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NFL: Die größten Baustellen aller 32 Franchises nach dem Draft

Aktualisiert:

von Raman Rooprail

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NFL: "Wie eine Maschine" - Roger Goodell lobt Fernando Mendoza

Videoclip • 01:10 Min


Der NFL Draft ist abgeschlossen, auch in der Free Agency haben nahezu alle NFL-Stars ein neues Team gefunden. Nichtsdestotrotz gibt es bei vielen Teams noch Schwachstellen. ran wirft einen Blick auf die größten Needs aller Teams.

Klammert man Aaron Rodgers mal aus, sind alle namhaften Free Agents mittlerweile bei NFL-Teams untergekommen.

Viele Franchises haben in der Free Agency ein paar Lücken geschlossen, ehe sie beim Draft an das Fine-Tuning gegangen sind. Doch nach wie vor haben die meisten Kader noch ihre Problemzonen.

ran blickt auf alle Teams und fasst die größten Needs zusammen.

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New England Patriots

  • Größter Need: Wide Receiver

Der Super Bowl hat deutlich gemacht: Die Offensive Line der Patriots war für den großen Wurf noch nicht bereit. Im Draft kam dafür aber Erstrunden-Tackle Caleb Lomu, außerden wurde Alijah Vera-Tucker in der Free Agency geholt.

Was aber völlig ignoriert wurde: Die Receiver-Position. Nach Stefon Diggs' Abgang fehlt den Patriots eine klare Nummer eins. Gerüchten zufolge soll A.J. Brown nach dem 1. Juni für einen Erstrunden-Pick 2028 kommen - und das wäre auch bitter nötig, um Quarterback Drake Maye zu entlasten.

Im vergangenen Jahr wurde die Last hier auf mehrere Schultern verteilt, doch ein Star-Receiver würde das ansonsten variable Receiving Corps abrunden.

Buffalo Bills

  • Größter Need: Linebacker

Die Defense der Bills hatte vor dem Draft einige Löcher aufgewiesen, mit Zweitrunden-Pick T.J. Parker wurde vor allem auf Edge dringend benötigte Hilfe geholt.

Die Linebacker-Position wurde erst in der vierten Runde angegangen. Kaleb-Elarms-Orr bringt zwar Talent mit, er ist aber alleine keine direkte Verstärkung. Elarms-Orr ist ein athletischer Linebacker, dem allerdings der Feinschliff fehlt. Wird er sofort als Starter eingesetzt, könnte er verheizt werden. Hier hätten die Bills definitiv mehr Ressourcen investieren können.

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Miami Dolphins

  • Größter Need: Defensive Line

Wenn ein Team in den Rebuild geht, hat es sich zuletzt bewährt, die Mannschaft über die beiden Lines aufzubauen. Diesen Fokus betonte bei seiner Einstiegs-PK auch der neue Head Coach Jeff Hafley. In der Offensive Line haben die Dolphins zumindest mit Kadyn Proctor diese Maxime beherzigt, die Defensive Line wurde aber sträflich vernachlässigt.

Der Pass Rush sollte eigentlich verjüngt werden, zudem fehlt hier ein Anker, nachdem Jaelen Phillips zur Trade Deadline gegangen ist. Die Verpflichtungen von Josh Uche und David Ojabo reichen hier nicht.

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New York Jets

  • Größter Need: Cornerback

Die New York Jets hatten vor dem Draft viele Needs. Aber New York hatte auch viele hochwertige Draft-Picks und ist damit die meisten Baustellen angegangen.

Mit D'Angelo Ponds kam allerdings nur ein Cornerback hinzu, was eine der größten Schwachstellen der Jets in der vergangenen Saison war, nachdem Sauce Gardner die Franchise verlassen hat. Schlägt Ponds nicht sofort ein, bleibt die Secondary der Jets wacklig.

Pittsburgh Steelers

  • Größter Need: Quarterback

Ganz oben auf Pittsburghs Liste steht natürlich ein neuer Quarterback. Noch ist unklar, ob Aaron Rodgers zu den Steelers zurückkehren wird. Mit Drew Allar kam in der dritten Runde zwar ein Spielmacher zu Mason Rudolph und Will Campbell hinzu, die Gruppe bleibt aber auch mit Allar zumindest für 2026 eine der schwächsten.

