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32. Ausgabe der Weltmeisterschaft

Darts-WM-Finale: Was ist ein Big Fish Finish? Die wichtigsten Begriffe im Darts-Lexikon

Aktualisiert:

von ran.de

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Darts-WM: MvG mit Frau gesichtet! Wer ist die Neue?

Videoclip • 01:21 Min


Die Darts-WM 2026 in London steht an. ran bringt euch im Darts-Lexikon auf Stand, was wichtige Begriffe angeht.

Das Warten hat ein Ende, die Darts-WM 2026 läuft! Vom 11. Dezember bis zum 3. Januar kämpfen 96 Spielerinnen und Spieler um die begehrteste Trophäe der Sportart. Wer folgt auf den Engländer Luke Littler?

Damit du beim Turnier mitreden kannst, findest Du hier die wichtigsten Begriffe aus der Darts-Welt in alphabetischer Reihenfolge.

180er: Jeder kennt es, der schon einmal die Darts-WM geschaut hat: Das von Kultsprecher Russ Bray langgezogene "One Hundred and Eighty". Dabei geht es darum, mit drei Pfeilen dreimal die Triple-20 zu treffen. 60+60+60 = 180 also.

501: Die Spielvariante für Turniere, dabei muss von 501 Punkten auf 0 Zähler heruntergespielt werden. Analog dazu gibt es auch das Format 301.

9-Darter: Es ist das perfekte Spiel im Darts. Dabei beendet man sein Leg von 501 auf Null mit höchstens neun Darts. Vergleichbar mit einem Hole-in-One im Golf.

Ausbullen: Dabei wird ausgelost, wer die nächste Runde beginnt. Geworfen wird auf das Bullseye. Wer am nächsten dran ist, fängt an.

Darts-WM 2026: Die wichtigsten Begriffe

Auschecken: Wenn noch 40 Punkte übrig sind und der Spieler mit einer Doppel-20 das Leg beendet, ist das ein 20er-Checkout.

Average: Der Durchschnittswert für ein Leg, damit kann zumindest teilweise die Stärke eines Spielers ermittelt werden. Die Rechnung: 501 Punkte geteilt durch die Anzahl der Würfe, die für einen Checkout benötigt wurde. Die Zahl wird dann mit drei multipliziert. Michael van Gerwen schrieb zuletzt Geschichte und erzielte den höchsten Average, den je ein Spieler während einer TV-Übertragung erreichte: 123,4.

Big Fish: Das höchstmögliche Finish (170 Punkte).

Bogey-Zahlen: Sind die sieben Zahlen, die zwar unter 170 Punkten liegen, aber nicht mit drei Pfeilen gecheckt werden können (169, 168, 166, 165, 163, 162, 159).

Bullseye: Der Mittelpunkt der Dartsscheibe. Bringt 50 Punkte und gilt als Doppelfeld. Mehr Punkte als das Bullseye schafft man mit einer Triple-20 (60), Triple-19 (57), Triple-18 (54) und einer Triple-17 (51).

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Darts: Snakebite, Iceman, The Nuke, Hollywood - So kamen die Stars zu ihren Spitznamen

  • Die Spitznamen der Darts-Stars und ihre Hintergründe

    Die Spitznamen der Darts-Stars und ihre Hintergründe
    Zum sportlichen Werdegang eines Darts-Profis gehört in der Regel auch die Festlegung eines Spitznamens. Er ist das Alleinstellungsmerkmal und verleiht den Herren und Damen der Pfeile eine besondere Identität. Einige Spitznamen und deren Ursprung hat ran in der Galerie gesammelt.

    Action Plus

  • Peter Wright (Schottland) - Snakebite

    Peter Wright (Schottland) - Snakebite
    Um den Spitznamen von Peter Wright ranken sich verschiedene Versionen. Angeblich sei "Snakebite", ein Getränk aus Cider und Bier, das Lieblingsgetränk des Schotten. In einem Interview gab er allerdings seine Vorliebe für Schlangen preis, denen er laut eigener Aussage ähnele: "Ich bin eine ruhige Person, die in Ruhe gelassen werden möchte. Wenn du mich anstupst, beiße ich dich."

