball! Wie viel Drama will diese Partie denn noch haben? Die Rostocker haben Chancen im Überfluss, doch auch DeAndre Lansdowne versagen in der Crunchtime die Nerven. Es folgt das schnelle Foul, Jordan Roland geht an die Linie, trifft beim 21 Sekunden auf der Uhr immerhin einen Versuch.
73:69
39'
20:20
Schwartz stellt nach der Auszeit in der Box den Körper rein, bekommt dein Lay-Up aber nicht über die Finger von Marco Hollersbacher hinweg. Im Gegenzug gelingt aber auch den Gästen der so wichtige Stopp, doch Schwartz schmeißt mit einem Airball die Kugel weg, Klassen vertändelt den Ball dann beim Rebound.
73:69
38'
20:17
Noch soll der Ausgleich nicht fallen, Schwartz und Crockett übernehmen in der Offensive, doch Ersterer scheitert knapp am Ring. Im Gegenzug bringt Clayton Guillozet seinen Drive durch, findet eine Lücke für den Korbleger und schickt Rostock mit Coach Przemysław Frasunkiewicz in die nächste Auszeit.
71:69
38'
20:16
Und dann sind die Rostocker nach einem Neun-Punkte-Rückstand doch wieder auf Tuchfühlung! Bent Leuchten behält an der Linie die Nerven, trifft beide Freiwürfe. Jetzt gehts rein in die Crunchtime, wer wird hier zum Matchwinner und wirft seine Farben in die Playoffs?
71:67
37'
20:15
Es bleibt Spitz auf Knopf, weil beide Teams jetzt zahlreiche gute Chancen auslassen. Trier hält Rostock am Leben, die Seawolves kommen aber auch nicht ins One-Possession-Game, weil Crockett und Schwartz aus dem Feld scheitern. Am Ende ist es dann ein Steckpass in die Box, Leuchten zieht das Foul.
71:67
36'
20:14
Die Moselstädter sind solide unterwegs, glänzen vor allem, wenn sie ins Tempospiel kommen. Im gebundenen Spiel mühen sich die Gastgeber allerdings, vor allem Steven Ashworth zeigt sich weiterhin anfällig gegen das hohe Pressing, so macht Trier den Sack noch nicht zu.
71:67
36'
20:12
Die Rostocker brauchen jetzt mehr Schwung, mehr Energie und einen Schlüsselspieler, der voran geht: T.J. Crockett! Erst ist es der Drive in die Box mit starkem Korbleger über das Brett, dann folgt der tiefe Dreier fast vom Logo.
71:62
35'
20:12
Der Flow, die Leichtigkeit, die spektakulären Würfe aus dem ersten Viertel sind Geschichte. Stattdessen ist das Match nun mehr von einer hohen Physis geprägt, die Ostseestädter sehen sich bei noch über fünf Minuten mit ihrer erreichten Teamfoulgrenze konfrontiert, Ashworth trifft beide Freiwürfe zur höchsten Führung im Spiel.
69:62
34'
20:10
Hinten holt sich Elias Baggette den Steal, treibt dann die Kugel nach vorne und setzt den tiefen Zweier dann in die Reuse. Es sind die ersten Punkte im Schlussabschnitt für die Rostocker, die aber sofort von Ashworth getrauet werden.
67:60
33'
20:08
Die Hansestädter sind noch nicht so richtig angekommen im letzten Viertel, ein 0:5-Lauf binnen drei Minuten. Die Gäste verpassen nach einem vergebenen Korbleger von Ashworth den Fastbreak, da hätte es mal schnell zu einfachen Punkten gehen können. Mit seiner Coaches Challenge will Trainer Przemysław Frasunkiewicz jetzt mit Blick auf Act of Shooting von Außen Akzente setzen.
