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NFL: Nach Auseinandersetzung mit Fan - Entscheidung über Anklage gegen DK Metcalf gefallen
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von ranNFL
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Im Dezember schlug D. K. Metcalf in Richtung des Gesichts eines Fans - für den Vorfall wurde er für zwei Spiele gesperrt und verlor sehr viel Geld. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft von Wayne County entschieden, ob sie Strafanzeige gegen den Receiver erheben.
Gegen D. K. Metcalf wird keine Strafanzeige wegen seiner Auseinandersetzung mit einem Fan erhoben - das teilte die Staatsanwaltschaft von Wayne County am 1. Mai mit.
Der Wide Receiver der Pittsburgh Steelers war im Spiel gegen die Detroit Lions zu einem Fan gegangen und hatte diesen kurz am T-Shirt zu sich gezogen und anschließend in Richtung seines Gesichtes geschlagen.
Der 28-Jährige wurde wegen des Vorfalls für zwei Spiele gesperrt, wodurch ihm Spielprämien in Höhe von 500 000 US Dollar entgingen. Zudem musste Metcalf auf zusätzliche 45,5 Millionen Dollar verzichten, da er gegen vertraglich festgelegte Verhaltensregeln verstoßen hatte.
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NFL: Staatsanwaltschaft verzichtet auf Metcalf-Anklage
Laut einer Erklärung der Staatsanwaltschaft gegenüber der "Detroit Free Press" schien der Fan Ryan Kennedy "weder verletzt zu sein, noch suchte er während des Spiels ärztliche Hilfe auf".
Und weiter: "Gegen 17:30 Uhr soll er seinen Platz mit einem Metcalf-Trikot in der Hand verlassen haben, um ein Autogramm zu bekommen. Als er sich der vorderen Brüstung der Tribüne näherte, sagte er etwas zu Herrn Metcalf. Als Herr Metcalf auf die Tribüne zuging, kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung, bei der Herr Metcalf ihn am Hemd packte und zurückstieß."
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NFL: Metcalfs Anwalt will zivilrechtlichen Kampf fortsetzen
Abschließend heißt es: "Nach einer umfassenden Prüfung aller relevanten Beweise hat die Staatsanwaltschaft von Wayne County entschieden, dass in diesem Fall keine Anklage erhoben wird."
Der Anwalt von Metcalf, Mitch Schuster, gab daraufhin eine Stellungnahme ab und erklärte, dass sie "die Entscheidung begrüßen und dankbar sind für die harte Arbeit und die gründliche Untersuchung, die zu diesem gerechten Ergebnis geführt haben".
Er fügte hinzu, dass er sich entschlossen habe, den zivilrechtlichen Kampf im Namen seines Mandanten fortzusetzen: "Wir sind zuversichtlich, dass sich auch in der Zivilklage gegen Herrn Kennedy die Gerechtigkeit durchsetzen wird. Wie aus der Widerklage von Herrn Metcalf in diesem Zivilverfahren deutlich wird, hat das von Hass getriebene Verhalten von Herrn Kennedy nirgendwo einen Platz, schon gar nicht im Profisport."
Kennedy verklagte Metcalf und die ehemaligen NFL-Spieler Chad Johnson und Shannon Sharpe wegen "verleumderischer und lebensverändernder Äußerungen". Johnson und Sharpe sind in der Klage ebenfalls genannt, da sie öffentlich angedeutet hatten, Metcalfs Handlungen seien durch Kennedys rassistische Äußerungen motiviert gewesen.
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