    Getty Images

  • Nummer vier der Weltrangliste: Luke Littler

    Luke Littler (England) - The Nuke
    "The Nuke" ist im englischen der Begriff für eine Kernwaffe. Damit spielt der Spitzname auf die enorme Scoring-Power des Doppel-Weltmeisters an.

    Imago/Action Pictures/SID/IMAGO/Godfrey Pitt

  • Gabriel Clemens (Deutschland) - The German Giant

    Gabriel Clemens (Deutschland) - The German Giant
    Mit stolzen 1,95 Meter ist Gabriel Clemens in der Tat einer der größten Spieler auf der Tour. Seine Fans gaben ihm daher den passenden Spitznamen "German Giant". Neben seinem offiziellen Bühnennamen wird er oft aber auch einfach "GaGa" genannt.

    Getty Images

  • Luke Humphries (England) - Cool Hand Luke

    Luke Humphries (England) - Cool Hand Luke
    Was ist beim Darts mit das Wichtigste? Eine ruhige Hand. Und dieses Merkmal hat sich Luke Humphries aufgrund seines unaufgeregten, schnörkellosen Spielstils zum Spitznamen gemacht. Vor einige Jahren gewann er zudem das "Recht" auf seinen Namen gegen Martin Lukeman, der damals "Cool Man Luke" genannt wurde - beide entschieden, dass die Namen zu ähnlich seien und spielten darum. Humphries gewann und behielt den Namen.

    IMAGO/Pro Sports Images

  • Gary Anderson (Schottland) - The Flying Scotsman

    Gary Anderson (Schottland) - The Flying Scotsman
    Der zweimalige Weltmeister wählte für seinen Spitznamen die schnellste Zugverbindung zwischen London und Edinburgh - den "Flying Scotsman". Entgegen vieler Vermutungen soll der Name also keine Anspielung auf den "Fliegenden Holländer" sein. Vor seinem Wechsel in die PDC 2009 war Anderson noch als "Dreamboy" in der BDO (British Darts Organisation) unterwegs.

    Getty Images

  • Michael van Gerwen (Niederlande) - Mighty Mike

    Michael van Gerwen (Niederlande) - Mighty Mike
    In Folge seines dominanten, emotionalen und manchmal schon furchteinflößenden Auftretens auf der Bühne erhielt Michael van Gerwen seinen aktuellen Spitznamen "Mighty Mike". Mike ist gerade im Englischen dabei die Abkürzung seines Vornamens Michael.

    Getty Images

  • Fallon Sherrock (England) - Queen of the Palace

    Fallon Sherrock (England) - Queen of the Palace
    Als erste Frau gewann Fallon Sherrock eine WM-Partie, 2020 scheiterte sie als Qualifikantin erst in der dritten Runde an Chris Dobey. Seitdem trägt die Engländerin den Spitznamen "Queen of the Palace", in Anlehnung an die WM-Spielstätte, den Alexandra Palace in London.

    Action Plus

  • Phil Taylor (England) - The Power

    Phil Taylor (England) - The Power
    Phil Taylor darf als Rekord-Weltmeister und Dart-Legende natürlich nicht fehlen. Zu seinem Spitznamen "The Power" kam er aber vielmehr durch einen Zufall. Denn Taylor selbst suchte sich diesen Namen gar nicht aus. Vielmehr war es ein englischer TV-Mitarbeiter, der Taylor diesen Namen verpasste.

    imago images/osnapix

  • Phil Taylor (England) - The Power

    Phil Taylor (England) - The Power
    Peter George trat in einem dunklen Zimmer auf die gleichnamige CD-Hülle der Band SNAP! und verpasste Taylor daraufhin diesen Namen. Aber auch Taylors Eigenschaft, in den entscheidenden Spielmomenten sein markantes Powerplay aufzuziehen, wird von einigen Fans als Grundlage für seinen Spitznamen hergenommen.

    Pro Sports Images

  • Dave Chisnall (England) - Chizzy

    Dave Chisnall (England) - Chizzy
    Dave Chisnall hat seinen Nachnamen genommen und ihn ein wenig verniedlicht - schon kam "Chizzy" hervor.

