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WM 2026: England-Testspiel in Orlando muss wegen Gewitter verschoben werden - Newsticker

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von ran.de

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WM 2026 - Somalischer Schiri mit Einreiseverbot! Völler reagiert

Videoclip • 03:12 Min


Die Fußball-WM 2026 in Nordamerika rückt mit großen Schritten näher. Alle relevanten Neuigkeiten und Entwicklungen rund um das Turnier gibt es hier im Ticker.

Die WM 2026 in Kanada, den USA und Mexiko rückt immer näher.

Bis zum Start des Mammut-Turniers mit erstmals 48 Mannschaften sind es nur noch wenige Tage. Der Fokus rückt immer mehr auf die Nationalteams.

ran hat alle News, Gerüchte und Entwicklungen rund um das Turnier im Ticker.

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+++ Update, 10.09., 22:28 Uhr: Englands Generalprobe muss verschoben werden +++

Wetterbedingtes Warten für Thomas Tuchel und Co.: Die Generalprobe der englischen Fußball-Nationalmannschaft und ihres deutschen Trainers vor der WM in Nordamerika ist wegen eines heftigen Gewitters verschoben worden.

Ursprünglich hatten die WM-Mitfavoriten um 22 Uhr (MESZ) in Orlando/Florida gegen Costa Rica antreten sollen. Die neue Anspielzeit war dann eine Stunde später.

"Nach einer Platzbegehung im Stadion wird das Spiel gegen Costa Rica nun um 17.00 Uhr Eastern Time angepfiffen – sofern es in der Umgebung nicht zu weiteren Blitzeinschlägen kommt", teilte der englische Verband (FA) mit.

Die Team-Verantwortlichen hatten entschieden, vor dem WM-Start zwei Freundschaftsspiele in Florida auszutragen, um sich an die Hitze zu gewöhnen, der die Mannschaft während des Turniers ausgesetzt sein wird. Anschließend brechen die Engländer zu ihrem Quartier in Kansas City auf.

Der erste Test endete mit einem glanzlosen 1:0 gegen Neuseeland. Sein Auftaktmatch beim XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada, das am Donnerstag beginnt, bestreitet England kommenden Mittwoch gegen den Dritten der vergangenen WM, Kroatien.

+++ Update, 10.09., 13:05 Uhr: Ärger um Wikinger-Foto der Norwegischen Nationalmannschaft +++

Das als "teuerstes Foto Norwegens" vermarktete Wikinger-Gruppenbild der norwegischen Fußballnationalmannschaft sorgt erneut für Diskussionen.

Das von Fotograf David Yarrow aufgenommene Motiv zeigt Stars wie Erling Haaland und Martin Ødegaard in einer aufwendig inszenierten Wikinger-Szenerie.

Durch den Verkauf von 250 limitierten Drucken der Aufnahme könnten mehr als 3,5 Millionen Euro eingenommen werden. Kritik gibt es jedoch an der mangelnden Transparenz über die Verteilung der Erlöse. Erst nach Beginn des Verkaufs bestätigte der norwegische Fußballverband (NFF), dass ein Teil der Einnahmen an die Kinderkrebsstiftung des Landes gespendet werden soll.

Für zusätzliche Fragen sorgt, dass die Kinderkrebsstiftung nach eigenen Angaben erst kurz vor der öffentlichen Bekanntgabe von der geplanten Spende erfahren hatte. Bereits bei der Veröffentlichung war das Foto umstritten: Kritiker bezeichneten die Darstellung der Spieler als Wikinger als ausgrenzend.

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+++ Update, 10.09., 06:25 Uhr: US-Coach will Hymne nicht singen +++

Mauricio Pochettino sieht seine Aufgabe als Fußball-Nationaltrainer der USA kurz vor dem Beginn der WM-Endrunde differenziert. Auf der einen Seite will der Argentinier die Hymne des von vielen Seiten kritisierten Co-Gastgebers nicht mitsingen, auf der anderen Seite will er das Land gut vertreten.

"Ich repräsentiere die USA nur durch den Sport. Dafür werde ich bezahlt", sagte Pochettino, der mit seiner Mannschaft am Samstag (03.00 Uhr) in Los Angeles auf Paraguay trifft, der "SZ": "Die Hymne zum Beispiel – ich werde sie nicht mitsingen. Aber ich werde alles geben, um das Land würdig zu vertreten."

Die politischen Debatten rund um die Regierung unter Präsident Donald Trump will der Coach von seinem Team fernhalten. "Wir sind alle sensibel gegenüber Ungerechtigkeit in der Welt", äußert der 54-Jährige: "Niemand will Gewalt auf der Welt, alle wollen, dass alle glücklich sind, genug zu essen haben. Aber unsere Aufgabe ist es, ein Team auf eine WM vorzubereiten."