67:60
33'
20:05
Trier atmet auf, denn wiederholt scheitern die Seawolves knapp am Ring. Dann haben die Hausherren endlich wieder den Ball in ihren Reihen, Yakhchali kann in der Folge beim Dreier nur von einem rustikalen Foul von Schwartz gestoppt werden, alle drei Abschlüsse von der Linie sitzen.
64:60
32'
20:03
Mit 40% bzw. 42% Dreierquote sind beide Seiten hier immer noch auf absoluten High unterwegs, doch zuletzt ging die Quote etwas runter. Erstmals kann Marten Linßen dann Punkte verbuchen, nach Vorarbeit von Ashworth ist es der Korbleger des Center, der die SWT-Arena zum Beben bringt.
62:60
31'
20:02
Rein in den Schlussabschnitt! Vorerst die letzten zehn Minuten auf der Uhr, Behnam Yakhchali eröffnet direkt mal mit einem ganz kühnen Versuch von Downtown, doch der Wurf ist deutlich zu kurz. Zählbares gibt es in den ersten Sequenzen aber noch nicht, zu ungenau sind die Abschlüsse zu Beginn des vierten Viertels.
31'
20:01
Beginn 4. Viertel
62:60
30'
20:01
Viertelfazit:
Es bleibt spannend, es bleibt eng, noch ist kein Sieger in Sicht! Auch nach der Pause blieb es ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, kein Team konnte hier die Spielkontrolle an sich reißen. Die Trierer punkteten mit starker Arbeit unter den Brettern, mussten aber auch ein paar mehr Turnover hinnehmen. Es entwickelte sich ein Spiel in Phasen, immer wieder wechselte die Führung. D'Shawn Schwartz schaltete sich ins Geschehen mit ein, auf der anderen Seite kam Jordan Roland immer wieder ins Vergnügen von erfolgreichen Dreiern. Welchem Team gelingt hier der Lucky Punch?
62:60
30'
19:58
Monsterblock von Owen Klassen! Erst wird Guillozet abgeräumt, dann cuttet Lansdowne zur Baseline, sammelt den Korbleger ein, ehe Jordan Roland dann den Buzzerbeater verschießt.
62:58
30'
19:57
Zum Ende des dritten Abschnitts finden die Gladiators nun ihre Lücken, setzen immer wieder Nadelstiche in der Box. Rostock findet kaum noch Zugriff, T.J. Crockett kann nach Foul beim Dreier immerhin zwei von drei Versuchen in der Reuse verbuchen.
62:56
29'
19:56
Auf den Punkt gespielt! Mit Ablauf der Uhr nutzt Behnam Yakhchali seine Geschwindigkeitsvorteile, erkennt den Freiraum unter dem Korb, bekommt den perfekten Steckpass von Zirbes und scort mit einem Hook-shot. Aus einem Minus Fünf wird ein Plus sechs, gerade fehlt den Gästen der Zugriff.
58:56
28'
19:53
Zweieinhalb Minuten vor dem Ende nimmt dann erneut Rostock-Trainer Przemysław Frasunkiewicz die nächste Auszeit. Kein Team kann sich hier entscheidend absetzen oder die Spielkontrolle übernehmen. Es bleibt ein Ritt auf Messers Schneide, bei dem am Ende kleine Nuancen entscheiden könnten.
58:56
28'
19:52
Führungswechsel! Die Moselstädter tun sich enorm schwer im gebundenen Spiel, doch mit hohem Tempo aus der eigenen Hälfte treffen die Gastgeber viele gute Entscheidungen. So auch der Cut von Marco Hollersbacher in die Box, beim Korbleger gefoult, gibt es das And-One.
55:56
27'
19:51
Kolenda attackiert einmal mehr im Drive, doch der Floater bleibt am Ring hängen. Dann schaffen es die Hausherren mal ins schnelle Umschaltspiel, Jordan Roland drückt direkt aus der Bewegung ab, schießt über Leuchten hinweg und sammelt drei wichtige Punkte aus der Transition ein.
