NFL
NFL Power Ranking vor Week 7: Los Angeles Chargers am Tiefpunkt, Rams nur noch Mittelmaß
Aktualisiert:
von Kai EsserNFL
NFL: Die besten Plays der Week 6
Videoclip • 09:54 Min
Die neue Saison läuft, die ersten sechs Wochen sind gespielt. Mittlerweile haben die NFL-Teams klare Tendenzen gezeigt, mit wem zu rechnen ist. Wie sieht das Kräfteverhältnis der Liga wirklich aus? ran zeigt das aktuelle Power Ranking.
Die NFL-Saison läuft und liefert in gewohnter Manier ab.
Während die Los Angeles Chargers völlig am Boden sind, haben sich die New England Patriots nach schwachem Start wieder gefangen. Daneben sind drei Teams nach Woche sechs noch ohne Niederlage.
Aber wie ist das Kräfteverhältnis in der NFL wirklich einzuschätzen?
ran wagt eine Einordnung im Power Ranking.
Die nächsten Livestreams auf Joyn
Bald verfügbarHeute, 22:10 Uhr • WWE
WWE RAW im Stream
155 Min
Bald verfügbarHeute, 22:10 Uhr • WWE
WWE RAW im Stream
155 Min
Bald verfügbarHeute, 23:00 Uhr • Fussball
CL-Highlights: Zusammenfassungen des 2. Spieltags
60 Min
Bald verfügbarHeute, 23:00 Uhr • Fussball
CL-Highlights: Zusammenfassungen des 2. Spieltags
60 Min
Platz 32: Los Angeles Chargers (Vorwoche: Platz 31)
Herzlichen Glückwunsch an die Los Angeles Chargers, nach dem 6:22 bei den Kansas City Chiefs ist Platz 32 im ran Power Ranking sicher.
Dabei geht es nicht um die Niederlage per se - vielmehr geht es um die Art und Wiese. Obwohl die Chiefs nahezu alles falsch machten, mit Abstand ihre schlechteste Saisonleistung zeigten und regelrecht darum bettelten, zu verlieren, siegten Patrick Mahomes und Co. dennoch mit zwei Scores Vorsprung. Wir lehnen uns aus dem Fenster und sagen: 30 andere Teams hätten es den Chiefs schwerer gemacht.
Justin Herbert im Spiel gegen die Seahawks
Bild: Icon Sportswire
Platz 31: Miami Dolphins (Vorwoche: Platz 30)
In der vergangenen Woche hatten die Miami Dolphins frei. Nachdem sie nun ausgeruht sind, steht mit dem Auswärtsspiel bei den New York Jets ein Spiel an, das durchaus gewinnbar für die Dolphins ist. Villeicht gibt es ja dann die ersten offensiven Spielzüge mit einer Führung im Rücken, da steht nämlich aktuell noch eine Null.
Platz 30: Tennessee Titans (Vorwoche: Platz 32)
Zur Halbzeit des Spiels gegen die Indianapolis Colts stand es 0:13 aus Sicht der Tennessee Titans und jedwede Hoffnung auf Sieg Nummer eins schien schon dahin. Im vierten Quarter scorten die Titans jedoch dank Turnover und Special Teams 20 Punkte und schafften tatsächlich noch das Comeback!
Warum es jedoch "nur" zwei Plätze höher geht? Mit 102 Passing Yards, 50 Prozent angekommenen Pässen, einem Touchdown und einer Interception hat Quarterback Cam Ward alles andere als Bäume ausgerissen.
Platz 29: Philadelphia Eagles (Vorwoche: Platz 27)