Für ein Team, das mit einem stabilen Quarterback die Playoffs erreichen kann, ist die Option "vielleicht macht es Rodgers noch einmal und ansonsten übernimmt ein unerfahrener Quarterback" etwas dünn.

Baltimore Ravens

  • Größter Need: Center

Nach dem Abgang von Tyler Linderbaum klafft auf Center auch nach dem Draft eine riesige Lücke in Baltimore. In der ersten Runde wurde zwar mit Olaivavega Ioane ein Guard geholt, doch ein Linderbaum-Ersatz ist er nicht.

Aktuell soll Corey Bullock starten, der ehemalige Undrafted Free Agent geht aber erst in seine zweite Saison und hat letztes Jahr lediglich acht Snaps gespielt. Gehen die Ravens dieses Risiko für Star-Quarterback Lamar Jackson ein?

Cincinnati Bengals

  • Größter Need: Cornerback

Die Passverteidigung enttäuschte 2025 auf ganzer Linie. Nur sieben Teams gaben mehr Yards an Quarterbacks ab.

Der in der Free Agency gekommene Bryan Cook wird das Defensive Backfield stabilisieren, ein neuer Cornerback wird aber dennoch gebraucht. Im Draft wurde die Position aber komplett ignoriert.

Die Bengals hoffen wohl, dass das hochgedraftete Cornerback-Duo aus Dax Hill (Erstrundenpick 2022) und DJ Turner II (Zweitrundenpick 2023) sich mithilfe der Pass-Rush-Präsenz des per Trade von den New York Giants gekommenen Defensive Tackles Dexter Lawrence stabilisiert.

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Cleveland Browns

  • Größter Need: Interior Offensive Line

Die Browns sind den Draft gut angegangen und haben ihre Lücken konsequent geschlossen. Die Quarterback-Situation bleibt fraglich, die Browns werden aber mit Deshaun Watson und Shedeur Sanders in die Saison gehen.

Damit die beiden ihre bestmögliche Leistung zeigen können, wäre Unterstützung in der Offensive Line noch wichtig. Im Draft wurde Spencer Fano in der ersten Runde auf Offensive Tackle geholt, die Interior Line wurde aber nicht angegangen.

Aber zur Wahrheit gehört auch, dass Clevelands Saison mit der Leistung des Quarterbacks steht und fällt. Die restliche Offense wurde im Draft ordentlich verbessert, die Defense war 2025 ohnehin eine der besten Einheiten.

Jacksonville Jaguars

  • Größter Need: Running Back

  • Weitere Needs: Defensive Tackle

Die Jacksonville Jaguars haben eine relativ komplette Offense. Lediglich der Abgang von Running Back Travis Etienne bereitet noch ein paar Kopfschmerzen. Auch wenn Bhayshul Tuten als Rookie gute Momente hatte und Chris Rodriguez Jr. bei den Washington Commanders ebenfalls überzeugt hat, fehlt ein dynamischer Playmaker.

Überraschend, dass die Jaguars hier im Draft untätig blieben. Vielleicht kommt kurz vor der Saison noch ein Routinier dazu, ansonsten stecken die Jaguars viel Vertrauen in Tuten.

Houston Texans

  • Größter Need: Offensive Line

Bei den Houston Texans waren die Gründe für das Playoff-Aus bei den Patriots schnell klar: Quarterback C.J. Stroud war zu fehleranfällig.

Da die Texans hier aber keine Veränderung vornehmen, ist das Wichtigste, Stroud so gut wie möglich zu beschützen. Da die Interior Line in der ersten Runde mit Guard Keylan Rutledge verbessert wurde, ist die Tackle-Position die größte Baustelle.

Im Draft waren die Texans hier untätig. Dabei wäre Konkurrenz für O-Liner Aireontae Ersery, der in seinem ersten Jahr enttäuscht hat, nicht verkehrt gewesen.

