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Bundesliga

Heidenheim-Trainer Schmidt vor Spiel gegen FC Bayern: "Ich möchte nicht größenwahnsinnig sein"

Veröffentlicht:

von SID

17:30 SAT.1 Bayern

Tor-Spektakel in Paris: Wie geht FC Bayern mit Ergebnis um?

Videoclip • 03:25 Min • Ab 12


Frank Schmidt gibt sich vor dem Spiel beim Rekordmeister mutig, weiß aber um die Stärke der Bayern. Unterschätzen würden sie den Tabellenletzten nicht, ist sich der Heidenheimer Trainer sicher.

Für den FC Bayern ist es ein unbedeutendes "Zwischenspiel" gegen den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga, nach dem Spektakel in der Champions League bei Paris Saint-Germain und unmittelbar vor dem Wiedersehen kommt der fast sichere Absteiger nach München.

Eine Chance für den 1. FC Heidenheim? "Dass sie uns unterschätzen, können wir ausschließen, das weiß ich", sagte FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Gastspiel in der Allianz Arena am Samstag (15:30 Uhr im Liveticker), "die Chance liegt bei null."

Die schwächste Auswärtsmannschaft beim Meister, die Schießbude der Liga beim 113-Tore-Champion: "Mehr Außenseiter kann man nicht sein", sagte Schmidt am Donnerstag. Doch es gebe "nichts Schlimmeres, als wenn man vor dem Spiel schon irgendwas abschenkt. Das sind nicht wir, das ist nicht die Mannschaft, das ist nicht unser Verein, das bin nicht ich."

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Frank Schmidt: Heidenheim soll sich gegen Bayern wehren

Es gelte, sich "zu wehren. Mit allem, was wir haben." Die Grundvoraussetzung für den ersten Erfolg in München, der dem FCH die Möglichkeit auf das Wunder Klassenerhalt bewahren würde, seien "Glaube und Mut. Sicher ist es so, dass wir an unser absolutes Maximum rankommen müssen. In allen Bereichen. Und das wird immer noch nicht reichen. Du brauchst auch die Portion Glück", meinte Schmidt.

Dennoch werde seine Elf "nicht pausenlos drauf losstürmen können. Aber wenn wir nur versuchen werden, unser Tor zu verteidigen, dann ist es eine Frage der Zeit, dass die Bayern treffen. Aber ich möchte jetzt auch nicht größenwahnsinnig und vermessen sein und sagen, wir müssen in München was holen."

Zumal er Personalsorgen hat. Neben den fünf Langzeitverletzten falle auch der angeschlagene Mathias Honsak "höchstwahrscheinlich" aus. Christian Conteh fehlt aus privaten Gründen.

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