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French Open: Überraschung in Paris! Jan-Lennard Struff wirft Favoriten raus
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Videoclip • 03:12 Min • Ab 12
Der deutsche Tennis-Profi sorgt für einen Favoritensturz in Paris und zieht in die zweite Runde ein.
Jan-Lennard Struff hat bei den French Open für eine echte Überraschung gesorgt: Der 36 Jahre alte Warsteiner schaltete am Dienstag den Weltranglistenzehnten Alexander Bublik aus Kasachstan mit 7:5, 6:7 (6:8), 6:4, 7:5 aus und jubelte nach einer starken Vorstellung über den Einzug in die zweite Runde.
"Ich bin glücklich. Das war ein toughes Match. Es waren schwierige Bedingungen", sagte Struff bei Eurosport: "Eine überragende Unterstützung hier auf dem Court, es waren so viele Deutsche da. Einfach überragend." Eurosport-Experte Boris Becker jubelte über einen "ganz wichtigen Sieg für unseren Mann. Es war mal wieder an der Zeit, dass er so einen Spieler schlägt."
Nach Alexander Zverev ist Struff der zweite deutsche Teilnehmer, der seine Auftakthürde im Männerfeld nehmen konnte. Der ebenfalls am Dienstag geforderte Daniel Altmaier will noch folgen. Der Kempener, der zuletzt in Hamburg das Viertelfinale erreichte, fordert den Weltranglistenfünften Félix Auger-Aliassime heraus.
Struff, der 2019 und 2021 in Paris im Achtelfinale stand, hatte in Hamburg zuletzt ein Erstrundenaus verkraften müssen und war ohne das ganz große Selbstbewusstsein zu dem Topevent gereist. Gegen Bublik, der im vergangenen Jahr in Paris das Viertelfinale erreicht hatte, arbeitete er dennoch mit Nachdruck an seinem Erfolg. 2024 hatte er ihn in der zweiten Runde von Paris schon einmal klar geschlagen - und jubelte nun wieder.
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