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Indianapolis Colts

  • Größter Need: Wide Receiver

Die Colts haben zwar Alec Pierce teuer gehalten, mit Michael Pittman Jr. ist dafür allerdings der langjährige Nummer-eins-Receiver getradet worden. Josh Downs ist ein veritabler Slot-Receiver, für Sets mit zwei Passempfängern fehlt allerdings ein Outside-Receiver.

Im Draft kam nur Siebtrunden-Receiver Deion Burks dazu. Der pfeilschnelle Spieler soll aber vermutlich weitestgehend im Slot eingesetzt werden. Damit lastet viel Verantwortung auf Pierce, der gezwungen wird, den nächsten Schritt zu achen.

Tennessee Titans

  • Größter Need: Offensive Line

Die Titans haben sich in der ersten Runde darauf konzentriert, Quarterback Cam Ward mit einer Waffe zu versorgen. Mit den anderen beiden frühen Picks wurde aber in die Defense investiert.

Die Offensive Line wurde bis auf Guard Fernando Carmona, der in der fünften Runde kam, ignoriert. Dabei kassierten die Titans 2025 insgesamt 56 Sacks - Platz 25 in der NFL. Weitere Unterstützung für die O-Line wäre also nicht verkehrt.

Denver Broncos

  • Größter Need: Linebacker

Die Broncos-Defense war 2025 eine der besten der Liga, dennoch würde der Linebacker-Position Tiefe und Agilität guttun. Zudem hat man auch Dre Greenlaw vor wenigen Wochen entlassen.

Im Draft blieben die Broncos hier untätig. Ein großes Risiko, sollten sich die Starter Justin Strnad oder Alex Singleton verletzen.

Los Angeles Chargers

  • Größter Need: Linebacker

Die Chargers haben viel dafür getan, die Offensive Line zu verbessern. Defensiv hatten sie zwar keine großen Probleme, einen dynamischen Linebacker sucht die Franchise aber jetzt schon seit Jahren.

In diesem Draft war wohl niemand dabei - L.A. holte keinen Spieler für das Herz der Defense. Dabei sind Denzel Perryman und Daiyan Henley eine klare Schwachstelle in einer ansonsten starken Defense.

Kansas City Chiefs

  • Größter Need: Wide Receiver

  • Weitere Needs: Defensive Line, Cornerback

Die Offense der Kansas City Chiefs hat seit zwei Jahren Probleme, an glorreiche Zeiten unter Star-Quarterback Patrick Mahomes anzuknüpfen.

Zwar hat man mit Rashee Rice einen legitimen Nummer-eins-Receiver, Xavier Worthy war bislang allerdings zu inkonstant. Zudem wird Tight End Travis Kelce nicht jünger, KC braucht trotz der Verpflichtung von Running Back Kenneth Walker einen weiteren Playmaker. Ob Fünftrunden-Pick Cyrus Allen auf der Receiver-Position dies sein kann? Fraglich.

Las Vegas Raiders

  • Größter Need: Wide Receiver

Um First-Overall-Pick Fernando Mendoza bestmögliche Chancen zu gewähren, wäre ein Top-Receiver wichtig. Hier fehlt auch nach dem Draft schlicht und ergreifend die Qualität.

Mit Ashton Jeanty und Brock Bowers haben die Raiders jeweils einen jungen, talentierten Running Back bzw. Tight End - das fehlt noch auf der Receiver-Position als Unterstützung für den jungen Quarterback der Zukunft.

Philadelphia Eagles

  • Größter Need: ---

Die Eagles haben ihre Lücken, die ohnehin nicht groß waren, gut geschlossen. Mit dem Trade für Jonathon Greenard kam das wichtige Upgrade auf Edge aus Minnesota.

Auch auf Tight End und in der Offensive Line haben sich die Eagles perspektivisch gut aufgestellt. Viel wird daran hängen, wie die Offense um Quarterback Jalen Hurts funktioniert, die wahrscheinlich noch Star-Receiver A.J. Brown verlieren wird.

Dallas Cowboys

  • Größter Need: Linebacker

Defense, Defense, Defense! Nachdem die Cowboys 2025 trotz starker Offense die Playoffs verpassten, war der Fokus in dieser Offseason klar. In Free Agency und Draft ging Dallas diese Lücken auch gut an.

