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NFL Power Ranking vor Week 8: Seattle Seahawks überholen Kansas City Chiefs, Chicago Bears klopfen oben an
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von Kai EsserNFL
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Die neue Saison läuft, die ersten sieben Wochen sind gespielt. Mittlerweile haben die NFL-Teams klare Tendenzen gezeigt, mit wem zu rechnen ist. Wie sieht das Kräfteverhältnis der Liga wirklich aus? ran zeigt das aktuelle Power Ranking.
Die NFL-Saison läuft und liefert in gewohnter Manier ab.
Während es nur noch ein siegloses und ein ungeschlagenes Team gibt, rotiert die Spitze fleißig durch. Die Liga ist so eng, wie sie jedes Jahr ist.
Aber wie ist das Kräfteverhältnis in der NFL wirklich einzuschätzen?
ran wagt eine Einordnung im Power Ranking.
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Platz 32: Los Angeles Chargers (Vorwoche: Platz 32)
Völlig überraschend haben es die Los Angeles Chargers in der Bye Week nicht geschafft, sich im Power Ranking zu verbessern, mit 0-6 bleiben sie Letzter. Aber hey, immerhin nicht verloren!
Justin Herbert im Spiel gegen die Seahawks
Bild: Icon Sportswire
Platz 31: Tennessee Titans (Vorwoche: Platz 30)
Auch, wenn das Spiel gegen favorisierte Cleveland Browns knapp war: Es hat die Schwächen der Titans erneut offengelegt. Ja, Tony Pollard glänzte mit drei Touchdowns, dennoch wurde Tennessee in einem Drive vier Mal an der 1-Yard-Linie gestoppt. Das darf nicht passieren. Frei nach Robert Saleh: "Es ist mir scheißegal, was der Playcall ist, das muss ein Touchdown sein."
Und Cam Ward? Der hat eine weitere Woche ohne merkliche Steigerung hinter sich. Freilich, es ist nicht einfach, in diesem Team zu performen, aber von dem zwischenzeitlichen Formhoch im letzten Drittel der Vorsaison ist gar nichts mehr zu sehen.
Platz 30: Philadelphia Eagles (Vorwoche: Platz 29)
Ein neuer Tiefpunkt für die Philadelphia Eagles. Oder das, was von ihnen übrig ist. Die Offense tat beim 21:38 bei den Dallas Cowboys ihr Möglichstes, die Defense war es eher, die die weiße Fahne hisste.
Was sind die Eagles? Welche Identität haben sie? Mit nun fünf Pleiten in Serie, der halben Offense entweder verletzt, in Rente oder im Formtief, geht es wohl nur noch darum, sich mit Würde einen hohen Draftpick zu sichern.
Eagles-Head-Coach Nick Sirianni
Bild: Pro Sports Images
Platz 29: New York Jets (Vorwoche: Platz 27)
Ach New York Jets, was soll man nur mit euch machen? Nach einem Sieg gegen die Cleveland Browns und einer anständigen Partie bei den New England Patriots versagten die Jets beim 25:28 gegen die Miami Dolphins erneut.
Geno Smith unterlief die zweite Interception in Folge und die Defense ließ etliche lange Drives von einer - sagen wir mal - nicht gerade der explosivsten Offense der NFL zu.
Platz 28: Arizona Cardinals (Vorwoche: Platz 26)
Nach dem tollen Sieg über die Los Angeles Rams waren die Arizona Cardinals gegen die Denver Broncos wieder auf dem gewohnten Cardinals-Niveau und verloren mit zwei Scores.
Die Cardinals sind an einem Punkt angekommen, an dem man sich zwingend die Frage stellen muss, ob Jacoby Brissett wirklich die Antwort auf der Quarterback-Position ist. Mit einem Touchdown und 80er-Passer-Rating gehörte das nämlich zu seinen besseren Spielen. Und das ist wahrlich kein Kompliment.
Platz 27: Indianapolis Colts (Vorwoche: Platz 24)
Ist das schon Tanking? Diese rhetorische Frage wendet sich nicht an die Spieler der Indianapolis Colts, ganz im Gegenteil. Vielmehr geht sie an das Front Office in Indiana.
General Manager Chris Ballard? Weg, wenn auch überfällig. Superstar Quenton Nelson? Weg. DeForest Buckner? Weg. First Round Pick im kommenden Draft? Weg. Respekt an die verbliebenen Spieler, die noch die Motivation finden, für diese Franchise ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.
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Platz 26: Miami Dolphins (Vorwoche: Platz 31)
Fröhlichen ersten Saisonsieg an die Miami Dolphins! Und das haben sie sich wahrlich verdient. Beim 28:25 gegen die Jets waren die Dolphins das bessere Team und trotz der geringeren individuellen Qualität sorgte vor allem der Pass Rush für gute Momente.
