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American Football

NFL: San Francisco 49ers zerlegen Indianapolis Colts - Brock Purdy stellt Karrierebestwert auf

Veröffentlicht:

von Chris Lugert

NFL

NFL: Kryptischer Post! Denkt Tom Brady an Gisele Bündchen?

Videoclip • 01:31 Min


Die San Francisco 49ers zerlegen die Indianapolis Colts im Monday Night Game komplett. Brock Purdy überragt mit fünf Touchdowns, während Philip Rivers keine Hilfe vom Laufspiel der Colts erhält.

Angeführt von einem herausragenden Quarterback Brock Purdy haben die San Francisco 49ers einen Kantersieg bei den Indianapolis Colts gefeiert. Im Monday Night Game von Week 16 gewannen die Niners in Indianapolis mit 48:27 und haben mit elf Siegen weiter Chancen auf den Nummer-1-Seed in der NFC.

Die Colts hingegen sind nach der fünften Niederlage in Folge so gut wie raus aus dem Playoff-Rennen. Ihr Ticket für die Postseason sicher haben durch den Sieg der 49ers derweil die Buffalo Bills, die Jacksonville Jaguars und die Los Angeles Chargers. Um den letzten Wild-Card-Platz in der AFC streiten sich die Colts und die Houston Texans.

Das Spiel am Montagabend wurde von Beginn an zur Show des Brock Purdy, der Spielmacher servierte erstmals in seiner Karriere fünf Passing Touchdowns. Der letzte 49ers-Spielmacher, dem dies gelang, war vor 35 Jahren der legendäre Joe Montana.

Brock Purdy schreibt 49ers-Geschichte

"Es ist eine Ehre, für diese Organisation mit Typen wie Joe Montana und Steve Young spielen zu dürfen und auf dem Feld das gleiche Trikot zu tragen", sagte Purdy, der mit seinem Team schon vor der Partie einen Platz in den Play-offs sicher hatte, gegenüber "ESPN": "Ich bin nur ein Junge, der seinen Traum lebt."

Durch diese historische Leistung fiel auch seine einzige Interception des Abends spät im Spiel kaum ins Gewicht. Sein Gegenüber Philip Rivers zeigte im zweiten Auftritt nach seinem Comeback keine schlechte Leistung, bekam jedoch keine Unterstützung vom Laufspiel.

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NFL: Starter-Kampf bei den Vikings - Quarterback-Situationen der Teams

  • Die Quarterback-Situationen der NFL-Teams
    Die Quarterback-Situationen in der NFL verändern sich stetig. Welche Spielmacher stehen wo unter Vertrag? Wer ist Starter, wer muss sich vorerst mit der Backup-Rolle begnügen? ran zeigt die Lage aller 32 Teams (Stand: 13. März 2026). 

    Getty Images

  • Minnesota Vikings
    Neuzugang bei den Vikings: Die Franchise hat den zuvor bei den Arizona Cardinals entlassenen Kyler Murray für ein Jahr unter Vertrag genommen. In der Offseason wird er mit J.J. McCarthy um den Posten als Starter kämpfen
    • Starter: J.J. McCarthy (im Bild) 
    • Backups: Kyler Murray, Max Brosmer

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  • Miami Dolphins
    Der begehrteste Quarterback der diesjährigen Free Agency ist vom Markt! Die Miami Dolphins ersetzen Tua Tagovailoa mit Malik Willis, der zuletzt als Backup von Jordan Love bei den Green Bay Packers glänzte. Willis unterschreibt einen Dreijahresvertrag über 67,5 Millionen US-Dollar, 45 Millionen davon sind garantiert. 
    • Starter: Malik Willis (im Bild)
    • Backups: Zach Wilson, Quinn Ewers, Cam Miller

    Icon Sportswire

  • Atlanta Falcons
    Nach der Entlassung von Tua Tagovailoa bei den Miami Dolphins steht auch schon ein Abnehmer bereit. Die Atlanta Falcons sichern sich die Dienste des Quarterbacks. Tagovailoa wird in der Offseason mit Michael Penix um den Starting-Job kämpfen. Es handelt sich um einen Einjahresvertrag.
    • Starter: Michael Penix Jr.
    • Backup: Tua Tagovailoa (im Bild)

    Icon Sportswire

  • Arizona Cardinals
    • Starter: Jacoby Brissett (im Bild)
    • Backups: Gardner Minshew, Kedon Slovis

    Imagn Images

  • Baltimore Ravens
    • Starter: Lamar Jackson (im Bild)
    • Backup: Tyler Huntley

    Imagn Images

  • Buffalo Bills
    • Starter: Josh Allen (im Bild)
    • Backup: Kyle Allen
    • Reserve/Future Contract: Shane Buechele

    Imagn Images

  • Carolina Panthers
    • Starter: Bryce Young (im Bild)
    • Backups: Kenny Pickett, Andy Dalton

    ZUMA Press Wire

  • Chicago Bears
    • Starter: Caleb Williams (im Bild)
    • Backups: Case Keenum, Tyson Bagent

    2025 Getty Images

  • Cincinnati Bengals
    • Starter: Joe Burrow (im Bild)
    • Reserve/Future Contract: Sean Clifford