Eigentlich könnten die Philadelphia Eagles sich auch sagen "Lass uns den Laden zusperren und erst im Frühjahr 2027 wieder aufmachen". Neben dem Skandal um die Gesundheit von Quarterback Jalen Hurts gab es mit einer besseren B-Elf in der Offense ein 14:25 gegen die Carolina Panthers.
Ohne Hurts und Running Back Saquon Barkley sowie die nicht mehr im Kader stehenden Offensive Linemen Cam Jurgens und Lane Johnson sind die Eagles offensiv nicht konkurrenzfähig.
Eagles-Head-Coach Nick Sirianni
Bild: Pro Sports Images
Platz 28: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: Platz 26)
Nach dem tollen Sieg bei den Dallas Cowboys zeigten die Tampa Bay Buccaneers gegen die Pittsburgh Steelers erneut eine beherzte Leistung. Gerade die Defense überragte mit nur drei zugelassenen Punkten in drei Vierteln.
Im vierten Viertel jedoch gab Jalon Daniels den Ball zu oft her, am Ende reichen 203 Yards, ein Touchdown, zwei Interceptions und nur rund die Hälfte der Pässe, die angekommen sind, nicht für einen Overtime-Sieg.
Platz 27: New York Jets (Vorwoche: Platz 24)
Es war wahrlich kein schlechtes Spiel der New York Jets bei den New England Patriots. Das 19:26 klingt jedoch ein wenig knapper, als es schlussendlich war, denn so richtig nah dran an einem Sieg waren die Jets zu keinem Zeitpunkt.
Zu allem Überfluss warf Quarterback Geno Smith auch noch die erste Interception seiner Saison. Knackpunkt waren die unkreativen Playcalls bei vierten Versuchen in der 1. Halbzeit, dort hätten die Jets nochmal rankommen können.
Platz 26: Arizona Cardinals (Vorwoche: Platz 29)
Wer das vor der Saison getippt hatte, möge jetzt die Hand heben: Mit 18:16 schlagen die Arizona Cardinals die Los Angeles Rams in deren Wohnzimmer. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Rams haben längst nicht das Niveau, das nahezu alle Experten ihnen im Spätsommer andichteten.
Und: Gut war das Spiel der Cardinals auch nicht. Alle 18 Punkte erzielte Kicker Andy Borregales, Glückwunsch also an alle, die ihn in ihrer Fantasy-Liga aufgestellt haben. Aber drei Plätze hoch geht es für den Sieg, der die "Cards" auf Rang drei der Division katapultiert, trotzdem.
Platz 25: Washington Commanders (Vorwoche: Platz 23)
Nach der Clock-Management-Katastrophe der Vorwoche leistete sich Quarterback Jayden Daniels den nächsten Fauxpas: Bei einem vierten Versuch gegen die San Francisco 49ers warf er den Ball weg. Offenbar glaubten er und Head Coach Dan Quinn, dass es ein dritter Versuch war. Am Ende verloren die Washington Commanders mit 17:23.
Während Daniels mit 300 Passing Yards und zwei Touchdowns sicher nicht der Hauptschuldige war, ist auch klar: Seit dem Auftritt im NFC Championship Game 2024 haben die Commanders nur bei zwei Starts von Daniels gewonnen.
Die aktuellsten NFL-Videos

