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Formel 1: Werden die abgesagten Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien doch nachgeholt?
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von Luis Woppmannran Mehr Sport
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Videoclip • 02:07 Min
Aufgrund der großer Sicherheitsbedenken durch den Iran-Krieg hat die Formel 1 die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt. Jedoch scheint es weiterhin Überlegungen zu geben, die Rennen im weiteren Verlauf der Saison nachzuholen.
Am vergangenen Samstag hat die Formel 1 bekanntgegeben, dass die beiden Rennen in in Bahrain (12. April) und Saudi-Arabien (19. April) abgesagt werden.
Wie aus der Mitteilung hervorgeht, wird es auch keine Ersatzrennen in diesem Zeitraum geben. Somit gibt es nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan eine fünfwöchige Rennpause: Erst am 3. Mai geht es in Miami weiter.
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Wie die "Sport Bild" jetzt berichtet, hofft die Königklasse des Motorsports allerdings weiterhin, die Wochenenden in Bahrain und Saudi-Arabien noch nachholen zu können. Dazu passt auch die Formulierung in der Mitteilung, die lautet: "Die Rennen werden nicht im April stattfinden" statt "Die Rennen werden abgesagt."
Laut dem Bericht diskutiert die Rennserie derzeit über verschiedene Szenarien: Beispielsweise könnte eines der Rennen in der Pause zwischen dem Großen Preis von Aserbaidschan (26. September) und dem Singapur-GP (11. Oktober) nachgeholt werden.
Formel 1: Saudi-Arabien wollte Rennen wie geplant stattfinden lassen
Voraussetzung dafür sei allerdings, dass eine "völlige Befriedung" in dem Krisengebiet eingetreten ist. Am 28. Februar begannen Israel und die Vereinigten Staaten mit Angriffen auf den Iran. Als Reaktion startete Iran noch am selben Tag Angriffe auf Israel sowie US-amerikanische Militärstützpunkte, unter anderem in Bahrain und Saudi-Arabien.
Laut der "Sport Bild" soll Saudi-Arabien trotzdem darauf gedrängt haben, das Rennen in Jeddah wie geplant auszutragen. Dafür stellte man der Formel 1 offenbar sogar ein eigenes Raketenabwehr-System für die Strecke in Aussicht. Dennoch wurde der Grand Prix abgesagt.
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