Überraschenderweise haben sie aber darauf verzichtet, einen dynamischern Linebacker zu holen, der auch als Sprachrohr der Verteidigung agieren kann. Ob da die Verpflichtung von Dee Winters, der aus San Francisco kam, ausreicht?

Washington Commanders

  • Größter Need: Wide Receiver

  • Weitere Needs: Center, Cornerback

Es war eine enttäuschende Saison für die Washington Commanders. Mit einem fitten Quarterback Jayden Daniels wollen die Hauptstädter wieder angreifen - und dafür braucht Daniels neue, junge Waffen. Denn Terry McLaurin ist zwar noch immer ein Top-Receiver, hatte zuletzt aber mit mehreren Verletzungen zu kämpfen und wird zu Saisonbeginn bereits 31 Jahre alt. Dahinter fehlt eine konstante zweite Option.

Zudem haben die Commanders mit Tyler Biadasz ihren Starting Center verloren. Nick Allegretti kann zwar hier einspringen, dahinter wird es aber schnell dünn. Zudem fehlt Washington seit Jahren Qualität auf der Cornerback-Position. Der Trade für Marshon Lattimore hat nicht gefruchtet, sodass die Commanders den Passverteidiger entlassen haben.

New York Giants

  • Größter Need: Linebacker

Die Laufverteidigung war ein klares Manko der New Yorker in der abgelaufenen Saison, weswegen ein reiner Runstopper guttun würde.

Nach der Entlassung von Bobby Okereke fehlt zudem ein dominanter Linebacker im "Big Apple". Im Draft wurde die Position erst in der 6. Runde mit Jack Kelly adressiert. Ob das genug ist?

NFL-Stadien: Das kostet ein Besuch bei den 32 Teams

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Chicago Bears

  • Größter Need: Edge

  • Weitere Needs: Center, Safety

Die Chicago Bears waren schon in der Free Agency auf der Suche nach einem Top-Pass-Rusher, konnten aber keinen Deal landen. Im Draft hat wohl der Value nie gepasst, daher haben sie die Position gänzlich ignoriert.

Die Optionen werden jetzt natürlich dünn. Es bleibt fraglich, ob ein Deal rund um Maxx Crosby im Sommer nach dem geplatzten Trade des Raiders-Stars nach Baltimore noch zu Stande kommt.

Green Bay Packers

  • Größter Need: Offensive Line

Die Packers haben mit Elgton Jenkins ihren langjährigen Starter auf der Center-Position entlassen, im Draft wurde er in der 5. Runde mit Jager Burton ersetzt, der aber auch auf Guard aushelfen könnte.

Favorit auf den Starting-Job ist Sean Rhyan, der bereits im vergangenen Jahr bei knapp 500 Snaps startete. Dabei stellte er sich aber nicht immer besonders gut an, sodass die Position eine Baustelle werden könnte.

Minnesota Vikings

  • Größter Need: Edge

Die Minnesota Vikings haben Jonathan Greenard während des Drafts getradet - und damit eine Lücke im Kader geöffnet. Überraschend, dass sie dann den Pass Rush komplett ignoriert haben.

Aktuell ist die Positionsgruppe hinter Andrew van Ginkel und Dallas Turner sehr dünn besetzt.

Detroit Lions

  • Größter Need: Offensive Line

Das Rückgrat der Lions-Offense war über die vergangenen Jahre die Offensive Line - doch die hat mittlerweile einige Risse bekommen. Left Tackle Taylor Decker wurde entlassen, das Comeback von Center Frank Ragnow scheiterte zudem.

Im Draft kam zwar in der ersten Runde Tackle Brendan Miller, danach wurde aber kein O-Liner mehr geholt. Allein für die Tiefe wäre ein Routinier, der am besten flexibel einsetzbar ist, hilfreich.

Carolina Panthers

  • Größter Need: Safety

Die Carolina Panthers hatten in der vergangenen Saison immer wieder Probleme, wenn ihre Safetys in direkter Manndeckung agieren mussten.

