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Fußball

WM 2026: Verkaufspläne der FIFA - UEFA droht wohl mit Boykott!

Aktualisiert:

von Julian Bachmann

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Trump will Infantino als neuen UN-Generalsekretär

Videoclip • 01:01 Min • Ab 12


Paukenschlag zwischen UEFA und FIFA! Auf das Vorhaben von Präsident Gianni Infantino über die Privatisierung der WM reagiert die UEFA wohl drastisch. Ein Boykott steht im Raum.

Privatisierung der Weltmeisterschaft? Genau, FIFA-Präsident Gianni Infantino will die WM verkaufen. Sein Plan: Investoren aus der Wirtschaft stärker an der WM zu beteiligen und damit die WM privatisieren.

Die Nachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, dass die UEFA auf diesen Plan wohl mit einem Boykott von FIFA-Wettbewerben drohen könnte.

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So würde der Boykott aussehen

Die WM und die FIFA-Klub-WM würden von dem Boykott betroffen sein. Fußball-Nationen wie Deutschland, England, Frankreich oder Spanien würden damit nicht am größten Turnier der Welt teilnehmen.

Wie "Bloomberg" berichtet, wird innerhalb der UEFA darüber beraten, auf welche Weise Vereine und Mitgliedsverbände auf die FIFA-Veranstaltungen verzichten oder diese boykottieren könnten.

"Damit wird eine Grenze überschritten": UEFA macht Position klar

Von der UEFA gibt es jedoch kein offizielles Statement zu diesem Vorhaben. Gegen die FIFA-Pläne hat sie sich jedoch schon positioniert: „Damit wird eine Grenze überschritten, die die Führungsgremien des Fußballs niemals überschreiten sollten. Die UEFA nimmt die Angelegenheit äußerst ernst. Das sollte auch jeder nationale Fußballverband tun. Ebenso alle Beteiligten: Ligen, Vereine, Spieler, Fans, Regierungen und alle, denen die Zukunft des Fußballs am Herzen liegt", schreibt die UEFA in ihrem Statement.

Die FIFA bemüht sich hingegen, das ganze klein zu halten und betont, dass die Kontrolle über die Endrunde der Weltmeisterschaft vollständig bei ihnen bleiben soll. Begründen tut sie dies, indem Investoren wohl nur Minderheitsanteile erwerben.

Gleichzeitig weist sie auf die positiven Aspekte ihres Vorhabens hin. Mit einer Privatisierung würden wohl wirtschaftliche und infrastrukturelle Vorteile für die Mitgliedsverbände einhergehen. Die Meinung der UEFA dürfte sich durch diese Vorteile allerdings nicht ändern.

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