52:56
26'
19:49
In der Mitte des Viertels suchen beide Teams jetzt immer wieder den Ausweg über taktische Fouls, so haben fünf Minuten vor dem Ende beide Seiten drei Teamfouls auf dem Konto. Die Gladiators können kaum noch die Box penetrieren, stattdessen muss Hollersbacher den tiefen Dreier aus fast neun Metern nehmen, doch es wird ein Airball.
51:56
25'
19:46
In der ersten Hälfte komplett blass, jetzt dreht D'Shawn Schwartz zunehmend auf! In der eigenen Hälfte wird der Rebound eingesammelt, dann geht es Coast to Coast, über Umwege folgt der nächste Dreier, der durchs Netz rutscht. Im Gegenzug ist es dann Adekunle, der mit einem Floater verkürzen kann.
49:53
24'
19:45
Gerade fahren die Gäste sehr gut damit die körperliche Präsenz gegen Steven Ashworth hoch zu halten. Die Trierer werden weit nach hinten gedrückt, kommen kaum noch in ihr bevorzugtes Tempospiel. Ihrerseits schaffen es die Gladiators gerade aber auch den Druck gegen die Rostocker Schützen zu erhöhen, sodass es keine offenen Würfe mehr gibt.
49:53
23'
19:43
Und damit nicht genug: Erneut ist es der quirlige Spielmacher Steven Ashworth, dem ein Ballverlust unterläuft. Aus der Transition heraus ist es Owen Klassen, der in der Box die zwei einfachen Punkte mitnimmt.
49:51
23'
19:42
Führungswechsel! Voran gegangen war ein Stürmerfoul von Urald King, clever aufgenommen von DeAndre Lansdowne, der rechtzeitig den Körper dazwischen kriegt. Dann rollt der Ostsee-Express wieder an, T.J. Crockett versenkt den nächsten Dreier gegen den Block von Ashworth!
49:48
22'
19:41
Nachdem Adekunle beide Freiwürfe trifft, geht es etwas wilder und unkontrollierter zur Sache. Lansdowne und Nicholson vergeben von draußen, auch Ashworth scheitert von Downtown, doch die Partie ist längst wieder komplett offen!
47:48
21'
19:40
Was für ein Start der Seawolves! Der bisher etwas blasse D'Shawn Schwartz zündet direkt seinen ersten Dreier, danach kann DeAndre Lansdowne noch einen Korbleger nachlegen, doch das geht in Summe viel zu einfach.
47:43
21'
19:39
Rein in die zweite Hälfte! Kann Rostock hier wieder in Führung gehen oder schafft es Trier hier die Oberhand zu behalten?
21'
19:38
Beginn 3. Viertel
47:43
20'
19:27
Halbzeitfazit:
Im entscheidenden Play-In-Spiel führen die Gladiators Trier nach 20 gespielten Minuten mit 47:43 gegen die Seawolves Rostock und dürfen auf den Einzug ins Viertelfinale hoffen. Von Beginn an war es ein temporeiches und hochklassiges Spiel, beide Seiten gingen direkt aufs Ganze, nahmen sich viele spektakuläre Würfe, die über weite Strecken auch hochprozentig fielen. Es war mitreißend, teils atemberaubend, ein intensiver Schlagabtausch, den T.J. Crockett mit drei erfolgreichen Dreiern in Serie eröffnete. Fortan hatten beide Teams viele Schützen mit heißem Händchen in ihren Reihen, das erste Viertel glich einen Shootout. Zwar kamen beide Teams weitestgehend gut in den Rückzug, sodass das Tempospiel nur partiell zum Thema wurde, doch in der Anfangsphase ließen beide Teams zu viele Plays durchgehen. In der Folge stieg die Zahl der Fouls, davon profitierten die Moselstädter, die sich bis auf acht Punkte absetzen konnten. Dann übernahm DeAndre Lansdowne, führte seine Farben mit acht Punkten in Folge zum Führungswechsel. Nach einem unnötigen Turnover setzte Behnam Yakhchali dann mit einem weiteren Dreier den Schlusspunkt dieser ersten Hälfte! So darf es gerne weitergehen, bis gleich zum zweiten Durchgang!
