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NFL: Zwei Star-Running-Backs verweigern Training wegen Verträgen - winken neue Rekorddeals?
Veröffentlicht:
von Chris LugertNFL
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Videoclip • 01:06 Min
Bijan Robinson und Jahmyr Gibbs gehören zu den besten Running Backs der NFL - und wollen dies bald auch in ihren Verträgen bestätigt sehen. Jetzt erhöhen beide den Druck auf ihre Franchises.
Die Running-Back-Klasse des NFL-Drafts 2023 brachte einige spektakuläre Spieler hervor, ausgerechnet die zwei höchstgepickten Backs von damals warten jedoch noch auf ihren Anschlussvertrag, der den Rookiekontrakt ersetzen soll. Das aber soll sich nach Ansicht der beiden Spieler bald ändern.
Bijan Robinson von den Atlanta Falcons und Jahmyr Gibbs von den Detroit Lions befinden sich zum Start des Training Camps ihrer jeweiligen Teams im Hold-In. Bedeutet: Sie sind zwar vor Ort anwesend, nehmen derzeit aber nicht an den Trainings teil. Damit wollen sie ihren Forderungen nach einem neuen Vertrag Nachdruck verleihen.
Beide Spieler führten in der Offseason bereits Gespräche mit ihren Arbeitgebern, die aber noch nicht von Erfolg gekrönt waren. Sowohl Robinson als auch Gibbs waren 2023 in der ersten Runde gepickt worden und hatten entsprechend eine Fifth-Year Option in ihren Verträgen, die früher in der Offseason auch gezogen wurde. Somit sind beide bis Ende der Saison 2027 an ihre Teams gebunden.
Doch gerade auf der Running-Back-Position ist langfristige Sicherheit besonders wichtig, schließlich ist das Verletzungsrisiko besonders hoch. Weshalb beide keine Zeit verlieren und schnellstmöglich neue Deals wollen. Gleichzeitig aber dürften sich Robinson und Gibbs auch ein wenig belauern, keiner will im Poker zu früh seine Karten aufdecken.
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Barkley-Rekord dürfte fallen
Sicher scheint bereits, dass die neuen Verträge der beiden Spieler wohl mit Rekordgehältern auf der Position einhergehen werden. Aktuell ist Saquon Barkley von den Philadelphia Eagles mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 20,6 Millionen Dollar der bestbezahlte Running Back der NFL-Geschichte.
Robinson wurde in den vergangenen beiden Saisons in den Pro Bowl gewählt und trumpfte vor allem in der vergangenen Spielzeit groß auf. 2025 führte er die NFL in Rushing Yards (1.478) und Scrimmage Yards (2.298) an und wurde zum All-Pro gekürt.
Gibbs wiederum wurde in seinen drei NFL-Saisons bislang immer in den Pro Bowl berufen und gilt als einer der spektakulärsten und dynamischsten Runner der Liga. "Es kommt, wie es kommt. Ich glaube, so lässt es sich am besten ausdrücken", sagte Lions-Head-Coach Dan Campbell über die aktuellen Vertragsgespräche.
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