Im Draft gingen sie diese Position aber erst in der fünften Runde in Persona von Zakee Wheatley an. Da dieser wohl nicht als Starter eingeplant wird, könnte das Defensive Backfield eine Problemzone bleiben.

Tampa Bay Buccaneers

  • Größter Need: Offensive Line

2025 war eine enttäuschende Saison für die Tampa Bay Buccaneers. Das lag vor allem daran, dass die Bucs über die gesamte Saison immer wieder Verletzungen der Offensive Line wegstecken mussten.

Aber die Franchise holte mit Billy Schrauth nur einen O-Liner - und das erst in der fünften Runde. Es ist ein riskantes Unterfangen, nachdem im vergangenen Jahr deutlich wurde, wie groß die Leistungsunterschiede von Quarterback Baker Mayfield mit oder ohne einer guten O-Line sind.

Atlanta Falcons

  • Größter Need: Wide Receiver

In der Offense wird die Lücke schnell sichtbar. Hinter Drake London fehlt ein klarer Nummer-zwei-Receiver. Zwar hat Atlanta mit Tight End Kyle Pitts vorerst einen guten Passempfänger gehalten und in Dual-Threat-Running-Back Bijan Robinson ebenfalls einen gefährlichen Passempfänger - nichtsdestotrotz brauchen die Quarterback Michael Penix Jr. und Tua Tagovailoa mehr Waffen, wollen sie mit der Offense erfolgreich sein.

Im Draft hatte Atlanta nicht viele Picks, in der dritten Runde kam zwar mit Zachariah Branch ein Receiver, aber ob der wirklich sofort die Rolle hinter London einnehmen kann, bleibt fraglich. Sollte Branch Zeit brauchen, bleibt die Falcons-Offense limitiert.

New Orleans Saints

  • Größter Need: Edge

Defensive End Chase Young hat sich nach schwierigem Start in der NFL zwar allmählich etabliert, nachdem Cam Jordan aber wohl nicht ein weiteres Mal bei den Saints unterschreiben wird, sucht New Orleans einen Nachfolger für die Franchise-Legende.

In diesem Draft hat die Saints wohl niemand angelacht, daher haben sie keinen Spieler mit diesem Profil verpflichtet. Vielleicht unterschreibt der 36-Jährige Jordan kurz vor der Saison doch noch ein weiteres Mal in New Orleans.

NFL - Top-Verdiener pro Position: Historischer Vertrag bei den Las Vegas Raiders

  • Top-Verdiener pro Position: Historischer Vertrag bei den Packers
    Es regnet Geld in Las Vegas - und wie! Die Raiders haben in der Free Agency Center Tyler Linderbaum mit einem Rekord-Vertrag ausgestattet. ran zeigt die Top-Verdiener der einzelnen Positionen, basierend auf durchschnittlichem Jahresgehalt. (Quelle, spotrac.com, Stand: 9. März 2026)

    Icon Sportswire

  • Quarterback
    1. Platz: Dak Prescott (Cowboys, Foto) - 60 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz (geteilt): Jordan Love (Packers) - 55 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz (geteilt): Trevor Lawrence (Jaguars) - 55 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    2. Platz (geteilt): Joe Burrow (Bengals) - 55 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    2. Platz (geteilt): Josh Allen (Bills) - 55 Millionen US-Dollar über sechs Jahre

    ZUMA Press Wire

  • Running Back
    1. Platz: Saquon Barkley (Eagles, Foto) - 20,6 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    2. Platz: Christian McCaffrey (49ers) - 19 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    3. Platz: Derrick Henry (Ravens) - 15 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    4. Platz: Jonathan Taylor (Colts) - 14 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz: Alvin Kamara (Saints) - 12,25 Millionen US-Dollar über zwei Jahre

    AFP/GETTY IMAGES/SID/SARAH STIER

  • Fullback
    1. Platz: C. J. Ham (Vikings, Foto) - 4,3 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    2. Platz: Alec Ingold (Dolphins) - 4,1 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    3. Platz: Kyle Juszczyk (49ers) - 3,8 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    4. Platz: Patrick Ricard (Ravens) - 2,9 Millionen US-Dollar über ein Jahr
    5. Platz: Nick Bellore (Commanders) - 2,1 Millionen US-Dollar über zwei Jahre