NFL
NFL: Die besten Catches der Week 6
Videoclip • 11:32 Min

NFL
NFL: Die besten Runs der Week 6
Videoclip • 08:29 Min

NFL
NFL: Die besten Defense Plays der Week 6
Videoclip • 09:14 Min
Platz 24: Indianapolis Colts (Vorwoche: Platz 19)
Nachdem die Indianapolis Colts im Sommer noch Daniel Jones zu ihrer Lösung auf der Quarterback-Position machten und der erste Seed der AFC waren, geht es für "Indy" nun immer mehr dahin. Das 20:26 im eigenen Stadion gegen die noch sieglosen Titans war der vorläufige Tiefpunkt.
Jones gab den Ball zwei Mal her, Running Back Jonathan Taylor ebenfalls ein Mal. So wird es schwer, selbst eins der schlechtesten Teams der Liga zu schlagen.
Platz 23: New Orleans Saints (Vorwoche: Platz 28)
Nach drei Pleiten in Serie haben die New Orleans Saints einen Fuß in die Tür bekommen: Beim 34:27 bei den New York Giants überzeugte sowohl die Offense um Quarterback Tyler Shough, der für vier Touchdowns verantwortlich war, als auch die Defense mit vier Turnovern.
Allerdings: Dass es trotzdem so knapp war, lag an einem Beinahe-Kollaps im vierten Viertel. Das sollte den Saints trotz Sieg zu denken geben.
Platz 22: Atlanta Falcons (Vorwoche: Platz 20)
Die Atlanta Falcons sind zurück auf dem Boden der Tatsachen. Nach einem Zwischenspurt mit zwei überzeugenden Siegen verloren die Falcons auch ihr drittes Heimspiel mit 23:31.
Dabei hielt man eigentlich gut dagegen: Nur 98 Rushing Yards ließen sie vom laufstärksten Team der Liga zu, Quarterback Michael Penix Jr. warf drei Touchdowns. Das Manko: Star-Running-Back Bijan Robinson kam nie in Fahrt (53 Scrimmage Yards), damit war die beinahe einzige Win Condition für die Falcons dahin.
Platz 21: Cleveland Browns (Vorwoche: Platz 25)
Ist das schön, was die Cleveland Browns Woche für Woche auf die Beine stellen? Keinesfalls. Haben sie trotzdem vier von sechs Spielen gewonnen? Ganz offensichtlich.
Zuhause holten die Browns ein 0:10 gegen den - geschichtlich gesehen - kleinen Bruder Baltimore Ravens auf und gewannen am Ende mit 13:10. Kein Teil der Offense wusste so recht zu überzeugen, aber Platz eins in der AFC North spricht für sich.
Platz 20: Las Vegas Raiders (Vorwoche: Platz 17)
Die Las Vegas Raiders sind das wohl am schwierigsten einzuschätzende Team der Liga. Nach drei Siegen gegen Gegner, die aktuell im unteren Drittel des Power Rankings weilen, gab es drei Niederlagen gegen die aktuelle Top 5 des Rankings. Sind die Raiders also gut oder schlecht?
Die Antwort ist: Mittelmaß. Auch gegen die Buffalo Bills hielten sie gut mit und lieferten ihnen einen waschechten Kampf, der am Ende jedoch nicht belohnt wurde. Weil die drei Pleiten zuletzt kamen, steht Platz 20 zu Buche, also unteres Mittelfeld.
Platz 19: New York Giants (Vorwoche: Platz 15)
Dass J.J. McCarthy nach seinem Abschied aus Minnesota so schnell auf dem Platz stehen würde, damit war nicht zu rechnen. Nach enttäuschenden drei Vierteln wurde Starting Quarterback Jameis Winston gebencht und McCarthy ließ das Ei ohne Rücksicht auf Verluste fliegen.
Insgesamt brachte er es in nur einem Abschnitt auf 269 Total Yards, neben seinem Touchdown unterlief ihm aber auch eine Interception. Und wer weiß, wenn die nicht gewesen wäre, hätte er das Ruder gegen die Saints womöglich ganz rumreißen können.
Platz 18: Dallas Cowboys (Vorwoche: Platz 12)
Gaben wir den Dallas Cowboys nach der Pleite gegen Tampa Bay noch einen Freifahrtsschein, so werden sie jetzt abgestraft. Das 13:23 gegen die Green Bay Packers machte die offensive Ineffektivität deutlich.
54 Pässe, nur 258 Yards, ein Touchdown, zwei Picks und ein 65er Passer Rating gegen ein Team, das noch vor wenigen Wochen in Trümmern lag. Das können selbst die größten Cowboys-Believer nicht verteidigen. Um wenigstens etwas Positives zu nennen: Nur 57 erlaubte Rushing Yards ist ein guter Wert.
Platz 17: Cincinnati Bengals (Vorwoche: Platz 16)
Während ihrer Freizeit rutschen die Cincinnati Bengals einen Platz ab. Warum? Der letzte Eindruck war nun einmal das zu knappe Spiel bei den Miami Dolphins, bei dem die Bengals alles andere als souverän aussahen.
Platz 16: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: Platz 18)
Und weil es im direkten Duell gegen die Pittsburgh Steelers eine Niederlage gab, stehen die Steelers vor den Bengals im Ranking.
