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Chaos bei den New York Jets: Streit mit Aaron Rodgers? Trade von Star-Receiver Garrett Wilson liegt in der Luft
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von Oliver JensenNFL
NFL: Rodgers vor Jets-Abgang? Aussage lässt aufhorchen
Videoclip • 01:10 Min
Zwischen dem Quarterback und dem Wide Receiver scheint es nicht zu passen. Dies könnte Konsequenzen haben.
von Oliver Jensen
Wird Aaron Rodgers auch noch 2025 der Quarterback der New York Jets sein? Sein Drei-Jahres-Vertrag über insgesamt 112,5 Millionen US-Dollar, den er zur Saison 2023 abgeschlossen hatte, beinhaltet auch noch die kommende Spielzeit. Allerdings scheint nicht jeder Teamkollege weiterhin mit Rodgers zusammenspielen zu wollen.
Das Wichtigste in Kürze
Laut dem NFL-Insider Ian Rapoport könnte der Wide Receiver Garrett Wilson getradet werden, wenn Rodgers auch im kommenden Jahr der Passgeber der Jets sein wird. "Zwischen Rodgers und Wilson ist nicht alles in Ordnung", schreibt Rapoport in seiner Kolumne auf "NFL.com".
"Wilsons Kommentare gegenüber Reportern nach der Niederlage gegen die Rams in der vergangenen Woche lenkte die Aufmerksamkeit auf ein Problem, das seit dem Trainingslager brodelt und das angegangen werden muss, sobald New York einen neuen Trainer und GM eingestellt hat."
Wilson gab sich nach dem Spiel gegen Los Angeles frustriert. "Ich würde gerne mehr dabei sein, ich liebe es, das Spiel zu beeinflussen, aber die Leute sehen das anders. Das liegt außerhalb meiner Kontrolle", sagte Wilson zu Reportern, nachdem er bei sieben Targets sechs Pässe für 54 Yards gefangen hatte.
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Rapoport schreibt dazu: "Hinter vorgehaltener Hand gab es Fragen, ob Rodgers und Wilson eine gemeinsame Basis finden können, nachdem sie bereits während des Trainingslagers eine Auseinandersetzung hatten. Obwohl Wilson es nicht öffentlich sagen wird, glauben diejenigen, die ihn gut kennen, dass er frustriert über das mangelnde Ansehen unter Rodgers ist und sich fragt, was er sonst noch tun kann, um die Beziehung zu reparieren."
Es gab bereits Trade-Anfragen für Wilson
Könnte ein Trade die logische Konsequenz sein? Wilson ist mit 987 Receiving-Yards noch immer der effektivste Passempfänger der Jets.
New York erhielt bereits Trade-Anfragen von anderen Teams, nachdem sie Davante Adams im Oktober verpflichtet hatten. Damals entschieden sich die Jets dagegen. Ein neuer General Manager könnte allerdings eine andere Entscheidung treffen.
Noch hat Wilson laut Rapoport keinen Trade gefordert. Dies könnte aber eine logische Konsequenz sein, wenn Rodgers der Quarterback der Jets bleibt.
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