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ELF Week 1: Berlin Thunder lassen Cologne Centurions keine Chance - Stuttgart Surge gewinnen gegen Frankfurt Galaxy
Aktualisiert:
von Christian StüweRAN FOOTBALL: ELF LIVE
ELF-Highlights: Donnerwetter in Köln! Thunder überrollen Centurions
Videoclip • 10:09 Min
Die Berlin Thunder lassen den Cologne Centurions am Sonntag nicht den Hauch einer Chance, genauso wenig wie Neuling Nordic Storm den Helvetic Mercenaries. Die ELF am Sonntag.
Die ELF ist in eine neue Spielzeit gestartet! Nach den ersten Spielen am Samstag flogen auch am Sonntag wieder die Eier quer durch Europa. ran gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Sonntagsspiele des ersten Spieltages.
Cologne Centurions at Berlin Thunder 14:63
Die Berlin Thunder haben den Cologne Centurions zum Saisonauftakt nicht den Hauch einer Chance gelassen. Bereits zum Ende des ersten Quarters führte das Team aus der Hauptstadt mit 20:0, bis zur Halbzeit wurde die Führung auf 39:7 ausgebaut.
Die Thunder ließen es deshalb aber kein bisschen ruhiger angehen und schraubten das Ergebnis bis zum Ende auf 63:14. Überragender Spieler der Berliner war Quarterback Jakeb Sullivan, dem Amerikaner gelangen sieben Passing Touchdowns und 413 Yards Raumgewinn durch die Luft.
Für die Centurions sorgten Running Back Jan Leuker und Wide Receiver Austin Osborne mit zwei Touchdowns für Ergebniskosmetik.
Alles rund um den Saisonstart der ELF
ELF: Raiders Tirol at Munich Ravens 7:20
Lange sah es im Sportpark Unterhaching nach einem Low-Scoring-Game aus, die gastgebenden Munich Ravens taten sich schwer. Die ersten Punkte brachte dann Ravens-Quarterback Russell Tabor mit einem kurzen Lauf im zweiten Viertel auf das Scoreboard, der Extra-Punkt von Kicker Daniel Schweiger wurde aber geblockt.
Das machten sich die Raiders wenig später zunutze, Quarterback Conor Miller passte auf Richard Weber zum Touchdown, Kicker Jonata Loris brachte die Tiroler mit 7:6 in Führung.
Dieser Spielstand hatte bis knapp drei Minuten vor dem Ende bestand, dann aber drehte Tabor in der Schlussphase mit zwei TD-Pässen auf Justin Rodney und Malik Stanley die Partie, die Münchner Fans durften sich über einen Auftaktsieg freuen.
Nordic Storm at Helvetic Mercenaries 56:12
Das erste und das dritte Quarter konnten die Helvetic Mercenaries offen gestalten, im zweiten und vierten Spielabschnitt drehte Nordic Storm aber mächtig auf und feierte einen völlig verdienten Auftaktsieg.
Gleichzeitig war es der erste Sieg überhaupt für die Franchise aus Kopenhagen, die ihre erste Saison in der ELF spielt.
Nachdem das erste Viertel ohne Punkte geendet war, fanden die Dänen in den zweiten 15 Minuten gleich viermal die Endzone. Auch den Footballern aus der Schweiz gelang in dieser Phase ein Touchdown, zur Halbzeit stand es 25:6. Die Mercenaries verkürzten nach der Pause auf 12:25, doch dann gelangen Nordic Storm 31 Punkte in Serie zum Endstand.
Schlüssel zum Sieg war das starke Run Game der Nordic Storm, Glen Toonga (114 Rushing Yards), Anton Witmeur (106 Yards) und Alexander Kennedy Chaanhing (44 Yards) gelang jeweils ein Touchdown.
Vienna Vikings at Prague Lions 28:6
Die Wikinger aus Wien haben am ersten Spieltag der neuen ELF-Saison in der tschechischen Hauptstadt nichts anbrennen lassen. Quarterback Ben Holmes warf im ersten Viertel je einen Touchdown auf Noah Toure und Reece Horn und brachte die Vikings mit 14:0 auf Kurs.
Die Löwen aus Prag verkürzten vor der Pause durch Running Back Adam Zouzelka auf 6:14, aber zwei Rushing-TDs von Vikings-Ballschlepper Karri Pajarinen sicherten den Wiener Sieg.
Frankfurt Galaxy at Stuttgart Surge 20:33
Die Stuttgart Surge haben eine erste Duftmarke in der neuen ELF-Saison gesetzt und Frankfurt Galaxy souverän besiegt. In einer hitzigen Partie waren die Schwaben lange das spielbestimmende Team und gingen mit einer 27:6-Führung in das letzte Viertel.
In der Schlussphase gestaltete die Galaxy das Ergebnis durch zwei Touchdowns freundlicher, Surge-Kicker Timo Bronn sorgte mit zwei verwandelten Field Goals aber dafür, dass es nicht mehr spannend wurde.
Mann des Tages war zweifellos Stuttgarts Quarterback Reilly Hennessey, der zwei Touchdowns selbst erlief und einen weiteren durch einen Pass auf Jeff Cotton Jr. erzielte. Der Amerikaner warf für insgesamt 197 Yards.
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