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WM 2026: Julian Alvarez will wechseln - Atletico Madrid empört über Barca-Interesse

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von ran

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WM 2026: "GOAT-Debatte zu Ende?" Fans rasten nach Messi-Gala aus

Videoclip • 02:00 Min


Julian Alvarez hat nach dem 2:0-Sieg der argentinischen Nationalmannschaft gegen Österreich öffentlich seinen Wechselwunsch geäußert. Atletico Madrid scheint aber offenbar kein Interesse daran zu haben, den Stürmer abzugeben und beharrt auf seine Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro.

Julian Alvarez will Atletico Madrid im Sommer verlassen. Das machte der Weltmeister von 2022 nach dem zweiten Gruppenspiel gegen Österreich (2:0) deutlich.

"Ich glaube nicht, dass es der richtige Zeitpunkt ist, darüber zu sprechen, aber ich möchte mich auch nicht verstecken", sagte Álvarez am Montag nach dem 2:0-Sieg Argentiniens gegen Österreich bei der Weltmeisterschaft gegenüber "ESPN."

Und weiter: "Ich versuche, ein ehrlicher Mensch zu sein. Ich habe mit den Leuten vom Verein (Atletico Madrid, Anm. d. Red) gesprochen, mit denen ich sprechen musste. Ich denke, ein Wechsel ist das Beste für alle. Ich möchte mir meinen Traum erfüllen."

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FC Barcelona wohl Wunschziel für Alvarez

Wohin der 26-Jährige wechseln will, ließ er offen. Laut "ESPN" soll der FC Barcelona allerdings sein bevorzugtes Ziel sein.

Der spanische Meister, der einen Nachfolger für Robert Lewandowski sucht, soll sich mit dem Argentinier bereits mündlich über einen Wechsel einig sein.

Zuvor hatte es bereits ein offizielles Angebot von 150 Millionen Euro von Real Madrid gegeben, was der Lokalrivale sofort abgelehnt hatte. Auch bei Barca will man hart bleiben.

"Es gibt keinen Betrag, für den Barcelona Julián kaufen könnte – er wird nicht zu Barcelona wechseln", zitierte die Madrider Sportzeitung "AS" einen nicht genannten Klubvertreter: "Entweder wird die Ausstiegsklausel gezahlt oder gar nichts."

Atletico Madrid verhöhnt Barcelona auf Social Media

Die Rojiblancos machten sich zudem mit einer Reihe von Social-Media-Posts mit ausgedachten Transfergesprächen über Barcelona lustig. So vermeldeten sie unter anderem die Verhandlungen mit Lamine Yamal, Pedri und Raphina.

Für den 18-Jährigen Superstar hätten sie demnach "vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert morgen, ein Jahresabonnement der Zeitung ABC und eine Tüte Sonnenblumenkerne" geboten.

Später erklärte der Verein auf Instagram: "Wir leben in einer Zeit, in der die Realität manipuliert werden kann. Glaub nicht alles, was du siehst, vor allem nicht, wenn es um Barca geht."

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Atletico Madrid besteht wohl auf 500 Millionen für Alvarez

Die Wahrheit ist: Atletico hat im Fall Alvarez alle Karten in der eigenen Hand. Der Argentinier besitzt eine Ausstiegsklausel und kann den Verein für eine festgeschriebene Ablösesumme von 500 Millionen Euro verlassen.

Die Madrider Sportzeitung "AS" zitierte einen anonymen Atletico-Vertreter der sagte: "Es gibt keinen Betrag, für den Barcelona Julián kaufen könnte - er wird nicht zu Barcelona wechseln. Entweder wird die Ausstiegsklausel gezahlt oder gar nichts."

Auch ein angebliches Real-Angebot von 150 Millionen Euro soll der Club bereits abgelehnt haben, nachdem der wiedergewählte Real-Präsident Florentino Perez immer wieder damit geworben hatte, ein Angebot über 150 Millionen Euro für die Verpflichtung eines Stammspielers abgeben zu wollen.

Alvarez wechselte 2024 für ein Gesamtpaket von bis zu 95 Millionen Euro von Manchester City nach Spanien. In 106 Pflichtspielen erzielte der 26-Jährige 49 Tore. In der abgelaufenen Champions-League-Saison erzielte er in 15 Spielen zehn Tore und vier Vorlagen.

Beim WM-Sieg von Argentinien spielte er mit vier Toren eine wichtige Rolle, im aktuellen Turnier kam er auf zwei Kurzeinsätze.

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