47:43
20'
19:22
Rostock wollte für zwei Angriffe gehen, doch nach einem Trunover ist es der freie Wurf für Behnam Yakhchali aus der linken Corner: Mit einem bockstarken Dreier verabschieden sich die Gladiators mit dem Momentum auf ihrer Seite in die Kabine, auch weil Phil Greene im Gegenzug den tiefen Buzzerbeater liegen lässt.
44:43
20'
19:21
Auch das war zu erwarten: Kurz vor dem Pausentee haben beide Seiten ihr Foulkontingent aufgebraucht, es wurden deutlich mehr freie Würfe noch gechallenged und lieber gefoult, statt den Treffer hinzunehmen. So darf Adekunle an die Linie, netzt aber nur einmal.
43:43
19'
19:20
Aus einem Rückstand von acht Punkten machen die Seawolves binnen weniger Minuten wieder eine eigene Führung. Es ist mittlerweile ein 10:0-Lauf, weil D'Shawn Schwartz zwei Freiwürfe verwandelt. Im Gegenzug kann Uralt King wieder auf Remis stellen mit einem Floater über den Block hinweg.
41:41
19'
19:18
Aus dem hohen pick and roll ist es immer wieder DeAndre Lansdowne, der jetzt die Rolle des Entscheiders übernimmt. Doch statt seine Nebenleute in Szene zu setzen, ist es dieses Mal der Floater aus der Bewegung, es sind mittlerweile acht Punkte in Folge für den Pointguard.
41:37
18'
19:17
Dann nimmt auch Gladiators-Übungsleuter Jacques Schneider seine erste Auszeit! Derweil herrscht viel Unmut auf der Bank der Gastgeber, sie wollen ein Ellenbogenschwinger von Leuchten an Guillozet gesehen haben. Doch der Pfiff bleibt aus, so bleiben die Seawolves am Ende hier auf Tuchfühlung.
41:37
18'
19:15
Die Seawolves konnten außer den einen Freiwurf von T.J. Crockett seit über vier Minuten nicht mehr punkten. Es geht nicht mehr so leicht von der Hand, die Wurfauswahl wurde zunehmend schwieriger, ehe nun DeAndre Lansdowne mit zwei Steals in den Fastbreak geht und mühelos ins Scoring kommt.
41:33
17'
19:13
Rostock schafft es dann mal den Hausherren komplett die Uhr abzunehmen, der Wurf von Clayton Guillozet kommt zu spät. Doch im eigenen Angriff kommen die Gäste gerade nicht durch, Trier scheint auf jedes Play eine Antwort zu haben. So verschießt DeAndre Lansdowne aus der Halbdistanz den schweren Wurf gegen den Block.
38:33
16'
19:10
Nach einer Interference von Linßen geht T.J. Crockett an die Linie, trifft aber nur einen von zwei Freiwürfen. Auf der anderen Seite ist es dann Routinier Maik Zirbes, der auf der linken Seite aufpostet, mit einer Drehung in die Box folgt dann der freie Korbleger.
36:32
15'
19:07
Das ist richtig guter Basketball, den der Aufsteiger hier aufs Parkett bringt. Der Ball läuft gut, in dieser Phase kommen die Hansestädter nicht mehr hinterher. Mit einem 7:0-Lauf schicken die Trierer Coach Przemysław Frasunkiewicz in die nächste Auszeit.
36:32
14'
19:06
Es klappt bei weitem nicht mehr alles, wie noch im ersten Viertel. Stattdessen steigt die Intensität, die Zweikämpfe werden körperlicher, der Druck gegen die Würfe höher. Davon profitieren im Moment die Gladiators, Adekunle wird mehr starken Ballmovement zwei Mal frei gespielt und netzt beide Würfe.
