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WM 2026 - Deutschland vs. Ecuador: Nagelsmann über verspielte Führung: "Können souveräner spielen" - die Stimmen
Aktualisiert:
von ranran Fußball
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Die deutsche Nationalmannschaft verliert das letzte Gruppenspiel der WM 2026 gegen Ecuador trotz früher Führung. ran zeigt die Stimmen zur Partie.
Trotz früher Führung verliert das DFB-Team nach einer enttäuschenden Vorstellung das letzte Gruppenspiel bei der WM 2026 mit 1:2 gegen Ecuador.
Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtete trotz des bereits festsehenden Gruppensieges auf die große Rotation in der Startelf.
In der zweiten Halbzeit wechselte er jedoch einige Leistungsträger wie Kapitän Joshua Kimmich sowie die Offensiv-Spieler Florian Wirtz und Kai Havertz aus.
ran fasst die Stimmen zum Spiel zusammen.
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... die enttäuschende Leistung: "Wir sind eigentlich relativ gut ins Spiel gekommen, gehen früh in Führung. Wir haben dann wieder zu viele Ballverluste, laden den Gegner immer wieder ein und machen ihn dadurch stark. In der zweiten Halbzeit muss man dann schon sagen, war es eine verdiente Niederlage."
... den Einfluss des vorzeitigen Gruppensieges: "Wir wollten auf jeden Fall gewinnen. Keiner von uns ist in das Spiel gegangen und hat sich gedacht: 'Wir sind schon sicher Erster.' Sondern wir wollten das Spiel gewinnen. Trotzdem ist jetzt zum Glück nichts passiert und wir dürfen uns keine weitere Niederlage erlauben, das ist klar."
... seine Auswechslung: "Das war vorher abgesprochen."
... die nötigen Verbesserungspunkte: "Wir dürfen nicht jedes Spiel ein, zwei Gegentore bekommen. Wir müssen die Ballverlustquote minimieren, dann können wir auch jeden schlagen."
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... die verspielte Führung: "Was wir lernen müssen: Wenn wir so einen guten Start haben ins Spiel und so früh führen, dass wir es auch ein bisschen souveräner spielen können und nicht anfangen, zu viele Positionswechsel zu haben. Wir hatten eine Top-Struktur die ersten zehn Minuten, führen dann 1:0, besser kann das Spiel eigentlich nicht laufen."
... die eigenen Fehler: "Dann haben wir eigentlich einen super Umschaltmoment vor dem 1:1, wo wir den Ball gewinnen und den dann so im freien Fuß verstoppen. Wenn wir da tief spielen, laufen wir glaube ich zu dritt allein auf den Torwart oder haben zumindest die Option. Das war ein bisschen ärgerlich, dass wir den Gegner da wieder reinholen."
... die taktische Marschroute: "Wir haben in der Trinkpause schon bisschen was angepasst und auch ein paar mehr Spieler nach hinten geholt. Ich finde, wir hatten danach auch eine bessere Kontrolle. Insgesamt ist das Spiel mit dem Ball aber nicht super einfach gewesen. In kleinen Momenten Richtung gegnerisches Tor hat oft ein Pass noch gefehlt, die Aktionen wurden nicht hundertprozentig gut zuende gespielt."
... das umstrittene Führungstor: "Ja, kann man auch abpfeifen. Aber den Elfmeter kann man auch laufen lassen, also ausgleichende Gerechtigkeit."
... den Ausgleich: "Wir haben ja immer noch eine Überzahl, spielen eigentlich vier gegen eins hinten, müssen einfach mehr Höhe gewinnen."
Deniz Undav in der "ARD" über ...
... die Erkenntnisse aus der Niederlage: "Wir können aus dem Spiel viel lernen für Montag. Ich habe das Gefühl, heute war Ecuador griffer, ekliger als wir, die wollten den Sieg mehr. Ich glaube, das hat man im Spiel gesehen. Daraus müssen wir lernen und dürfen es jetzt nicht so schlimm sehen, nur weil wir jetzt ein Spiel verloren haben."
... den Flow im Team: "Am Montag geht es weiter. Wir alle in der Kabine haben schon viele Niederlagen gehabt. So schlimm wird es nicht sein. Video angucken, daraus lernen und die Schlüsse daraus ziehen."
.. seine erneute Bankrolle: "Ich hatte das Gefühl, dass wir nicht so zielstrebig waren, wie in den letzten beiden Spielen, sondern den Ball viel mehr außenrum laufen lassen haben. Da gab es nicht so viele Chancen, die wir hatten. Ich glaube Leroy hatte eine, als ich drin war und meine am Außennetz, ich glaub das wars. Da müssen wir besser spielen und besser werden. Das ist jetzt nicht so schlimm, nur weil wir jetzt ein Spiel verloren haben."
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