Und Malik Willis? Der lieferte ein klasse Spiel ab und bescherte Head Coach Jeff Hafley den ersten Sieg als Cheftrainer.
Platz 25: Washington Commanders (Vorwoche: Platz 25)
Weil die Washington Commanders in Woche sieben frei hatten, bleiben sie auf Platz 25. Allerdings sind sie nun Letzter in der NFC mit einer Horrorbilanz von 1-4-1. Dan Quinn muss aufpassen, nicht bald ersetzt zu werden.
Platz 24: New Orleans Saints (Vorwoche: Platz 28)
Nicht Fisch, nicht Fleisch, was die New Orleans Saints in Paris gegen die Pittsburgh Steelers zeigten. Die Defense war gut und hielt die Big Plays der Steelers in Grenzen. Allerdings haben sie selber in der Offense auch keine gemacht.
Die traurigste Statistik des Spieltags: Quarterback Tyler Shough war mit sieben Yards Rushing Leader der Saints. SIEBEN! Dafür sollte eigentlich irgendjemand seinen Job verlieren.
Platz 23: Tampa Bay Buccaneers (Vorwoche: Platz 28)
Für das größte Ausrufezeichen am Spieltag sorgten die Tampa Bay Buccaneers. Mit dem Comeback von Baker Mayfield bekamen die Bucs neue Energie und fertigten die Panthers mit 43:13 in deren Wohnzimmer ab.
Gewinner des Spiels war Head Coach Todd Bowles, dessen Defense Bryce Young das Leben zur Hölle machte. Eigenhändig hat er mit einem Schraubenzieher seinen wackelnden Trainerstuhl wieder etwas fester gezogen.
Platz 22: Las Vegas Raiders (Vorwoche: Platz 20)
Die Las Vegas Raiders sind das wohl am schwierigsten einzuschätzende Team der Liga. Nach drei Siegen gegen Gegner, die aktuell im unteren Drittel des Power Rankings weilen, gab es vier Niederlagen gegen die aktuelle Top 11 des Rankings. Sind die Raiders also gut oder schlecht?
Die Antwort ist: Mittelmaß. Gut genug für die Kellerkinder, nicht gut genug für die Spitze. Immerhin: Kirk Cousins macht einen guten Job, auch gegen die LA Rams gelangen ihm zwei Touchdowns und fast 300 Yards.
Platz 21: Houston Texans (Vorwoche: Platz 15)
Ist die Aufholjagd gescheitert, bevor sie überhaupt angefangen hat? Nach einem 0-4-Start holten sich die Houston Texans zwei Siege, gegen die New York Giants gab es aber nun eine bittere Overtime-Niederlage.
Und erneut war es die Defense, die ihren Teil der Abmachung nicht erfüllte. In der Overtime war Rushing Defense ein Fremdwort für die Einheit von DeMeco Ryans. Um realistische Playoff-Chancen zu haben, müssen die Texans entweder auf einen Kollaps der Jacksonville Jaguars hoffen, oder mindestens sieben der restlichen zehn Spiele gewinnen.
Platz 20: Cleveland Browns (Vorwoche: Platz 21)
Ist das schön, was die Cleveland Browns Woche für Woche auf die Beine stellen? Keinesfalls. Haben sie trotzdem fünf von sieben Spielen gewonnen? Ganz offensichtlich.
Allerdings: Wir haben Augen im Kopf und sehen, dass die Browns sich von Sieg zu Sieg gaunern, deshalb reicht es nicht zu mehr als Platz 20. Wer die Tabellen lesen möchte, klickt hier, im Power Ranking zählt Leistung. Und überzeugend waren die Browns in der ganzen Saison bisher noch nicht.
Platz 19: Atlanta Falcons (Vorwoche: Platz 22)
Die Nummer eins ist gestürzt! Ausgerechnet die Atlanta Falcons, so ein wenig die Diva der NFC, schaffen es als erstes Team, die San Francisco 49ers zu besiegen - und das war verdient! Gleich vier Turnover forcierte ATL, null dagegen die 49ers - so gewinnt man Spiele.
"Pech" nur, dass die anderen Teams vor den Falcons auch gewonnen haben, sonst wären sie im Ranking deutlich weiter vorne.
Platz 18: Dallas Cowboys (Vorwoche: Platz 18)
Ja, die Dallas Cowboys haben mit drei Scores gegen die Philadelphia Eagles gewonnen. Ja, Dak Prescott sah hervorragend aus. Warum also keine Verbesserung?
Nicht nur sind die Eagles ein besseres Practice Squad in ihrem aktuellen Zustand: Obwohl die Offense beinahe ausschließlich aus Backups bestand, schaffte sie 21 Punkte gegen die Cowboys Defense. Das ist ein großes Alarmsignal für Dallas.
