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NFL - Dallas Cowboys: Jerry Jones deutet mögliche Draft-Trades in Runde eins an

Veröffentlicht:

von Martin Jahns

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Videoclip • 01:25 Min


Zwei Erstrundenpicks, viele Möglichkeiten: Jerry Jones schließt für seine Dallas Cowboys beim NFL Draft keinen Trade aus – nach oben oder nach unten.

Die Dallas Cowboys könnten beim NFL Draft 2026 eine zentrale Rolle spielen. Schließlich haben die Cowboys an den Positionen 12 und 20 gleich zwei Erstrundenpicks.

Besitzer Jerry Jones hat nun bestätigt, dass er mögliche Trades nicht ausschließt.

Beim jährlichen Ligatreffen vergangene Woche erklärte Jones, er halte alle Szenarien für denkbar - inklusive Trades: "Absolut, wir werden alles prüfen, was uns eine bessere Ausgangslage verschafft, um einen weiteren Spieler zu bekommen und trotzdem unseren Pick und die Wahl aus weiteren Top-Spielern zu haben", sagte der Teambesitzer laut der offiziellen Team-Website.

Die Cowboys wollen demnach sowohl Auf- als auch Abwärtstrades erwägen, abhängig davon, wie sich das Draft-Board entwickelt.

Jerry Jones: Viele Picks der "Schlüssel zum Erfolg"

Mit mehreren personellen Baustellen im Kader könnten die Cowboys unterschiedliche Richtungen einschlagen. Denkbar wäre, beide Picks zu behalten und zwei potenzielle Starter auszuwählen.

Aber auch der Tausch der eigenen Picks gegen einen Top-Pick ist denkbar, ebenso wie ein Trade für mehrere spätere Picks etwa in der zweiten Draft-Runde.

Für Jones ist das vorhandene Draft-Kapital das Ass im Ärmel der Cowboys: "Kein Wissen oder Instinkt ersetzt eine große Zahl an Picks. Das ist in den meisten Fällen der Schlüssel zum Erfolg."

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