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ELF: Rhein Fire scheitert in Playoffs an Nordic Storm - Halfbfinal-Paarungen stehen fest
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von ranRAN FOOTBALL: ELF LIVE
ELF-Highlights: Defense regelt! Surge lösen Halbfinal-Ticket
Videoclip • 13:33 Min
Nichts wird es mit der erneuten Titelverteidigung für Rhein Fire. Das Team aus Düsseldorf muss sich in der Wild Card Round der ELF Liga-Neuling Nordic Storm geschlagen geben
Für Rhein Fire ist der Traum vom dritten Titel in der European League of Football (ELF) beendet. Das Team von Head Coach Richard Kent musste sich den Nordic Storm in der Wild Card Round in Kopenhagen mit 23:28 (13:20) geschlagen geben.
Damit endete zugleich die Serie der Düsseldorfer von vier Siegen nacheinander. Erst vor einer Woche war er ein 27:19 über die Storm gelungen, die in ihrer Debüt-Saison damit zu den besten vier Teams zählen.
Der ehemalige Fire-Quarterback Jadrian Clark warf diesmal drei Touchdown-Pässe für die Nordlichter, kam durch die Luft insgesamt 309 Yards weit. Sein Nachfolger Chad Jeffries legte auf diesem Weg 156 Yards für einen Touchdown zurück.
ELF: Storm schlagen Fire - jetzt warten die Vikings
Die Touchdowns auf Seiten der Storm besorgten Simon Fons, Edvin Almeida und Adria Botella durch die Luft sowie Armand Soulerot über den Boden. Für Fire besuchten Harlan Kwofie und Jonathan Scott die Endzone.
Für Storm geht es damit im Semi-Finale am kommenden Samstag bei den Vienna Vikings weiter. Die Österreicher gewannen bereits 2022 den Titel. Den zweiten Teilnehmer für das Championship Game in Stuttgart am 7. September ermitteln tags darauf die Munich Ravens und die Stuttgart Surge, die sich mit 41:17 gegen die Madrid Bravos behaupteten.
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