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FC Bayern München: Ehrenpräsident Uli Hoeneß tritt gegen Ex-Coach Thomas Tuchel nach

Veröffentlicht:

von ran.de

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Videoclip • 01:02 Min


Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat in einem Podcast nochmal gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel nachgetreten.

Im Podcast "Auf eine weiß-blaue Tasse" hat Bayern Münchens Ehrenpräsident mal wieder gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel nachgetreten. Tuchel hatte die Bayern von März 2023 bis Juni 2024 trainiert.

"Wenn da nicht gut gespielt wurde, hat der sich nie selbst hinterfragt, sondern da war immer die Mannschaft schuld", sagte die Bayern-Ikone über Tuchel.

Vor allem auch seinen Umgang mit einzelnen Spielern kritisiert Hoeneß rückblickend scharf.

"'Mit dem rechten Verteidiger geht das nicht, Kimmich ist auch nicht so ein guter Spieler'", habe Tuchel intern zu Hoeneß gesagt, ebenso bei Gravenberch, der nun in Liverpool spielt, war Tuchels Einschätzung laut Hoeneß: "'Den kann ich überhaupt nicht gebrauchen.'"

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"Gefragt, ob er Deutsch kann": Hoeneß leakt kuriose Tuchel-Anekdote um Stanisic

Zudem leakte der der 74-jährige Hoeneß auch noch eine äußerst kuriose Anekdote aus der Tuchel-Ära an der Säbener Straße.

"Den Stanisic hat er mal gefragt, ob er Deutsch kann, dabei ist er hier geboren", sagte Hoeneß über den Münchner Ex-Trainer und verglich ihn dabei mit dem aktuellen Coach Vincent Kompany, "also: Das sind alles so Dinge, die nicht gehen. Und da ist der große Unterschied". Stanisic ist zwar kroatischer Nationalspieler, aber er ist in München geboren und spielt nun schon seit 2017 für den deutschen Rekordmeister.

Hoeneß mit weiterer Spitze gegen Tuchel

Zudem gab es von Hoeneß auch noch einen weiteren Seitenhieb in Richtung Tuchel, und zwar im Vergleich zu Kompany, den der Bayern-Patron lobt.

"Zwei Dinge sind wichtig. Dieser Trainer macht jeden Spieler besser", erklärte Hoeneß und sendete dann eine Spitze in Richtung Tuchel: "Und ich habe ihn noch nie eine Pressekonferenz leiten sehen, in der er gesagt hat: 'Ich brauche einen linken Verteidiger, ich brauche einen rechten Verteidiger.' Wie das unter Tuchel der Fall war."

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