Champions League
FC Bayern München: Handspiel? Ex-Schiedsrichter Manuel Gräfe sauer wegen Inter-Tor - Experte klärt auf
Aktualisiert:
von ranLautaro Martinez (FC Internazionale Milano) scores his team s first goal during the UEFA Champions League 2024 25 Quarter Final Second Leg match between FC Internazionale Milano and FC Bayern München at San Siro on April 16, 2025 in Milan, Italy. (Photo by Harry Langer DeFodi Images) *** Lautaro Martinez FC Internazionale Milano scores his team s first goal during the UEFA Champions League 2024 25 Quarter Final Second Leg match between FC Internazionale Milano and FC Bayern München at San Siro on April 16, 2025 in Milan, Italy Photo by Harry Langer DeFodi Images
Bild: DeFodi Images
Der frühere Bundesliga-Referee will vor dem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 von Inter Mailand ein Handspiel erkannt haben. Der Treffer aber zählt - offenbar zu Recht, wie Alex Feuerherdt erklärt.
Der FC Bayern ist nach hartem Kampf aus der Champions League ausgeschieden.
Nach einer 1:2-Niederlage im Hinspiel in München kamen die Bayern im Viertelfinal-Rückspiel bei Inter Mailand nicht über ein 2:2 hinaus.
Am Ende fehlte nur ein Tor zur Verlängerung, das trotz mehrerer guter Chancen einfach nicht fallen wollte. Umso ärgerlicher ist aus Sicht des FC Bayern, dass nach Einschätzung des früheren Bundesliga-Schiedsrichters Manuel Gräfe der zwischenzeitliche Ausgleich zum 1:1 nicht hätte zählen dürfen.
Spielte Torschütze Martinez den Ball mit der Hand?
Torschütze Lautaro Martínez (58.) soll vor seinem Treffer den Ball mit der Hand berührt haben. Schiedsrichter Slavko Vincic erkannte das Tor aber trotz Protesten der Bayern-Spieler an, auch der VAR griff nicht ein.
"Wenn Torschütze zum 1:1 den Ball mit der Hand/dem Arm vor dem Torschuss berührte, wäre das Tor klar irregulär! Schwierig für Vincic im Gewühl zu erkennen, aber dafür gibt es den #VAR! Nun Bilder: Hand! Verpasst Kopfball, aber stoppt so den Ball & schießt ein! Wahnsinn", schrieb Gräfe bei X.
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Für Gräfe, der von 2004 bis 2021 in der Bundesliga zum Einsatz kam und auch zahlreiche internationale Spiele pfiff, also eine klare Fehlentscheidung.
"Für solche Fälle wurde die Regel vor ein paar Jahren eingeführt! Solche Tore will der Fußball nicht (sehen)! Weder eine direkte Torerzielung durch unabsichtliche Hand noch davor vom Torschützen, zumal er hier den Ball so erst kontrolliert vor die Füße bekommt & einschießt!", schrieb er weiter.
Warum Kimmich das Tor regulär machte
Allerdings lag zwischen dem vermeintlichen Handspiel von Martinez und seinem anschließenden Tor noch eine verunglückte Klärungsaktion von Joshua Kimmich - und genau deshalb zählte der Treffer offenbar.
Das deutete zumindest Alex Feuerherdt, Leiter Kommunikation und Medienarbeit der DFB Schiri GmbH, auf "BlueSky" an. Als ein User anmerkte, dass die Unmittelbarkeit der Torerzielung durch Kimmich aufgehoben worden sein könnte, schrieb Feuerherdt darunter: "Exakt das ist die Erklärung."
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