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2. Bundesliga - FC Schalke 04: Stürmerstar lässt Hund zurück - Betreuerin muss Tierheim einschalten
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2. Bundesliga: "Heiße Kartoffel" - Schalke-Fans sauer auf Schiri
Videoclip • 01:52 Min
Beim FC Schalke 04 zählt Moussa Sylla zu den Top-Spielern. Abseits des Platzes sorgt der Stürmer nun für Negativ-Schlagzeilen.
Moussa Sylla gilt als einer der wenigen Lichtblicke in den letzten Monaten beim FC Schalke 04. In der vergangenen Spielzeit gehörte der Stürmer zu den Spielern, die halbwegs regelmäßig ihre Leistung abrufen konnten.
In der laufenden Spielzeit sorgte der Malier mit seinem 1:0 zum Zweitliga-Auftakt (2:1 vs. Hertha BSC) für Euphorie pur.
Doch nun machte der 25-Jährige mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Wie die "WAZ" berichtet, hat Sylla seinen drei Jahre alten Hund bei seiner Betreuerin zurückgelassen.
Demnach soll die Hundesitterin den American Bully am 8. Juni im Düsseldorfer Privathaus des Schalke-Stars abgeholt haben.
Das Wichtigste in Kürze
Dies tat sie nach eigenen Angaben seit circa einem Jahr immer wieder. Nach dem 8. Juni antwortete die Familie allerdings nicht mehr auf Nachrichten.
FC Schalke 04: Sylla-Hund eigentlich entführt?
Rund einen Monat später, am 9. Juli, habe ein Mitarbeiter des Vereins die Hundesitterin kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass Sylla "leider Gottes keine Verwendung mehr für den Ghosty" (Name des Hundes; Anm. d. Red.) habe. Der Hund sei aus "familiären Gründen nicht mehr händelbar".
Seit dem 5. August befindet sich "Ghosty" im Tierheim Essen. Eine Vermittlung an einen neuen Besitzer gestalte sich jedoch schwierig.
Der American Bully gilt als "Listenhund" und darf deshalb nur mit behördlicher Erlaubnis gehalten werden. Zudem sollen wichtige Impfungen sowie ein originaler Impfpass fehlen.
Syllas Lebensgefährtin widersprach den Berichten der "WAZ". Wie sie auf Instagram behauptet, heiße der Hund nicht "Ghosty", sondern "Luffy". Außerdem sei der American Bully gekidnappt worden, die Entführer würden ein Lösegeld von 5.000 Euro verlangen.
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