    Getty Images

  • Wide Receiver
    1. Platz: Ja'Marr Chase (Bengals, Foto) - 40,25 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Justin Jefferson (Vikings) - 35 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: CeeDee Lamb (Cowboys) - 34 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: D.K. Metcalf (Steelers) - 33 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Garrett Wilson (Jets) - 32,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    Imagn Images

  • Tight End
    1. Platz: George Kittle (49ers, Foto) - 19,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Trey McBride (Cardinals) - 19 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Travis Kelce (Chiefs) - 17,1 Millionen US-Dollar über zwei Jahre
    4. Platz: T. J. Hockenson (Vikings) - 16,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Mark Andrews (Ravens) - 14 Millionen US-Dollar über vier Jahre

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  • Offensive Tackle
    1. Rashawn Slater (Chargers, Foto) - 28,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Tristan Wirfs (Buccaneers) - 28,1 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    3. Platz: Penei Sewell (Lions) - 28 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Trent Williams (49ers) - 27,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz: Christian Darrisaw (Vikings) - 26 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    IMAGO/Imagn Images

  • Guard
    1. Platz: Trey Smith (Chiefs, Foto) - 23,5 Millionen US-Dollar über ein Jahr
    2. Platz: Landon Dickerson (Eagles) - 21 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Chris Lindstrom (Falcons) - 20,5 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    4. Platz (geteilt): Robert Hunt (Panthers) - 20 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    4. Platz (geteilt): Quenton Nelson (Colts) - 20 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    ZUMA Press Wire

  • Center
    1. Platz: Tyler Linderbaum (Raiders, Foto) - 27 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    2. Platz: Creed Humphrey (Chiefs) - 18 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Cam Jurgens (Eagles) - 17 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Drew Dalman (Bears) - 14 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz: Lloyd Cushenberry (Titans) - 12,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    IMAGO/Newscom World

  • Defensive End
    1. Platz: Micah Parsons (Packers, Foto) - 47 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Myles Garrett (Browns) - 40 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Danielle Hunter (Texans) - 35,6 Millionen US-Dollar über ein Jahr
    4. Platz: Maxx Crosby (Raiders) - 35,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz: Nick Bosa (49ers) - 34 Millionen US-Dollar über fünf Jahre

    Imagn Images

  • Defensive Tackle
    1. Platz: Chris Jones (Chiefs, Foto) - 31,75 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    2. Platz: Nnamdi Madubuike (Ravens) - 24,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Alim McNeill (Lions) - 24,25 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz (geteilt): Derrick Brown (Panthers) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz (geteilt): Quinnen Williams (Jets) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    IMAGO/Icon Sportswire

  • Outside Linebacker
    1. Platz: T.J. Watt (Steelers, Foto) - 41 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    2. Platz: Josh Hines-Allen (Jaguars) - 28,25 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    3. Platz: Brian Burns (Giants) - 28,2 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    4. Platz: Andrew Van Ginkel (Vikings) - 23 Millionen US-Dollar über ein Jahr
    5. Platz: Josh Sweat (Cardinals) - 19,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    2024 Getty Images

  • Inside Linebacker
    1. Platz: Fred Warner (49ers, Foto) - 21 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    2. Platz: Roquan Smith (Ravens) - 20 Millionen US-Dollar über fünf Jahre
    3. Platz: Tremaine Edmunds (Bears) - 18 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Zack Baun (Eagles ) - 17 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz (geteilt): Jamien Sherwood (Jets) - 15 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz (geteilt): Nick Bolton (Chiefs) - 15 Millionen US-Dollar über drei Jahre

    Imagn Images

  • Cornerback
    1. Platz: Sauce Gardner (Jets, Foto) - 30,1 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Derek Stingley Jr. (Texans) - 30 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    3. Platz Jaycee Horn (Panthers) - 25 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Patrick Surtain II (Broncos) - 24 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Jalen Ramsey (Steelers) - 21,2 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    2024 Getty Images

