WM 2026
WM 2026: Wieder nicht dabei - FIFA-Boss Gianni Infantino verspottet Italien
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von ranran Fußball
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Videoclip • 02:49 Min
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sein Heimatland verspottet, nachdem Italien sich zum dritten Mal in Folge nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat.
Der WM-Traum Italiens scheiterte dieses Jahr in den Playffs. Konkret im Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina.
Damit schaffte es die stolze Fußball-Nation, die in der FIFA-Weltrangliste den zwölften Platz belegt, zum dritten Mal in Folge nicht zur Weltmeisterschaft.
Nun hat sich FIFA-Präsident Gianni Infantino beim brasilianischen Sender "CazéTV" zum wiederholten WM-Qualifikations-Aus der Italiener geäußert. Und dabei konnte er sich ein paar Seitenhiebe nicht verkneifen.
"Vielleicht qualifiziert sich Italien bei einer WM mit 64 Teams – oder wir gehen sogar hoch auf 228 Teams", scherzte Infantino. Diese Idee wird allerdings schwierig umzusetzen zu sein, denn die FIFA hat nur 211 Mitgliedsverbände. Und das schon, obwohl es auf der Welt nur 195 anerkannte Länder gibt.
Dieser Kommentar kam in Italien nicht besonders gut an. Der italienische Sportminister Andrea Abodi wolle das Gespräch mit dem FIFA-Präsidenten suchen: "Angesichts der großen Entfernung zwischen Italien und Mexiko ist ein Telefongespräch zur Klärung der Sachlage, je nach seinen Verpflichtungen, am besten.“
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