Nicht falsch verstehen, gegen die Buccaneers rissen Aaron Rodgers und Co. sicher keine Bäume aus, aber auch solche Nailbiter gilt es erst einmal zu gewinnen. Die Steelers sind mitten im Rennen um Platz eins in der Division.
Platz 15: Houston Texans (Vorwoche: Platz 22)
Auf den ersten Sieg folgt das erste Ausrufezeichen! Im Wembley Stadium fuhren die Houston Texans den zweiten Sieg in Folge ein und schlugen die Jacksonville Jaguars verdient mit 34:31. Das ist nicht nur ein wichtiger Divisionssieg, sondern auch ein Sieg gegen ein Top-Team.
Quarterback C.J. Stroud unterlief zwar seine erste Saison-Interception, mit 312 Yards und drei Touchdowns inklusive Game-Winning-Drive macht er den Fehler jedoch wett. Zwar bereitet die 2025 noch hochgelobte Defense weiterhin Sorgen, aber die Offense ist immerhin diesmal das Prunkstück des Teams.
Platz 14: Green Bay Packers (Vorwoche: Platz 21)
Seitdem Quarterback Jordan Love mit dem Ball in der Hand alles egal zu sein scheint, läuft es wieder bei den Packers. Love verteilt das Spielgerät über den gesamten Platz, in den letzten beiden Wochen warf er für über 600 Yards, eine tiefe Bombe nach der anderen.
Auch die Defense erlaubte in diesem Zeitraum nur 20 Punkte und scheint ihren Rhythmus gefunden zu haben. Und das Comeback von Defense-Star Micah Parsons rückt auch immer näher ...
Platz 13: Los Angeles Rams (Vorwoche: Platz 9)
Der Vertrauensvorschuss, den wir in das ehemalige Super-Team der Los Angeles Rams gesetzt hatten, ist endgültig aufgebraucht. Die Pleite gegen die Arizona Cardinals war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Die Rams spielen keine gute Offense, sie spielen keine gute Defense, sie spielen keine guten Special Teams. Head Coach Sean McVay wurde auf der Pressekonferenz nach der Identität seines Teams gefragt. Seine Antwort: "Ich kann Ihnen das nicht beantworten."
Platz 12: Detroit Lions (Vorwoche: Platz 14)
Ohne eigenes Zutun steigen die Detroit Lions um zwei Plätze. Bedanken können sie sich bei Dallas und Los Angeles, die von vorne bis hinten enttäuschten. Nachteil der frühen Bye Week: Die Lions müssen nun zwölf Spiele in Folge bis zu den Playoffs durchhalten - inklusive Gastspiel in München ...
Platz 11: Baltimore Ravens (Vorwoche: Platz 8)
Die AFC South hat seit Jahren einen Fluch, dass Teams untereinander sich gegenseitig das Leben möglichst schwer machen. Diesmal hat es die Baltimore Ravens erwischt, die erneut einen zweistellige Führung herschenken und den Browns zum Sieg verhelfen.
Vor allem die Offense brach im zweiten Durchgang ein: 64 Yards gesamte Offensivleistung in den Quartern drei und vier? Das ist unentschuldbar. In Baltimore wartet man weiter sehnlichst auf die Rückkehr von Star-Quarterback Lamar Jackson.
Platz 10: Seattle Seahawks (Vorwoche: Platz 6)
War das Spiel gegen die San Francisco 49ers noch hochklassig, erinnerte das Gastspiel bei den Denver Broncos mehr an eine Slapstick-Veranstaltung. Quarterback Sam Darnold warf nicht nur eine, sondern gleich zwei Game-Losing-Interceptions, einmal in der regulären Spielzeit und einmal in der Overtime.
Dass die Seahawks gegen die Broncos verloren haben, die mehr als schlagbar waren, dürfte die "Hawks" ärgern, die nun bei 3-3 stehen und drei der letzten vier Partien als Verlierer vom Platz gingen.
Dir gefallen ran-News?
Platz 9: Denver Broncos (Vorwoche: Platz 11)
Man tut sich schwer damit, sich vorzustellen, dass jemand der Offense der Denver Broncos zusieht und dabei den geringsten Funken Spaß verspührt. Ja, die Broncos stehen bei 4-2, aber selbst den Browns würde man in der Offense aktuell lieber zuschauen.
Fakt ist jedoch auch: Wie die Siege zustande kommen, interessiert am Ende des Tages absolut niemanden. Die Frage ist nur, ob man sich bis Mitte Februar so durchmogeln kann.
Platz 8: Carolina Panthers (Vorwoche: Platz 13)
Die Carolina Panthers haben gegen die Eagles einen Pflichtsieg eingefahren. Beim verletzungsgeplagten Team aus "Philly" gewannen die Panthers mit 25:14. Quarterback Bryce Young lieferte mit 281 Yards und zwei Touchdowns eine gelungene Vorstellung ab.
Auch das Laufspiel funktionierte: Running Back Chuba Hubbard erlief 120 Yards und einen Touchdown, die Receiver Jalen Coker (97 Yards) und Tetairoa McMillan (86) wurden ebenfalls gut bedient. Die Panthers machen aktuell sehr viel richtig.
