Bundesliga
VfB Stuttgart - neuer Torwart-Plan mit Zweitliga-Juwel: Nübel-Aus wohl beschlossen
Veröffentlicht:
von Mike Stiefelhagenran Fußball
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Videoclip • 01:31 Min
Der VfB Stuttgart setzt wohl auf eine neue Nummer eins. Alexander Nübel soll dabei vor dem Aus stehen. Eine Alternative steht bereit.
Der VfB Stuttgart stellt sich im Tor offenbar neu auf.
Alexander Nübel habe demnach keine Zukunft mehr bei den Schwaben. Die Tür soll zu sein.
Dennis Seimen hingegen ist in der kommenden Champions League-Saison als Stammkeeper eingeplant. Die Entscheidung der Bosse ist laut der "BILD" gefallen.
Damit würde der Klub seinem eigenen Top-Talent die große Bühne geben. Seimen kehrt nach seiner Leihe vom SC Paderborn zurück. Dort sammelte er wichtige Spielpraxis und könnte noch aufsteigen. In Stuttgart besitzt der 20-Jährige noch einen Vertrag bis 2029. Sein Marktwert stieg zuletzt deutlich.
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Bayern-Rückkehr unwahrscheinlich: Nübel-Zukunft unklar
Alexander Nübel steht dagegen vor einer unklaren Zukunft. Der Keeper ist noch vom FC Bayern an den VfB ausgeliehen. In München hat er aber offenbar keine sportliche Perspektive mehr.
Bayern hat mit Manuel Neuer und Sven Ulreich verlängert. Dazu gehört Jonas Urbig zum Torwart-Trio. Sportdirektor Christoph Freund machte deutlich, dass die Münchner auf diese Konstellation setzen.
Für Nübel bedeutet das: Eine Rückkehr nach München wäre wohl nur eine Notlösung. Bayern würde den Nationaltorwart lieber verkaufen. Der Vertrag des Keepers läuft noch langfristig bis 2030. Genau das macht die Lage kompliziert.
Für den VfB wäre Nübel sportlich schon interessant. Finanziell ist das Paket aber nicht zu stemmen. Schon länger gilt die Kombination aus Ablöse und Gehalt als großes Problem. Bereits im Herbst wurde über ein Paket aus knapp zehn Millionen Euro Jahresgehalt plus möglicher Ablöse von bis zu 25 Millionen Euro berichtet.
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VfB Stuttgart: Seimen soll Atubolu-Weg gehen
Auch "Sky" berichtete, dass Nübel abhängig von Prämien und Boni bis zu zwölf Millionen Euro brutto verdienen kann. Während der Leihe übernahm der VfB demnach nur rund ein Drittel des Gehalts.
Bayern zahlte den Rest. Eine feste Verpflichtung zu ähnlichen Gesamtbedingungen wäre für Stuttgart deutlich schwieriger.
Der VfB könnte deshalb den Freiburger Weg wählen. Noah Atubolu wurde beim SC Freiburg früh zur Nummer eins gemacht. Er musste Rückschläge überstehen, entwickelte sich aber durch Spielpraxis und Vertrauen weiter. Ähnlich könnte Stuttgart mit Seimen planen. Der Schritt ist mutig. Er passt aber zur Linie des Klubs.
Der VfB kann ein eigenes Talent entwickeln und spart zugleich ein teures Nübel-Paket.
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