    Getty Images

  • Raymond van Barneveld (Niederlande) - Barney

    Raymond van Barneveld (Niederlande) - Barney
    Auch der Spitzname Raymond van Barnevelds kommt nicht von ungefähr. "Barney" ist zwar letztlich nur eine kürzere Ableitung seines vollen Nachnamens, dennoch hat sich der Spitzname bei den Fans als einer der beliebtesten entpuppt. Aus diesem Grund bezeichnen sich die Fans des Niederländers als die sogenannte "Barney Army". Früher trug der fünfmalige Weltmeister auch den Spitznamen "The Man".

    IMAGO/Shutterstock

  • Rob Cross (England) - Voltage

    Rob Cross (England) - Voltage
    Bevor Rob Cross die Darts-Welt mit seinem Sieg im WM-Finale 2018 über den legendären Phil Taylor auf den Kopf stellte, arbeitete er als Elektriker. Seinen Spitznamen wählte er daher auch mit Bezug auf seinen alten Job.

    Getty Images

  • Joe Cullen (England) - Rockstar

    Joe Cullen (England) - Rockstar
    Joe Cullen spielt mit seinem Spitznamen auf eine ganz neue Generation von Dartspielern auf der Tour an. Die jungen Wilden werden mehr - und Cullen reiht sich als "Rockstar" perfekt dort ein.

    Getty Images

  • Michael Smith (England) - Bully Boy

    Michael Smith (England) - Bully Boy
    Im Deutschen bedeutet sein Name in etwa "Schlägertyp", der Ursprung kommt aber nicht etwa von einer Rüpel-Phase auf dem Pausenhof. In einem Interview gab Smith an, als Kind auf einem Bauernhof mitgeholfen zu haben und wurde dort von einem Kalb angegriffen.

    Getty Images

  • Adrian Lewis (England) - Jackpot

    Adrian Lewis (England) - Jackpot
    2005 räumte Adrian Lewis im Alter von 20 Jahren in Las Vegas an einem einarmigen Banditen einen Jackpot über 75.000 Dollar ab. Das Geld durfte er aber nicht mitnehmen, weil Glücksspiele in den USA erst ab 21 Jahren erlaubt sind.

    Getty Images

  • Johnny Clayton (Wales) - The Ferret

    Jonny Clayton (Wales) - The Ferret
    Jonny Claytons Spitzname, auf Deutsch "Frettchen", klingt nicht unbedingt angsteinflößend und hat auch keinen besonderen Klang. Aber er geht zurück auf seine Vergangenheit in einem anderen Sport. Den Beinamen bekam er bereits während seiner Zeit im Amateur-Rugby und spielt auf seine damalige Wendigkeit an.

    IMAGO/Jan Huebner

  • Gerwyn Price (Wales) - The Iceman

    Gerwyn Price (Wales) - The Iceman
    Am Oche ist Gerwyn Price einer der emotionalsten Spieler und wird eher zum Vulkan. Wegen des Reims auf seinen Nachnamen (Ice/Price) und seiner Einlaufmusik "Ice Ice Baby" von "Vanilla Ice" passt sein Spitzname aber dann irgendwie doch.

    Getty Images

  • Nathan Aspinall (England) - The Asp

    Nathan Aspinall (England) - The Asp
    Nathan Aspinall hat es sich einfach gemacht und einfach seinen Nachnamen abgekürzt. Im Deutschen bedeutet "Asp" auch Natter, weswegen die Schlange auch das Symbol den jungen Engländers ist.

    Getty Images

  • José de Sousa (Portugal) - The Special One

    Jose de Sousa (Portugal) - The Special One
    Im Fußball gibt es bereits einen portugiesischen "The Special One". Und genau auf diesen Jose Mourinho spielt Jose de Sousa auch an. Zudem verzückt de Sousa die Dartswelt auch immer wieder mit ganz speziellen Finishes. Nicht immer freiwillig, denn der Portugiese ist bekannt für den ein oder anderen Rechenfehler im Spiel.

    Getty Images

  • Chris Dobey (England) - Hollywood

    Chris Dobey (England) - Hollywood
    Zu Karrierebeginn zeichnete Chris Dobey oft ein extravaganter Kleidungsstil aus. In dessen Folge fuhr ihn jemand an, ob er denn glaube, ein Hollywood-Star zu sein. Und so war sein außergewöhnlicher Spitzname geboren.