    IMAGO/Imagn Images

  • Cleveland Browns
    • Starter: Shedeur Sanders Im Bild)
    • Backups: Dillon Gabriel, Deshaun Watson

    2025 Getty Images

  • Dallas Cowboys
    • Starter: Dak Prescott (im Bild)
    • Backups: Joe Milton III, Sam Howell

    2024 Getty Images

  • Denver Broncos
    • Starter: Bo Nix (im Bild)
    • Backups: Jarrett Stidham, Sam Ehlinger

    USA TODAY Network

  • Detroit Lions
    • Starter: Jared Goff (im Bild)
    • Backup: Teddy Bridgewater
    • Reserve/Future Contract: Malik Cunningham

    2025 Getty Images

  • Green Bay Packers
    • Starter: Jordan Love (im Bild)
    • Backup: Desmond Ridder
    • Reserve/Future Contract: Kyle McCord

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Houston Texans
    • Starter: C.J. Stroud (im Bild)
    • Backups: Davis Mills, Graham Mertz

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Indianapolis Colts
    • Starter: Daniel Jones (im Bild)
    • Backups: Anthony Richardson, Riley Leonard
    • Reserve/Future Contract: Seth Henigan

    AFP/GETTY IMAGES/SID/LUKE HALES

  • Jacksonville Jaguars
    • Starter: Trevor Lawrence (im Bild)
    • Backup: Nick Mullens
    • Reserve/Future Contract: Carter Bradley

    2024 Getty Images

  • Kansas City Chiefs
    • Starter: Patrick Mahomes (im Bild)
    • Backup: Chris Oladokun
    • Reserve/Future Contract: Jake Haener

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Las Vegas Raiders
    • Starter: Aidan O'Connell

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • Los Angeles Chargers
    • Starter: Justin Herbert (im Bild)
    • Future/Reserve Contract: DJ Uiagalelei

    2025 Getty Images

  • Los Angeles Rams
    • Starter: Matthew Stafford (im Bild)
    • Backup: Stetson Bennett

    ZUMA Press Wire

  • New England Patriots
    • Starter: Drake Maye (im Bild)
    • Backups: Joshua Dobbs, Tommy DeVito

    2025 Getty Images

  • New Orleans Saints
    • Starter: Tyler Shough (im Bild)
    • Backup: Spencer Rattler

    ZUMA Press Wire

  • New York Giants
    • Starter: Jaxson Dart (m Bild)
    • Backup: Jameis Winston

    IMAGO/ZUMA Press Wire

  • New York Jets
    • Starter: Geno Smith (im Bild)
    • Backups: Justin Fields, Brady Cook, Hendon Hooker
    • Reserve/ Future Contract: Bailey Zappe

    ZUMA Press Wire

  • Philadelphia Eagles
    • Starter: Jalen Hurts (im Bild)
    • Backup: Tanner McKee

    2023 Getty Images

  • Pittsburgh Steelers
    • Starter: Mason Rudolph (im Bild)
    • Backup: Will Howard

    UPI Photo

  • San Francisco 49ers
    • Starter: Brock Purdy (im Bild)
    • Backups: Mac Jones, Kurtis Rourke
    • Reserve/Future Contract: Adrian Martinez

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  • Seattle Seahawks
    • Starter: Sam Darnold (im Bild)
    • Backups: Jalen Milroe, Drew Lock

    2025 Getty Images

  • Tampa Bay Buccaneers
    • Starter: Baker Mayfield (im Bild)
    • Backups: Connor Bazelak, Jake Browning

    2025 Getty Images

  • Tennessee Titans
    • Starter: Cam Ward (im Bild)
    • Backups: Mitchell Trubisky, Will Levis

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  • Washington Commanders
    • Starter: Jayden Daniels (im Bild)
    • Backup: Marcus Mariota

    IMAGO/Icon Sportswire


Bei 20 Laufversuchen kam Indianapolis nur auf 58 Rushing Yards - trotz eines Touchdowns von Jonathan Taylor zu wenig, um die Defense der Niners vor echte Probleme zu stellen. Rivers warf zwei Touchdowns, beide auf Wide Receiver Alec Pierce. Doch der 44-Jährige leistete sich in der Schlussphase auch einen Pick Six.

McCaffrey überragt einmal mehr

Auffälligster Spieler aufseiten der Kalifornier war einmal mehr Christian McCaffrey, der zwei der fünf Touchdown-Pässe von Purdy fing. Außerdem erlief der Running Back 117 Yards am Boden. Ebenfalls stark: Tight End George Kittle, der 115 Yards und einen Touchdown zum Sieg beisteuerte.

San Francisco überholte durch den Sieg die Los Angeles Rams und übernahm Rang zwei in der NFC West, zum Spitzenreiter Seattle Seahawks fehlt ein Sieg. Auf die Niners wartet zum Abschluss der Regular Season ein knüppelhartes Programm. Zunächst geht es in der kommenden Woche zu Hause gegen die Chicago Bears, am letzten Spieltag geht es nach Seattle zum womöglichen Endspiel um Rang eins in der NFC.

Die Colts hingegen benötigen zwingend zwei Siege gegen die Jaguars und zum Abschluss in Houston und müssen zudem darauf hoffen, dass die Texans am kommenden Spieltag bei den Chargers verlieren. Nur dann können die Colts noch in die Playoffs einziehen.

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