Platz 17: New York Giants (Vorwoche: Platz 19)
Nach sieben Wochen heißen die Anführer der NFC East New York Giants. Mit Quarterback J.J. MacCarthy. Logisch, so wie es alle Experten vor der Saison vermutet hatten.
Doch Spaß beiseite: In seinem ersten Start für "Big Blue" warf McCarthy zwar keinen Touchdown, feuerte jedoch ein paar extrem präzise Würfe ab und blieb ohne Turnover. Die Giants haben genug Qualität, um mit diesem Rezept Spiele zu gewinnen.
Platz 16: Pittsburgh Steelers (Vorwoche: Platz 16)
Sprachen wir bei den Browns schon von nicht schön, dann spielen die Pittsburgh Steelers nur bedingt schöner - wenn überhaupt. Aber auch sie gewinnen ihre Spiele!
Beim 16:10 gegen die New Orleans Saints überragte mal wieder die Defense. Aaron Rodgers tat, was er tun musste, und so gewinnen die Steelers ihre Partien, wenn es nicht gerade gegen Top-Teams geht.
Platz 15: Green Bay Packers (Vorwoche: Platz 14)
Dass ausgerechnet die Green Bay Packers beim Rivalen aus Detroit das Team sind, das die wenigsten Punkte gegen diese Lions Defense erzielt, mutet geradezu absurd an. Aber es zeigt, wie unvorhersehbar die NFL ist.
Dabei hatten die Packers nach dem Spiel alle Hände voll zu tun, die Schiedsrichter für ihre Niederlage verantwortlich zu machen. Bleibt nur zu hoffen, dass unter der Woche die Fehler bei sich selbst gesucht werden, denn davon hat Green Bay ebenfalls einige gemacht, die ursächlich für die Niederlage waren.
Platz 14: Baltimore Ravens (Vorwoche: Platz 11)
Zweite Divisionsniederlage in Folge für die Baltimore Ravens, die zweite nach einer Führung mit zehn oder mehr Punkten. Das tut besonders weh.
War es gegen die Browns noch ein Hängen und Würgen, gab es gegen die Cincinnati Bengals eine richtige Abreibung. Mit 13:35 unterlag Baltimore im eigenen Stadion. Jesse Minter muss sich unangenehme Fragen stellen und stellen lassen.
Platz 13: Carolina Panthers (Vorwoche: Platz 8)
Nach dem kleinen Höhenflug sind die Carolina Panthers gegen den Divisionsrivalen aus Tampa Bay regelrecht gegen eine Wand gelaufen. Die ganze Offense war ein Totalausfall.
Es war so schlimm, dass am Ende Kenny Pickett für Bryce Young übernahm und sogar einen Touchdown warf. Schwere Delle für Dave Canales und Co..
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Platz 12: Cincinnati Bengals (Vorwoche: Platz 17)
Acht Touchdowns und kein Turnover in den letzten beiden Spielen für Joe Burrow, die Bengals sind zurück im Dunstkreis der Top-Teams! Gab es noch Zweifel nach dem Sieg gegen die Dolphins, war der Erfolg bei den Ravens ein absolutes Ausrufezeichen.
Gerade bei tiefen Pässen in Richtung Tee Higgins und Ja'Marr Chase konnte Burrow machen, was er wollte. Einziger Kritikpunkt: Die Bengals erzielten alle Punkte in Halbzeit zwei. Alles vor der Pause haben sie also gehörig verschlafen.
Platz 11: Los Angeles Rams (Vorwoche: Platz 13)
Die Las Vegas Raiders schlägt man nicht im Vorbeigehen, dennoch haben die Los Angeles Rams es um ein Haar so aussehen lassen. Bis ins vierte Quarter sahen die Rams aus wie der Championship Contender, der sie vor der Saison sein sollten.
Matthew Stafford bereitet jedoch weiterhin Sorge: Seine Interception gab der Aufholjagd der Raiders weiter Aufwind, auch, wenn sie schlussendlich zu spät kommen sollte.
Platz 10: Detroit Lions (Vorwoche: Platz 12)
Willkommen zurück in den Top 10, liebe Detroit Lions! Kaum ist Safety Brian Branch zurück, sieht auch die Defense wieder besser aus. Neben nur 17 erlaubten Punkten fing er auch eine Interception.
Apropos Interception, davon hat Jared Goff noch immer keine geworfen. Diese Offense ist einfach gut und er ist einer der Hauptgründe dafür.
Platz 9: Denver Broncos (Vorwoche: Platz 9)
War das etwa eine Offense der Denver Broncos? Man mag es kaum glauben, aber ja! Mit 30:16 schlagen die Broncos die Cardinals.