Platz 7: Chicago Bears (Vorwoche: Platz 10)
Nach der empfindlichen Klatsche gegen die Packers haben sich die Chicago Bears rehabilitiert und die Falcons aufgrund starker erster drei Viertel geschlagen.
Allerdings bietet das Spiel neben viel Positivem auch Grund zur Sorge: Nehmen die Bears mal mehr als einen Gang raus, dann wird es sofort wieder eng. Um ein Haar hätten sie das bereut.
Platz 6: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: Platz 4)
Nachdem die Jacksonville Jaguars sich im ersten London-Spiel schon so knapp wie nur irgendwie möglich zu einem Sieg gerettet hatten, gab es nun in Runde zwei in London die verdiente Niederlage gegen die Texans.
Dabei war Quarterback Trevor lawrence am wenigsten Schuld: Er bediente vier Receiver in der Endzone, da kann auch die Interception mal passieren. Die Jaguars waren aber fällig für eine Niederlage.
Platz 5: New England Patriots (Vorwoche: Platz 7)
Deshalb haben die New England Patriots sie auch trotz des deutlichen direkten Vergleichs zu Gunsten der "Jax" überholt - schließlich ist der auch schon vier Wochen her. Die Patriots holten gegen die Jets den dritten Sieg in Serie, zum dritten Mal warf Quarterback Drake Maye mindestens drei Touchdowns.
Und das, obwohl die Patriots das verletzungsgeplagteste Team der Liga sind. Receiver Romeo Doubs musste verletzt raus, dafür ist Star-Neuzugang A.J. Brown wieder da. Ein Hoffnungsschimmer, auch, wenn er noch eingerostet war und nur drei von zehn Bällen fing.
Platz 4: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 5)
Mit fünf Siegen in Folge lässt es sich in so einer Bye Week gut leben. Die Minnesota Vikings und alle, die sie als ihr Lieblingsteam bezeichnen, konnten Woche sechs aus sicherer Entfernung bewundern.
Platz 3: Kansas City Chiefs (Vorwoche: Platz 2)
Trotz Sieg mit 16 Punkten Vorsprung einen Platz runter? Ja, denn die Kansas City Chiefs haben beim Spiel gegen die Chargers eigentlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Sie bettelten regelrecht darum, dass die Chargers aus den zahlreichen Chancen etwas machen würden, die weigerten sich aber schlichtweg.
Woche sieben bei den Seahawks, die angeschlagen daherkommen, wird wieder ein richtiger Härtetest für Mahomes und Co.
Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: Platz 3)
Zwar gewannen die Bills weniger deutlich gegen die Raiders, dafür sind sie ein deutlich besseres Team als die Chargers - und im Gegensatz zu LA machte es Vegas den Bills unheimlich schwer. Außer im ersten Viertel scorten die Bills in jedem Abschnitt zehn Punkte und gewannen trotzdem nur mit drei Punkten.
Das ist gut, weil es die potente Offense des Teams von Head Coach Joe Brady zeigt. Das ist schlecht, weil es auch die löchrige Defense hervorhebt.
Platz 1: San Francisco 49ers (Vorwoche: Platz 1)
Im Westen nichts Neues: Die 49ers gewinnen ihre Spiele und bleiben auf Platz eins im Ranking. Gegen die Commanders stellte San Francisco bereits früh auf Sieg, führte zwischenzeitlich mit 20:3. Quarterback Brock Purdy lieferte mit 292 Total Yards und einem Touchdown erneut eine starke Leistung.
Allerdings: Analog zu den Bears hätte den "Niners" beinahe den Sieg gekostet, dass sie den Fuß vom Gaspedal genommen haben. Einer tollen Defensivaktion von Safety Malik Mustapha ist es zu verdanken, dass der Sieg dennoch in trockenen Tüchern ist.
Auch interessant: Kommentar: Eagles hätten Hurts vor sich selbst schützen müssen Und: NFL-Spiel in Deutschland 2026: Detroit Lions gegen New England Patriots - kommt man noch an Karten?
Mehr NFL-News

NFL
NFL in München 2026: Detroit Lions vs. New England Patriots - Wie kommt man noch an Tickets für das Deutschland-Spiel?

NFL
NFL live: Diese Spiele werden in Woche 7 gezeigt - Übertragungen im Free-TV, Livestream und Ticker

NFL
Pittsburgh Steelers gegen New Orleans Saints live im Free-TV, Stream und Ticker: Alle Infos zu den NFL International Games 2026

NFL
NFL Network hier live: Das Football-Programm der USA im kostenlosen Joyn-Livestream

NFL
Bears-GM soll Drake Maye vor Draft schlechtgeredet haben

NFL
Fall Jalen Hurts: Spielergewerkschaft fordert Untersuchung















































