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WM 2026 - Vereinslos während der WM: Diese Stars sind plötzlich ablösefrei

Veröffentlicht:

von Gianluca Fraccalvieri

:newstime

Merz-Post nach WM-Aus war "Abstimmungsfehler"

Videoclip • 57 Sek • Ab 12


Die WM ist in vollem Gange, seit dem 1. Juli sind viele Stars des Turniers aber auf einmal vereinslos.

Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft aktuell die heiße Phase, seit dem 1. Juli sind viele Stars jedoch vereinslos und werden sich währenddessen Gedanken über ihre Zukunft nach dem Turnier machen.

ran blickt auf die wichtigsten ablösefreien Spieler der WM.

Mohamed Salah (Ägypten)

Der Kapitän der Nordafrikaner ist einer der größten Namen des Turniers und auch auf Vereinsebene ein absoluter Superstar. Seine besten Tage sind zwar vorbei, nach seinem emotionalen Abgang vom FC Liverpool wird es aber sicherlich einige Interessenten geben.

Zuletzt wurde er mit einigen Vereinen aus der Premier League in Verbindung gebracht, dazu wabern seit Längerem auch Gerüchte über einen Wechsel nach Saudi-Arabien durch die Medien.

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Casemiro (Brasilien)

Im Sechzehntelfinale gegen Japan in Houston sorgte er per Kopf für den wichtigen Ausgleich – ans Toreschießen in den USA sollte er sich dabei wohl langsam schon mal gewöhnen.

Nach insgesamt 160 Partien für Manchester United wird er die Red Devils verlassen und wohl in die MLS gehen. Höchstwahrscheinlich wird er bald Lionel Messis neuer Teamkollege bei Inter Miami.

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Luka Modric (Kroatien)

Noch so ein Altmeister, der im Sommer für lau zu haben ist. Der Mittelfeldmotor ist zwar nicht mehr der mobilste, stellt aktuell bei der WM aber eindrucksvoll unter Beweis, dass er immer noch extrem wertvoll sein kann.

Vergangene Saison war er für den AC Mailand aktiv und lief in der Serie A auch 34 Mal auf, gut möglich, dass der 40-Jährige noch ein Jahr in der Lombardei dranhängt. Sein Vertrag beinhaltet die Option für eine weitere Saison, Medienberichten zufolge sollte es auch dazu kommen.

John Stones (England)

In der Innenverteidigung der Three Lions ist der Routinier fest eingeplant, wohin es ihn nach dem Turnier ziehen wird, ist aktuell noch ungewiss.

Mit Manchester City gewann er in den vergangenen zehn Jahren insgesamt 17 Titel und war sehr emotional nach seinem 294. und letzten Spiel für die Citizens.

Zuletzt machten Gerüchte die Runde, dass er einer der Wunschspieler von Vincent Company beim FC Bayern sei, schließlich waren die beiden vor einigen Jahren noch Mitspieler. Zudem sollen auch Everton und Milan interessiert sein.

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Thomas Partey (Ghana)

In Großbritannien ist der Ex-Arsenal-Spieler aktuell wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt. Entsprechend liegt seine Vereinskarriere erstmal auf Eis, zuletzt war er für Villarreal aktiv.

Kanada verweigerte ihm beim ersten WM-Spiel sogar die Einreise, sodass er die Partie seiner Nation verpasste.

David Alaba (Österreich)

Bei Österreich ist der Kapitän der Dreh- und Angelpunkt, im Verein muss er sich nach fünf erfolgreichen Jahren bei Real Madrid nach einer neuen Herausforderung umschauen.

Es gab zuletzt Gerüchte, dass die beiden Top-Klubs aus Mailand an dem 34-Jährigen interessiert seien, konkret ist aber noch nicht.

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Xaver Schlager (Österreich)

Auch Alabas Mannschaftskollege steht vor einer ungewissen Zukunft. Nach Gespräch mit RB kam der Ösi zum Entschluss, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen und die Leipziger im Sommer zu verlassen.

Mit 28 Jahren ist der Mittelfeldmann dabei im besten Fußballeralter und wird das Interesse vieler Klubs auf sich ziehen. Juventus Turin soll schon länger ein Auge auf ihn geworfen haben, auch Interesse aus der Premier League wird ihm nachgesagt.

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Fabinho (Brasilien)

Einst räumte der Defensivmann für den FC Liverpool alles weg, was nicht in die Hälfte der Reds gehört, 2023 ging er dann aber für 42 Millionen Euro zu Al-Ittihad nach Saudi-Arabien.

Dort wurde er 2025 Meister und Pokalsieger, nun soll er aber eine Rückkehr nach Europa anstreben. Wohin? Aktuell völlig unklar.

Thomas Meunier (Belgien)

Nach zwei durchwachsenen Partien zum WM-Auftakt flog der Ex-BVB-Spieler für das finale Gruppenspiel aus der Startelf von Trainer Rudi Garcia  – Belgien gewann prompt mit 5:1.

Im weiteren Turnierverlauf könnte er aber natürlich trotzdem noch wichtig werden, bei Lille war er beim starken Saisonendspurt schließlich stets gesetzt.

Nach dem Turnier steht für ihn aber ein Abschied aus Frankreich an, die Spur führt dabei offenbar nach England. Berichten zufolge soll er sich mit Aufsteiger Hull City bereits in Gesprächen befinden. Es wäre seine erste Station in England.

James Rodriguez (Kolumbien)

Der Torschützenkönig der Weltmeisterschaft 2014 blieb hinter den riesigen Erwartungen stets ein wenig zurück, mit Kolumbien will er bei der WM jetzt aber die ganz Großen ärgern.

Anfang des Jahres wechselte er für die restliche MLS-Saison nach Minnesota, steht nach dem Ende seines Vertrags aber erneut vor ungewisser Zukunft.

Ein Karriereende ist für den 34-Jährigen dabei keine Option, zuletzt erklärte er, dass er noch "ein paar gute Jahre" im Tank habe.

WM 2026: Weitere nennenswerte ablösefreie Spieler

  • Abdul Mumin (Ghana)

  • Axel Tuanzebe (DR Kongo)

  • Bamba Dieng (Senegal)

  • Chancel Mbemba (DR Kongo)

  • Gideon Mensah (Ghana)

  • Kaku (Paraguay)

  • Nabil Bentaleb (Algerien)

  • Orjan Nyland (Norwegen)

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