32:32
13'
19:04
Da Andy van Vliet zuweilen noch mit einer gebrochenen Augenhöhle fehlt, ist es für die Rostocker umso wichtiger, dass mit Theis als Stretch ein guter Shooter in die Partie findet. Doch die wilden Abschlüsse nehmen weiter ihren Lauf, denn auch Adekunle zirkelt den Ball gegen den Block von der rechten Baseline in die Maschen.
29:32
13'
19:03
Und dann geht doch wieder die Post ab! Steven Ashworth schießt den Dreier von draußen rein, auf der anderen Seite netzt Sid-Marlon Theis den Dreier mit Foul, aus dem hohen pick and roll legt wieder Lansdowne auf. Dann geht es zum And-One, Theis scort auch von der Linie.
24:28
12'
19:01
Das war so leider zu erwarten, dass die Dreierquoten etwas runtergehen. Die Gladiators, die mit 4/5 von Downtown gestartet waren, müssen früh zwei Fehlwürfe in Folge von Jordan Roland hinnehmen. Da de Gäste bisher die Hoheit bei den Rebounds haben, ist das schon etwas unglücklich. Im Gegenzug zieht Lansdowne mit einem Drive in die Box, legt das Leder hoch in die Luft, Klassen stopft die Kugel in die Reuse - Was für ein Play!
24:26
11'
18:59
Taktische Fouls könnten vor allem für die Rostocker ein Mittel sein, um das Tempospiel etwas auszubremsen. Nach zuletzt vielen Turnovern im Game haben sich beide Seiten stabilisiert, T.J. Crockett eröffnet den zweiten Abschnitt mit zwei sicheren Freiwürfen.
11'
18:58
Beginn 2. Viertel
24:24
10'
18:57
Viertelfazit:
Nach zehn gespielten Minuten steht es im Kampf um den letzten Playoff-Platz 24:24-Unentschieden. Von Beginn an war es ein Shootout auf hohem Niveau, für die Rostocker eröffnete T.J. Crockett direkt mal mit drei erfolgreichen Würfen von Downtown, doch die Hausherren konnten mit Nolan Adekunle schnell daran anknüpfen. Es ging mit offenem Visier zur Sache, wenig Fouls, hohes Tempo, starke Wurfquoten, von Nervosität war nichts zu spüren. So darf es gerne weitergehen, insbesondere die Guard liefern bisher stark ab, obwohl die Abwehr zumeist hoch gegen die Würfe presst.
24:24
10'
18:55
Nach zwei erfolgreichen Freiwürfen von Steven Ashworth gehört der letzte Angriff den Gästen. Doch Kolenda scheitert aus der Drehung mit dem Buzzerbeater, es bleibt beim Unentschieden nach dem ersten Viertel.
24:24
10'
18:54
Mit nur sieben insgesamt gegebenen Fouls im ersten Viertel liegt der Fokus hier bisher voll auf spielerischen Lösungen. In Summe punkten beide Teams mit einem guten Rückzug, es gab nur wenig Punkte aus dem Tempospiel. So mussten viele, teils verrückte Würfe her, doch bis dato fallen diese.
22:24
10'
18:52
Und auch Elias Baggette reiht sich in die Liste der erfolgreichen Dreierschützen ein. Frei aus mittigen Position bringt der Pointguard die Kugel sauber im Netz unter. Hinten raus mühen sich dann aber beide Seiten freie Würfe zu kreieren, Zirbes scheitert aus der Mitteldistanz, Kolenda lässt dann erstmals einen Dreier aus.
22:21
9'
18:50
Routinier Maik Zirbes geht als Erster in dieser Partie an die Freiwurflinie. Nach acht gespielten Minuten bringt der Center beide Versuche im Korb unter und sorgt so für den erneuten Führungswechsel. Bisher kann sich diese Partie auf wirklich hohem Niveau sehen lassen, so darf es gerne weitergehen.
