Fußball
Lamine Yamal bei WM 2026: Warum spielt der Spanien-Star vs. Kap Verde heute nicht? Verletzung und Comeback
Aktualisiert:
von SID/ranYamal sitzt zunächst auf der Bank
Bild: AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/FLORENCIA TAN JUN
Lamine Yamal soll einer der Stars der WM 2026 werden. In Spaniens-Auftaktspiel heute sitzt er aber nur auf der Bank. Warum ist das so?
Lamine Yamal, der vor zwei Jahren in Deutschland im Alter von 16 Jahren mit Spanien den EM-Titel gefeiert hatte, gibt 2026 sein WM-Debüt.
Er gilt als einer der möglichen Topstars des Turniers. In der Gruppe H treffen die Iberer auf Kap Verde und zudem noch auf Saudi-Arabien und Uruguay.
Aktuell plagt sich der Star vom FC Barcelona allerdings noch mit einer Verletzung herum. Hier erfahrt ihr alles zur Diagnose, der möglichen Ausfallzeit und mehr.
WM 2026: Warum spielt Lamine Yamal nicht?
Spaniens Offensivstar Lamine Yamal sitzt beim WM-Auftaktspiel des Europameisters wie erwartet zunächst auf der Bank.
Dafür schenkte Nationaltrainer Luis de la Fuente bei der Begegnung am Montag (18.00 Uhr/ARD und im Joyn-Stream) in Atlanta gegen Neuling Kap Verde dem in dieser Saison lange verletzten Gavi im Mittelfeld das Vertrauen.
WM 2026: Livestreams auf Joyn
Bald verfügbarHeute, 23:45 Uhr • Fussball
WM Auftakt live: Saudi-Arabien - Uruguay im Stream
140 Min
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Welche Verletzung hat Lamine Yamal?
Yamal, 18 Jahre alter Offensivkünstler des FC Barcelona, hatte sich Ende April eine Oberschenkelverletzung zugezogen und war erst kürzlich ins Mannschaftstraining des Nationalteams zurückgekehrt.
WM-Comeback? So lange fällt Lamine Yamal aus
De la Fuente will offenbar abwarten, wie das Spiel gegen den krassen Außenseiter Kap Verde läuft. In jedem Fall sei Yamal "bereit, ein paar Minuten zu spielen. Unser medizinisches Team hat dem zugestimmt, sonst wäre er gar nicht auf der Bank."
"Die Fitness-Coaches sagen, Lamine Yamal ist bereit zu spielen. Man weiß nie, Fußball ist ein riskantes Spiel. Aber er ist bereit. Vielleicht nicht für 90 Minuten. Aber er kann am Spiel teilnehmen", hatte de la Fuente bei der Pressekonferenz am Sonntag gesagt.








