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NFL: Nummer-1-Pick Fernando Mendoza sagt Besuch im Weißen Haus ab
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von ran.deNFL
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Videoclip • 01:28 Min
Nummer-1-Pick Fernando Mendoza verzichtet darauf, mit seinen ehemaligen Teamkollegen dem US-Präsidenten einen Besuch abzustatten.
Fernando Mendoza, seines Zeichens Nummer-1-Pick der Las Vegas Raiders im vergangenen NFL Draft, verzichtet darauf, seine ehemaligen Teamkollegen ins Weiße Haus zu begleiten.
Am 11. Mai werden die Indiana Hoosiers als College-Champion den üblichen Besuch in Washington bei US-Präsident Donald Trump absolvieren. Auch der Heisman-Trophy-Gewinner wurde gefragt, ob er die Reise mit antreten will.
In seiner Antwort, einer Absage, gab er laut US-Medien fälschlicherweise an, der Termin falle mit dem Beginn des organisierten Mannschaftstrainings der Raiders zusammen. Dieses startet jedoch erst eine Woche später.
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Mendoza will sich bei Raiders beweisen
Vor US-Reportern erklärte er am Wochenende: "Ich stehe hier ganz unten in der Rangordnung. Ich muss mich erst einmal beweisen."
Und weiter: "Ich darf kein Training verpassen. Ich habe zwar keinen Kalender, aber als Neuling finde ich, dass das keinen guten Eindruck macht. Ich möchte meinen Teamkollegen bestmöglich helfen, und ich weiß nicht, ob ich dieses Ziel damit erreichen würde."
An diesem Wochenende steht Mendoza übrigens beim Rookie-Minicamp der Raiders auf dem Feld.
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