Seine Hoffnung für die WM sei es, "gute Emotionen zu erzeugen", sagte Pochettino: "Zuneigung, Freude, Hoffnung, Liebe, Empathie. Fußball vereint Menschen aller Kulturen, Religionen, Hautfarben. Unsere Verantwortung ist es, zu verbinden – nicht mehr Hass zu erzeugen. Trainer und Spieler müssen Botschaften des Aufbaus senden, nicht der Zerstörung. Damit diejenigen, die wirklich etwas verändern können, durch uns lernen, dass es einen anderen Weg gibt."

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+++ Update, 09.06., 13:00 Uhr: Iran-Fans werden zugeteilte Tickets entzogen +++

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft muss bei der am Donnerstag beginnenden WM in den USA wohl auf die Unterstützung eigener Fans verzichten. Wie der nationale Fußballverband am Dienstag mitteilte, seien dem Iran von den Vereinigten Staaten die zugeteilten Eintrittskarten für die Gruppenspiele kurzfristig entzogen worden. Der Vorgang reiht sich ein in eine Vielzahl bürokratischer Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran rund um die WM in den vergangenen Tagen und Monaten.

Durch die Maßnahme würden die USA "die Anwesenheit iranischer Fans in den Stadien verhindern" wollen, hieß es in einer Stellungnahme des iranischen Fußballverbandes. Dieser wies darauf hin, dass ihm laut FIFA-Regeln acht Prozent der Tickets für jedes eigene Spiel zugeteilt würden. Der Erklärung zufolge hatte der Iran nach Erhalt seiner Kontingente bereits mit dem Ticketverkauf für die Gruppenspiele gegen Neuseeland, Belgien und Ägypten – die alle in den USA stattfinden – begonnen.

"In einem unerwarteten Schritt wurden die dem iranischen Fußballverband zugeteilten Kontingente jedoch zurückgezogen, und unter den gegenwärtigen Umständen ist der Verband nicht in der Lage, den Fans der Nationalmannschaft auch nur ein einziges Ticket zur Verfügung zu stellen", hieß es in der Mitteilung. Der Verband bezeichnete diesen Schritt als "widersprüchlich zum Geist internationaler Wettbewerbe und zum Grundsatz der Gleichberechtigung der teilnehmenden Länder".

Weder die FIFA noch die US-Veranstalter haben sich bislang öffentlich zu den Vorwürfen des Iran geäußert. Zuvor hatte es bereits eine Debatte um die US-Visavergabe für die iranische WM-Delegation gegeben. Zwar erhielten die Spieler kurzfristig die Einreisegenehmigung für die USA, 15 Mitgliedern der Delegation wurde diese jedoch verweigert. Wegen des Kriegs zwischen den USA und Iran hatte die iranische Auswahl bereits ihr WM-Quartier von Tucson in Arizona ins mexikanische Tijuana verlegt.

Iran bestreitet sein Auftaktspiel gegen Neuseeland am 15. Juni in Los Angeles, bevor am 21. Juni in derselben Stadt die Partie gegen Belgien ansteht. Zum Abschluss wartet in der Gruppe G am 26. Juni in Seattle Ägypten.

Auch interessant: WM 2026: Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen angeblicher Verschwörung

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+++ Update, 08.06., 21:15 Uhr: WM-Schiri aus Somalia wird USA-Einreise verweigert +++

Er sollte Spiele der anstehenden Fußball-WM leiten - doch bei seinem Versuch, in das Co-Gastgeberland USA einzureisen, ist der somalische Schiedsrichter Omar Artan gescheitert.

Wie ein Vertreter des somalischen Sportministeriums am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur "AFP" erklärte, sei Artan die Einreise am Miami International Airport verweigert worden.

Die Gründe hierfür waren zunächst unklar. Jedoch gehört Somalia zu jenen Ländern, die auf einer von der Regierung unter Präsident Donald Trump eingeführten Einreiseverbotsliste stehen.

Wie Ciise Aden Abshir, leitender Berater des somalischen Ministeriums für Jugend und Sport und ehemaliger Kapitän der Nationalmannschaft, gegenüber AFP sagte, habe Artan ein gültiges Visum für die USA gehabt. Er sei nun nach Istanbul zurückgeflogen.

"Ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verweigern und ihn daran zu hindern, geplante Spiele zu leiten, schadet nicht nur ihm persönlich, sondern untergräbt auch das Bekenntnis des Fußballs zu Fairness, Leistung und dem Geist des Fairplay", sagte Abshir.

Artan hätte als erster Referee seines Landes bei einer WM zum Einsatz kommen sollen. Der 34-Jährige gehört zu den 52 Schiedsrichtern, die vom Weltverband FIFA für die WM in den USA, Mexiko und Kanada nominiert worden waren. Das Turnier beginnt am Donnerstag mit dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika.

Mehr Infos: WM 2026: Skandal um Schiedsrichter! Somalia reagiert auf Einreiseverbot

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