In diesem Statement steckt aber auch: Es waren "nur" die Cardinals. Und am Ende machten zwei explosive Plays für 50+ Yards den Unterschied. Wir trauen den Broncos noch immer nicht über den Weg.
Platz 8: Jacksonville Jaguars (Vorwoche: Platz 6)
Ohne eigenes Zutun rutschen die Jacksonville Jaguars in ihrer Bye Week ein wenig ab. Das kommt einerseits vom schlechten letzten Eindruck der Defense, andererseits von den starken Leistungen der Teams hinter ihnen.
Platz 7: New England Patriots (Vorwoche: Platz 5)
Das beste Spiel des Spieltags war gleich der Auftakt, als die New England Patriots knapp bei den Chicago Bears verloren. Allerdings sollten die Patriots trotz der 24:30-Niederlage nicht in Panik geraten. Nicht nur sind die Bears ein starker Gegner, am Ende entschied ein Fehler von Drake Maye das Spiel - sowas passiert nun einmal.
Apropos Drake Maye: Nach seinem dritten Spiel in Folge mit einem Passer Rating weit über 100 kann das Mär von seinem "Absturz" wieder zu den Akten gelegt werden.
Platz 6: Kansas City Chiefs (Vorwoche: Platz 3)
Wurden die Kansas City Chiefs exposed? Ja und Nein. Beim amtierenden Champion aus Seattle bekamen Patrick Mahomes und Co. so eine derbe Abreibung, dass es als eines der schlechtesten Spiele in Mahomes' Karriere in die Geschichte eingehen wird.
Allerdings: Exposed würde bedeuten, dass die Chiefs auf einmal entschlüsselt seien und overrated waren. Während Letzteres noch nicht abschließend geklärt ist, kann von einer "Entschlüsselung" keine Rede sein.
Platz 5: Seattle Seahawks (Vorwoche: Platz 10)
Aus besagtem Spiel lässt sich aus Sicht der Seattle Seahawks einiges feststellen: Sam Darnold hat nicht alles verlernt, wird in seinem Leben aber kein Top-Quarterback mehr; diese Defense kann es mit absolut jedem aufnehmen und vor allem: Mit Nick Emmanwori und Jaxon Smith-Njigba haben die Seahawks zwei absolute Ausnahmespieler auf beiden Seiten des Balles.
Jetzt zu den schlechten Nachrichten: Die San Francisco 49ers sind weiterhin zweieinhalb Spiele voraus. Aber nichts, was man nicht auch in zehn verbleibenden Saisonspielen reparieren könnte.
Platz 4: Chicago Bears (Vorwoche: Platz 7)
Aus einem hochunterhaltsamen Schlagabtausch gegen die Patriots gingen die Chicago Bears als Sieger hervor. Dabei glänzte Caleb Williams vor allem mit Big Plays, die am Ende den Unterschied machten.
Und in Woche acht? Das Top-Spiel gegen die Seattle Seahawks. Auf Ben Johnsons Offense wartet damit - nach den Minnesota Vikings - also die größtmögliche Aufgabe.
Platz 3: Minnesota Vikings (Vorwoche: Platz 4)
Apropos Vikings - die stellten nach ihrer Bye Week weiter unter Beweis, was sie so stark macht: ihre Abwehrreihe. Nur zwölf Punkte pro Spiel lässt Minnesota zu, mit Abstand bester Wert der Liga.
Aber es bleibt dabei: Gegen die Colts waren es wieder nur 17 Punkte. Die nächsten vier Gegner heißen Detroit Lions, Buffalo Bills, Green Bay Packers und San Francisco 49ers. Wir lehnen uns mal aus dem Fenster: Niederlage Nummer eins wird in diesem Zeitraum kommen.
Platz 2: San Francisco 49ers (Vorwoche: Platz 1)
Nach etlichen Wochen an der Spitze sind die 49ers abgelöst. Beim 20:29 bei den Falcons haben die Niners mehrere Chancen ausgelassen, das Spiel zu drehen, aber vier Turnover sind einfach zu viel.
Die Niederlage hat sich ein wenig angebahnt: Die Leistungsabstände schrumpften in den letzten Spielen immer weiter - nun eben die erste Pleite. In der Bye Week kann San Francisco Wunden lecken und darauf hoffen, dass Spieler wie Mike Evans zurückkommen.
Platz 1: Buffalo Bills (Vorwoche: Platz 2)
Damit sind die Buffalo Bills ohne eigenes Zutun wieder an der Spitze. Aber hey, wenn man nichts macht, kann man auch nichts falsch machen. Sind die Bills also nun ein toxischer Ehemann? Nein, aber die neue Spitze im Power Ranking.
Und wer weiß, ob die 49ers es den Bills nicht bei einer Niederlage von Buffalo gleichtun und vor Woche neun wieder tatenlos vorbeiziehen...
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