20:21
8'
18:49
Was die Moselstädter stark nach vorne machen, fehlt ihnen nach hinten: In der Rückwärtsbewegung gegen die Rostocker Transition ist zu löchrig, Owen Klassen steht knochenfrei im Slot, bekommt den Expresspass von
Baggette und hämmert die Kugel in die Reuse.
20:19
8'
18:48
Gegen das pick and roll kommen die Trierer jetzt deutlich weiter hoch, Elias Baggette erkennt die sich auftuende Lücke und kann zwischen der Abwehr hindurch frei zum Korb ziehen. Danach setzen beide Teams den Fokus etwas mehr auf die Abwehr, sind dichter an den Gegenspielern dran und provozieren so mehr und mehr Turnover.
18:17
7'
18:46
Es regnet weiter Punkte! Auch Steven Ashworth erwischt einen guten Touch an der Dreierlinie, so kommen Trier und Rostock bisher jeweils nur auf einen einzigen Fehlwurf von draußen. Auch deshalb unterbricht Seawolves-Trainer Przemysław Frasunkiewicz und mahnt zu mehr Druck gegen die kickout-Pässe.
15:17
6'
18:44
Starker Cut von Hollersbacher! Mit einer explosiven Bewegung löst sich Hollersbacher, zieht zur Baseline und vollendet mit einem starken Leger ans Brett. Doch auf der Gegenseite klingelt es direkt wieder, denn Lukasz Kolenda behält sein heißes Händchen, die Kugel springt vom Ring in die Maschen.
13:14
5'
18:43
Doch der Hauptfokus liegt erstmal weiter bei den Guards, denn es geht mit einem Dreier-Shootout weiter. Insgesamt sind bisher 7/8 Dreier gefallen, nachdem Roland und Kolenda jeweils auch von Downtown scoren.
10:11
5'
18:42
Nach knapp fünf gespielten Minuten wechseln beide Trainer auf der großen Position, Leuchten und Zirbes kommen jeweils in die Partie. Auch ob der körperlichen Robustheit von Zirbes dürfte das eine interessante Paarung werden.
10:11
4'
18:41
Es geht hier munter hoch und runter! Nicholson und King behaupten sich in der Box, bekommen den Wurfarm frei und legen jeweils die Kugel über den Ring. Danach ist es der Ex-Rostocker Jordan Roland, der den Ball in der Transition nach vorne treibt und einen ganz wilden Dreier mit Brett in die Reuse setzt.
5:9
4'
18:39
Anlaufschwierigkeiten hat T.J. Crockett mal auf keinen Fall! Im direkten Duell gegen Jordan Roland ist es ein Stepback auf der linken Seite, dann fällt gegen den Block auf der dritte Drei-Punkte-Wurf, ein enorm tiefer Abschluss!
5:6
3'
18:38
Hier ist direkt Feuer drin! Und auch wenn hier der weitere Saisonverlauf auf dem Spiel steht, von Nervosität ist hier nichts zu spüren. Stattdessen meldet sich dann auch Nolan Adekunle von Downtown an, verkürzt auf einen Zähler.
2:6
2'
18:37
Auf der anderen Seite wollen die Gastgeber das Tempo hochhalten, penetrieren ein erstes Mal die Zone mit Steven Ashworth am Ball. Mit schnellen Beinen wird sich in der Box Raum verschafft, aus dem Eurostep fällt der erste Wurf für den Spielmacher.
0:6
1'
18:36
Während die Hausherren mit ihrer gewohnten Starting-Five zu Werke gehen, rotiert Seawolves-Trainer Przemysław Frasunkiewicz T.J. Crockett in die Anfangsformation. Der Guard startet brandheiß in die Partie und versenkt direkt zwei tiefe Dreier aus der Bewegung.
