BUNDESLIGA LIVE IN SAT.1, AUF RAN.DE UND JOYN
HSV: Jean-Luc Dompe bleibt suspendiert und erhält Rekord-Geldstrafe
Aktualisiert:
von SIDran Fußball Bundesliga
BVB: Kovac zum Elfmeter-Drama und Schlotterbeck
Videoclip • 01:26 Min
Jean-Luc Dompe bleibt beim HSV nach seiner Alkoholfahrt weiter suspendiert und erhält zusätzlich eine Rekord-Geldstrafe.
Der französische Angreifer Jean-Luc Dompe vom Hamburger SV bleibt nach seiner Alkohol-Fahrt weiter suspendiert. Dies teilten die Hanseaten am Dienstagnachmittag mit. Demnach erhält der 30-Jährige zusätzlich eine Rekord-Geldstrafe im sechsstelligen Bereich.
Der Flügelstürmer war Ende Januar mit seinem Auto von der Polizei kontrolliert worden, bei der Atemkontrolle stellten die Beamten Alkohol fest. Dompe bat nun um Entschuldigung für sein Fehlverhalten.
"Mir ist bewusst, dass es mit einer einfachen Entschuldigung nicht getan ist. Meiner Vorbildfunktion bin ich absolut nicht gerecht geworden. Ich habe schwerwiegende Fehler begangen und trage selbstverständlich die vollen Konsequenzen dafür", sagte Dompe: "Ich kann die Enttäuschung des Klubs, des Trainerteams und all der Fans, die mich bis hierhin immer unterstützt haben, verstehen."
Während Dompe weiter fehlen wird, verkündete der HSV am Dienstag auch den langfristigen Verbleib von Warmed Omari. Der im Sommer vom französischen Erstligisten Stade Rennes ausgeliehene Innenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung fest zu den Rothosen, der Klub macht von seiner Kaufoption Gebrauch.
Auch interessant: Winter-Transfers: Schalke top, Bremen und Frankfurt flop
Mehr Bundesliga:

Bundesliga
Unfall auf Autobahn: Musiala seit Februar ohne Führerschein

NFL
NFL-Hammer! Rodgers macht wichtige Ankündigung

WM
Babbels WM-Kader: Ohne zwei Stars und sehr offensiv

WM
Haushoher Sieg! Schweiz zerlegt Österreich

Europa League
"Fadenscheinig": Ärger beim SC Freiburg vor EL-Finale

Nations League
Nations League: UEFA verkündet neues Format

Fußball
Mourinho lockt! Wechselt Barca-Star zu Real?

Bundesliga
Fix! Mainz angelt sich HSV-Stürmer

NFL
Kommentar: Chiefs sollten sich von Rice trennen