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Regionalliga: SpVgg Unterhaching würde wohl auf Aufstieg in die 3. Liga verzichten
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von ran.deran Fußball
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In der Regionalliga Bayern kämpfen derzeit zwei Teams um den Aufstieg in die 3. Liga. Doch mit der SpVgg Unterhaching verzichtet offenbar ein Verein freiwillig - wie auch der Spitzenreiter.
Die Regionalliga Bayern bietet in dieser Saison an der Tabellenspitze einen Dreikampf. Doch die Frage nach dem Aufstieg dürfte wohl abseits des Rasens entschieden werden.
Bereits im Februar hatte Spitzenreiter 1. FC Nürnberg II seinen Verzicht auf den Sprung in die Drittklassigkeit erklärt und unter anderem logistische Gründe angeführt. Die Franken reichten dementsprechend keine Unterlagen für die 3. Liga beim DFB ein.
Nun berichtet das Portal "fupa.net", dass auch die SpVgg Unterhaching, aktuell Tabellenzweiter, wohl keinen Aufstieg anstrebt. Der Verzicht habe sich bereits seit Wochen angedeutet, mittlerweile hätten sich die Anzeichen verdichtet. Es handele sich um das Ergebnis einer ehrlichen Analyse.
Damit wäre der Weg frei für die Würzburger Kickers, die drei Spieltage vor dem Saisonende einen Punkt hinter den Hachingern liegen und die Münchner Vorstädter am übernächsten Wochenende zum eigentlichen Aufstiegs-Kracher empfangen.
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Unterhaching: Lieber mehr Nachwuchs als Drittliga-Aufstieg
Laut dem "fupa"-Artikel will die SpVgg noch mehr auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs setzen und diese früh in die Verantwortung nehmen. Transfererlöse seien für den Klub um Präsident Manfred Schwabl überlebenswichtig.
Haching wolle lieber eine gute Rolle in der Regionalliga spielen, anstatt mit externen Zugängen ohne Bezug zum Verein in der 3. Liga gegen den Abstieg zu kämpfen. Erst in der vergangenen Saison hatte sich der frühere Bundesliga-Klub als Tabellenletzter aus der Drittklassigkeit verabschieden müssen.
Die Rückkehr werde aber für den kommenden Sommer anvisiert. Dann steigt der Meister der Regionalliga Bayern, falls er denn will, direkt auf. Nach der aktuellen Saison steht hingegen noch die Aufstiegsrelegation gegen den Meister der Regionalliga Nordost an.
In dieser Staffel liegt Lok Leipzig drei Runden vor dem Ende fünf Punkte vor Carl Zeiss Jena. Die Sachsen wären also der wahrscheinliche Gegner der Würzburger, sollten die Hachinger tatsächlich abwinken.
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