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NFL: Aaron-Rodgers-Verbleib? Pittsburgh Steelers haben wohl noch nichts von ihm gehört
Veröffentlicht:
von Luis WoppmannNFL
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Videoclip • 01:25 Min
Es gibt weiterhin keine Klarheit über einen Verbleib von Aaron Rodgers bei den Pittsburgh Steelers. Neuesten Berichten zufolge haben sich die beiden Seiten noch gar nicht über eine gemeinsame Zukunft ausgetauscht.
Seit Monaten zieht sich die Saga um Aaron Rodgers und einen Verbleib bei den Pittsburgh Steelers hin. Derzeit ist der 42-Jährige ein Free Agent, allerdings würde die Franchise ihn offenbar gerne behalten.
Noch vor wenigen Wochen hatte Head Coach Mike McCarthy davon gesprochen, dass er während der gesamten Offseason regelmäßig mit Rodgers in Kontakt gewesen sei. Die dabei geführten Gespräche waren laut McCarthy produktiv.
"Die Gespräche waren so, wie sie immer sind. Es ging um das Leben, um Football und darum, was im Team passiert", wurde der Übungsleiter damals bei "steelers.com" zitiert.
McCarthy trainierte Rodgers bereits von 2006 bis 2018 bei den Green Bay Packers. In der Zeit gewannen beide gemeinsam den Super Bowl, zudem wurde Rodgers zweimal zum NFL-MVP gewählt.
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Steelers offenbar nicht in Kontakt mit Rodgers
Jetzt scheint es allerdings so, als hätten die beiden Seiten bisher noch überhaupt nicht miteinander geredet. Wie die NFL-Insider Ian Rapoport und Tom Pelissero berichten, haben die Steelers bisher noch kein einziges Wort vom viermaligen MVP über seine Zukunft gehört.
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Demnach würde die Franchise auch mit keiner finalen Entscheidung vor dem Draft rechnen. Für die startenden Offseason-Workouts wird in der Zwischenzeit Will Howard zum QB1 ernannt. Der 24-Jährige wurde im vergangenen Draft in Runde sechs von den Steelers gepickt und spielte bisher noch keinen einzigen Snap in der NFL.
Pittsburgh Steelers: Gibt es einen Plan B neben Rodgers?
Anhand dessen wird deutlich: Eine wirkliche Alternative zum Routinier gibt es bislang noch nicht. Zumal so ziemlich alle erfahrenen Quarterbacks vom Markt sind, die sich ohne Beschwerden auf die Bank setzen würden, aber auch problemlos jederzeit einsetzbar wären.
Die Lösung wird Pittsburgh dementsprechend wohl im Draft suchen müssen. In den vergangenen Wochen häuften sich die Berichte, dass die Franchise in Betracht ziehe, Ty Simpson an Position 21 zu draften.
Der 23-Jährige gilt nach Fernando Mendoza als vielversprechendstes Quarterback-Talent - ob er allerdings das Zeug dazu hätte, direkt in seinem ersten Jahr in der NFL zu starten, ist unklar.
Die optimale Lösung für die Steelers wäre daher zweifelsohne, dass Simpson eine Saison hinter einem der größten Passgeber der NFL-Geschichte lernen darf, ehe er selbst zum Starter wird.
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