0:0
1'
18:35
Los geht's, das Play-In-Finale zwischen Trier und Rostock ist eröffnet! Gesucht wird der Viertelfinalgegner des FC Bayern München.
Wer wird der Bayern-Gegner in der Runde der letzten Acht?
18:27
Federführend im Ballvortrag ist bei Trier der beste Offensivspieler der Liga: Jordan Roland trifft heute auf seinen ehemaligen Club und dürfte demnach besonders motiviert zu Werke gehen. Im direkten Duell dürfte er es heute unter anderem mit Dominic Lockhart zu tun bekommen, seine Wurfgefahr aus dem Spiel zu nehmen, dürfte heute eine Schlüsselaufgabe für die Rostocker sein. Denn während die Moselstädter mit 48,3% erfolgreichen Feldwürfen die zweitbeste Quote der Liga haben, stehen die Ostseestädter mit 41,5% in dieser Kategorie als Schlusslicht dar. So taten sich die Hanseaten ebenfalls schwer im Endspurt der Hauptrunde, sicherten aber an den letzten beiden Spieltagen noch den neunten Platz ab, auch dank eines hervorragend aufgelegten D’Shawn Schwartz, der gegen Vechta satte 39 Puntke auflegte. Am Dienstag hielten die Seawolves mit dem 91:71-Heimsieg gegen Ludwigsburg ihren Postseason-Traum am Leben, heute heißt es dann: Do or die!
Reicht der Heimvorteil zum Weiterkommen?
18:18
Nach dem Gewinn der ProA-Meisterschaft konnten die Gladiators lange von ihrer Euphorie und ihrer Erfolgswelle zehren. Der Start war überragend gut in die Saison, lange gehörten de Trierer durchaus überraschend zur Ligaspitze. Hinten raus gelang dem Team von Trainer Jacques Schneider allerdings nur noch ein Sieg in den letzten sieben Spielen, das war dann in der Endabrechnung zu wenig, um sich direkt für das Viertelfinale zu qualifizieren. Stattdessen mussten die auf Acht gesetzten Gastgeber in ein erstes Duell mit Rasta Vechta, die Niedersachsen gaben sich vor heimischer Kulisse keine Blöße und rasierten die Gladiators überraschend deutlich mit 111:83. So bleibt der Vet-Concept-Truppe also heute noch eine zweite Chance, um sich in die Playoffs zu retten, dafür braucht es aber deutlich mehr Verantwortung für den Ball, die 18 Turnover aus dem Spiel am Dienstag waren deutlich zu viel.
Wer sichert sich den letzten Spot unter den besten Acht?
18:09
Für wen endet die Saison heute und wer verlängert nochmal um mindestens drei Spiele? Gesucht wird der Viertelfinalgegner des FC Bayern München, der amtierende deutsche Meister ist natürlich kein einfaches Los, doch es dürfte in jedem Fall nochmal ein Highlight sein. Sowohl Aufsteiger Trier, als auch Rostock hätten in Falle eines Sieges heute mindestens noch ein Heimspiel – Und warum sollten sie den Favoriten nicht auch ärgern können. Doch bevor es am Sonntag so richtig losgeht mit den Playoffs, steht heute erstmal noch das Duell in der Moselstadt auf dem Plan: Zwei Mal trafen Gladiators und Seawolves in dieser Spielzeit aufeinander, im Hinspiel dominierte der Aufsteiger aus der Pfalz und schlug die Hanseaten mit 88:78. Im Rückspiel gewannen dann die Ostseestädter ihr Heimspiel und fegten nach der Länderspielpause in furioser Manier mit 118:103 über den Liga-Neuling hinweg.
18:00
Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Play-In-Runde der Basketball Bundesliga! Im letzten Spiel vor der Postseason kämpfen die Gladiators Trier und die Seawolves Rostock um das letzte verbliebene Ticket für das Viertelfinale, tip-off ist in der SWT-Arena um 18:30 Uhr!