    Getty Images

  • James Wade (England) - The Machine

    James Wade (England) - The Machine
    James Wade trug in seiner Karriere viele Spitznamen. Sein erster war 2006 "The Gladiator", nach einem Neun-Darter im selben Jahr hieß er 009. Im Dezember 2007 stimmten Fans für "Spectacular" als Anspielung auf die auch am Oche getragene Brille. Den Spitznamen "The Machine" hat James Wade aber mittlerweile seit 2008 behalten. Der führt unter anderem auf seine fast schon maschinenhafte Konstanz auf die Doppel-10 zurück - aber auch auf seinen alten Job als Automechaniker.

    Getty Images

  • Ryan Searle (England) - Heavy Metal

    Ryan Searle (England) - Heavy Metal
    Ryan Searles Spitzname lautet "Heavy Metal" und spielt sowohl auf seinen Musikgeschmack, als auch auf das außergewöhnlich hohe Gewicht seiner Darts an. Mit 32 Gramm spielt Searle die schwersten Darts auf der Tour.

    imago images/Pro Sports Images

  • Martin Schindler (Deutschland) - The German Wall

    Martin Schindler (Deutschland) - The Wall
    Martin Schindler wählte seinen Namen in Anspielung auf die Ost- und Westberlin trennende Mauer. Er kam nach der Wende in Brandenburg zur Welt, seine Eltern wohnten in der DDR.

    Getty Images

  • Dirk van Duijvenbode (Niederlande) - The Titan/Aubergenius

    Dirk van Duijvenbode (Niederlande) - The Titan/Aubergenius
    Der Spitzname "The Titan" rührt beim Niederländer wie bei Gabriel Clemens von seiner Statur. In jüngster Vergangenheit etablierte sich aber auch immer mehr "Aubergenius". Denn van Duijvenbode arbeitet auf einer Auberginenfarm und bringt als Erkennungsmerkmal das Gemüse gelegentlich mit auf die Bühne.

    imago images/Pro Sports Images

  • Steve Beaton (England) - Bronzed Adonis

    Steve Beaton (England) - Bronzed Adonis
    Der "braun gebrannte Schönling" und Rekord-WM-Teilnehmer bekam seinen Spitznamen wegen seiner stets gebräunten Haut. Diese holte er sich unter anderem infolge seiner Darts-Trainings auf Teneriffa. 2025 ist Beaton leider nicht mehr dabei. Der Engländer verpasste die Qualifikation und beendete seine Karriere.

    Getty Images

  • Brendan Dolan (England) - The History Maker

    Brendan Dolan (England) - The History Maker
    Beim World Grand Prix gelang dem Nordiren als erster Spieler ein Neun-Darter bei einem Double-In-Event. Geschichte geschrieben, Spitzname gewonnen.

    Getty Images

  • Daryl Gurney (England) - Superchin

    Daryl Gurney (England) - Superchin
    Angeblich öfter auf sein ausgeprägtes Kinn angesprochen, machte sich Daryl Gurney das einfach zu nutzen und verlieh seinem markanten Merkmal eine positive Verbindung. 

    Getty Images

  • Mensur Suljovic (Österreich) - The Gentle

    Mensur Suljovic (Österreich) - The Gentle
    Mensur Suljovic gilt unter allen Dartsspielern als zuvorkommend und bescheiden. Gerade dieser Charakterzug brachte den Österreicher zu seinem Spitznamen "The Gentle". Angeblich wollte er sich ursprünglich "Jackpot" nennen - doch der war bereits vergeben.

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  • Dimitri van den Bergh (Belgien) - The Dream Maker

    Dimitri van den Bergh (Belgien) - The Dream Maker
    Schon als Kind habe er immer nur an Darts gedacht und davon geträumt. Daher der Spitzname des Belgiers Dimitri van den Bergh.

    Getty Images

  • William O’Connor (Irland) - The Magpie

    William O’Connor (Irland) - The Magpie
    Erst mit 19 Jahren fing er an, mit Freunden Darts in Pubs zu spielen. In Anspielung auf sein dennoch bald überraschendes Auftauchen in der Weltspitze kam er zu seinem Spitznamen. Im Deutschen bedeutet "Magpie" Elster.