  • Safety
    1. Platz: Kerby Joseph (Lions, Foto) - 21,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Antoine Winfield Jr. (Buccaneers) - 21 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Derwin James (Chargers) - 19,13 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Minkah Fitzpatrick (Dolphins) - 18,4 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Budda Baker (Cardinals) - 18 Millionen US-Dollar über drei Jahre

    2025 Getty Images

  • Kicker
    1. Platz: Harrison Butker (Chiefs, Foto) - 6,4 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Jake Elliott (Eagles) - 6 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Cameron Dicker (Chargers) - 5,501 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Graham Gano (Giants) - 5,5 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz (geteilt): Ka'imi Fairbairn (Texans) - 5,3 Millionen US-Dollar über drei Jahre
    5. Platz (geteilt): Dustin Hopkins (Browns) - 5,3 Millionen US-Dollar über drei Jahre

    ZUMA Press Wire

  • Punter
    1. Platz: Michael Dickson (Seahawks, Foto) - 4,05 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    2. Platz: Logan Cooke (Jaguars) - 4 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: A.J. Cole (Raiders) - 3,95 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Jack Fox (Lions) - 3,5 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Bryan Anger (Cowboys) - 3,2 Millionen US-Dollar über zwei Jahre

    Getty Images

  • Long Snapper
    1. Platz: James Winchester (Chiefs, Foto) - 1,65 Millionen US-Dollar über ein Jahr
    2. Platz: Reid Ferguson (Bills) - 1,625 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    3. Platz: Luke Rhodes (Colts) - 1,616 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    4. Platz: Zach Wood (Saints) - 1,578 Millionen US-Dollar über vier Jahre
    5. Platz: Thomas Hennessy (Jets) - 1,493 Millionen US-Dollar über vier Jahre

    Icon Sportswire


Seattle Seahawks

  • Größter Need: Edge

Das Prunkstück der Seahawks war bei ihrem Super-Bowl-Sieg die Defense - aber ob sie das auch im nächste Jahr bleibt?

Seattle hat in der Free Agency Cornerback Riq Woolen und Defensive End Boye Mafe verloren. DeMarcus Lawrence, der sich im Herbst seiner Karriere befindet, könnte eventuell einen Schritt zurück machen. Im Draft wurden zwar drei Cornerbacks geholt, ein Pass Rusher war für Mike McDonalds Defense aber nicht drin.

Los Angeles Rams

  • Größter Need: Offensive Line

Viel hat den Los Angeles Rams im vergangenen Jahr nicht gefehlt - nicht wenige Experten betitelten das knapp verlorene NFC Championship Game als vorgezogenen Super Bowl. Dementsprechend mussten die Rams auch keine großen Lücken im Draft schließen, was auch den Pick von Quarterback Ty Simpson in der ersten Runde ein wenig erklärt.

Wenn die Offense noch irgendwo Luft nach oben hat, ist es die Offensive Line. Gerade mit Routinier Matthew Stafford wird es wichtig, dass der Quarterback wenig Druck erhält. Mit Keagen Trost kam zwar ein Tackle in der dritten Runde, ein weiterer flexibler O-Liner würde den Rams aber gut tun.

San Francisco 49ers

  • Größter Need: Interior Offensive Line

San Francisco hat im Draft zwar zwei Tackle geholt, die Interior Line blieb dabei aber unberührt. Dabei hätten die 49ers definitiv einen Guard holen können, startet dort aktuell u.a. Connor Colby, der in der vergangenen Saison mehrfach schwächelte.

Auch in der Breite ist die Interior Line nicht besonders gut aufgestellt, hinter Jake Brendel und Dominick Puni wird die Qualität schnell dünn.

Arizona Cardinals

  • Größter Need: Edge

Die Cardinals hatten vor dem Draft viele Baustellen, davon gibt es auch nach wie vor mehrere. Überraschend war aber, dass sie im Pass Rush wenig unternommen haben, um diesen zu verbessern.

Für die Defensive Line kam zwar Kaleb Proctor in der vierten Runde, ein klassischer Edge Rusher blieb allerdings aus. Dabei waren im vergangenen Jahr nur vier Teams noch schlechter, wenn es darum ging, den gegnerischen Quarterback zu sacken.

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