    Getty Images

  • Simon Whitlock (Australien) - The Wizard

    Simon Whitlock (Australien) - The Wizard
    Simon Whitlock ähnelt bei genauem Hinsehen durchaus großen Zauberercharakteren aus Filmen wie "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter". Seine lange Mähne und der markante Bart brachten ihm folgerichtig seinen Spitznamen "The Wizard" ein.

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  • Ian White (England) - Diamond

    Ian White (England) - Diamond
    Diamond White ist ein heller Cider in England. Aus diesem Grund bekam Ian White durch die Verbindung seines Nachnamens mit dem süßen alkoholischen Getränk seinen Spitznamen verliehen.

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  • Jermaine Wattimena (Niederlande) - The Machine Gun

    Jermaine Wattimena (Niederlande) - The Machine Gun
    Mittlerweile gibt es viele Profis auf der Tour, die durch ihre hohe Wurffrequenz auffallen. Jermaine Wattimena machte sich dieses Merkmal, das an eine Schnellfeuerwaffe erinnert, aber auch gleich zum Spitznamen.

    Getty Images

  • Mervyn King (England) - The King

    Mervyn King (England) - The King
    Mit seinem Nachnamen war der Spitzname für Mervyn King schnell gewählt. Doch zu echten großen Erfolgen hat es trotz des protzigen Spitznamens noch nicht gereicht.

    imago images/Pro Sports Images


Dartboard: Selbst erklärend, die Spielscheibe.

Double: Der äußere Ring des Boards, mit dem die doppelte Punktzahl erzielt werden kann.

Double In: Das Leg wird mit einem Wurf in ein Doppelfeld eröffnet.

Double Out: Bei Turnieren die übliche Regel: Das Leg wird mit einem Wurf in ein Doppelfeld beendet. Heißt: Bei 40 Punkten Rest wird das Leg nur bei einer Doppel-20 gewonnen.

Von Ausbullen bis Waschmaschine: Die wichtigsten Darts-Begriffe

High Finish: Sobald ein Spieler eine Punktzahl von mehr als 100 Zählern mit seinen drei Pfeilen checkt, spricht man von einem "High Finish".

Leg: Beginnend bei 501 Punkten, geht es darum, als Erster auf 0 Punkte herunterzuspielen. Je nachdem, welcher Wert auf dem Board getroffen wird, werden die Punkte von der bestehenden Punktezahl abgezogen. Wer zuerst bei 0 ist, hat ein Leg gewonnen.

Madhouse: Das Feld der Doppel-1 (niedrigstes Checkout). Selbst Darts-Profis treibt es manchmal zur Weißglut, auf dieses Feld werfen zu müssen.

Oche: Anderer Begriff für die Abwurflinie. Sie darf logischerweise nicht übertreten werden.

PDC: Die Professional Darts Corporation (PDC) zählt zu den größten Welt-Dartverbänden. Sie richtet auch die WM um den Jahreswechsel aus. Gründungsmitglied ist Legende Phil Taylor.

Runde: Das Werfen von drei Darts.

Satz: Bei der WM wird in Sätzen gespielt. Heißt: Drei gewonnene Legs sind ein gewonnener Satz. Im Finale müssen sieben Sätze gewonnen werden.

Shanghai-Finish: Bezeichnung für ein Finish innerhalb eines Zahlensegments, bei dem alle drei Felder innerhalb dessen (Single, Double und Triple) ein Mal getroffen werden. Tritt am häufigsten bei einer Restpunktzahl von 120 auf.

Darts-WM 2026 steht an: Die wichtigsten Begriffe

Single In: Das Spiel darf mit einem Wurf in ein beliebiges Feld eröffnet werden.

Tops: Andere Bezeichnung für die Doppel-20, eines der beliebtesten Felder zum Beenden eines Legs.

Triple: Der schmale, innere Ring des Boards, der die dreifache Punktzahl bringt.

Walk On: So wird das Einlaufen der Spieler auf die Bühne bezeichnet. Jeder Profi hat einen Song, der dazu abgespielt wird.

Waschmaschine: Gut bekannt unter Amateuren. Ist eine Aufnahme mit 26 Punkten, wobei ein Pfeil in der 20, einer in der 1 und einer in der 5 steckt.

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