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Benzema, Sancho und Co.: Diese Stars sind immer noch vereinslos
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von ran.deran Fußball Bundesliga
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Der Deadline Day 2026 ist vorbei, das Sommertransferfenster in den europäischen Top-Ligen damit geschlossen. Einige Stars stehen jedoch noch ohne neuen Klub da. ran zeigt, welche prominenten Spieler weiterhin vereinslos sind.
Die Sommer-Transferphase 2026 hat für zahlreiche Top-Deals gesorgt - auch am Deadline Day.
Dennoch sind immer noch viele große Namen ohne neuen Klub - und damit auch nach Transferschluss weiterhin ablösefrei zu haben.
Stress, einen neuen Klub zu finden, haben die betroffenen Spieler auch Schließung der Transferfenster in den verschiedenen Ländern nicht, sie können jederzeit wechseln und wären sofort spielberechtigt.
ran zeigt die größten Namen, die immer noch vereinslos sind. (Quelle: transfermarkt.de, Stand: 17. August 2026)
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Paul Pogba (zuletzt AS Monaco)
Der ehemalige französische Nationalspieler ist wieder auf der Suche nach einem neuen Klub. Nach nur einem Jahr bei der AS Monaco löste der Klub den Vertrag mit dem Franzosen bereits wieder auf. Aufgrund verschiedener Verletzungen und eines Dopingskandals schaffte es Pogba nie, wieder an seine früheren Top-Leistungen anzuknüpfen. Wohin es den 32-Jährigen als Nächstes zieht, ist noch offen.
Karim Benzema (zuletzt bei Al-Hilal)
Der ehemalige Topstürmer von Real Madrid hat seinen Vertrag bei Al-Hilal einvernehmlich aufgelöst. Dieser Schritt kommt überraschend. Wie es für den mittlerweile 38-Jährigen weitergeht, ist noch offen. Ein Wechsel innerhalb der Saudi-Liga wäre laut Transferexperte Fabrizio Romano ein Thema. Auch über ein Karriereende denkt der Franzose offenbar nach. Eine Rückkehr nach Europa kommt für Benzema jedoch demnach nicht infrage. Er werde seine Entscheidung in Kürze bekannt geben.
Oleksandr Zinchenko (zuletzt Ajax Amsterdam)
Zuletzt stand der Ukrainer beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam unter Vertrag. Aufgrund einer schweren Knieverletzung konnte er sich dort jedoch nie richtig beweisen. Der 29-Jährige war zuvor unter anderem bei Manchester City und dem FC Arsenal in der Premier League aktiv. Sein Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der Genesung. Erst danach möchte er sich nach einem neuen Klub umsehen.
Wilfried Zaha (zuletzt Galatasaray Istanbul)
Nachdem der 33-Jährige im vergangenen Jahr für eine Saison an Charlotte FC ausgeliehen worden war, löste sein Stammverein Galatasaray Istanbul den Vertrag mit dem Engländer auf. Zaha verbrachte einen Großteil seiner Karriere in der Premier League bei Crystal Palace, ehe er 2023 in die Türkei wechselte, wo er die vergangenen drei Jahre spielte. Wohin es den Flügelspieler als Nächstes zieht, ist noch offen.
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Marcelo Brozovic (zuletzt Al-Nassr)
Der Kroate ist derzeit noch immer auf der Suche nach einem neuen Klub. Der 33-Jährige spielte zuletzt gemeinsam mit Cristiano Ronaldo in der Saudi Pro League bei Al-Nassr. Nachdem sein Dreijahresvertrag im Juli ausgelaufen ist, befindet sich der langjährige kroatische Nationalspieler nun auf Vereinssuche. Ob Brozovic innerhalb der Liga wechselt oder ein Karriereende anpeilt, ist noch offen. Zwischenzeitlich wurde er mit Real Madrid in Verbindung gebracht.
Philippe Coutinho (zuletzt Vasco da Gama Rio de Janeiro)
Der ehemalige Liverpool- und Bayern-Spieler löste überraschend seinen Vertrag bei seinem Jugendklub in Brasilien auf. Obwohl laut dem Sportdirektor bereits Gespräche über eine Vertragsverlängerung stattfanden, entschied sich der Brasilianer für die Auflösung. Als Grund nannte Coutinho seine psychische Gesundheit und dass er sich zunächst darauf konzentrieren wolle. Ob der 33-Jährige noch einen neuen Verein findet, bleibt abzuwarten.
Raphael Guerreiro (zuletzt FC Bayern München)
Gemeinsam mit Leon Goretzka verabschiedete sich auch der Portugiese Raphael Guerreiro im Sommer von der Säbener Straße. Der flexibel einsetzbare Routinier wurde unter anderem mit einem Engagement bei Benfica Lissabon in Verbindung gebracht, doch zum einem Vertragsabschluss kam es bislang nicht. Der 32-Jährige verfügt über enorme Erfahrung im internationalen Top-Fußball, hatte aber auch immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen.
Jadon Sancho (zuletzt Manchester United)
Mit 26 Jahren steht der frühere Dortmunder Publikumsliebling Jadon Sancho vor einer wichtigen Karriere-Entscheidung. Nach enttäuschenden Jahren bei Manchester United braucht der Flügelstürmer dringend einen sportlichen Neuanfang. Aber wo genau? Bislang sucht der Engländer immer noch nach einem neuen Klub, war zuletzt von ManUnited unter anderem an Aston Villa verliehen, weil er bei den "Red Devils" schon längere Zeit außen vor war. Auch der BVB verzichtete auf eine erneute Rückholaktion.
Raheem Sterling (zuletzt Feyenoord Rotterdam)
Einst Star bei Liverpool, Manchester City, Arsenal und Chelsea, möchte auch Raheem Sterling ein neues Kapitel in seiner Karriere aufschlagen. Der 82-malige englische Nationalspieler stand zuletzt in den Niederlanden bei Feyenoord Rotterdam unter Vertrag, nachdem sein Kontrakt bei Chelsea Anfang 2026 aufgelöst wurde. Doch auch in der Eredivisie konnte der 31-Jährige nicht überzeugen (acht Einsätze, kein Tor, ein Assist). Zuletzt soll ihn sein Agent laut "Goal" in Brasilien bei Vasco da Gama angeboten haben.
David Alaba (zuletzt Real Madrid)
Der frühere Bayern-Star war zuletzt noch für Österreich bei der WM im Einsatz, hat aber nach Auslaufen seines Kontrakts bei Real Madrid ebenfalls noch keinen neuen Verein gefunden. David Alaba verfügt zwar unbestritten über enorme Erfahrung, aber ebenso bekannt ist seine zuletzt sehr auffällige Verletzungsanfälligkeit. Deshalb verpasste er in den zurückliegenden Jahren auch zahlreiche Spiele der "Königlichen", die seinen Kontrakt wohl auch deshalb nicht verlängert haben. Interesse am 34-Jährigen soll es laut Berichten wohl vom katarischen Klub Al-Sadd geben.
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Ismael Bennacer (zuletzt AC Mailand)
In Italien feierte der Algerier die wohl schönste Zeit seiner Karriere. Obwohl er immer wieder von Rückschlägen zurückgeworfen wurde, gewann er mit dem AC Mailand 2022 die italienische Meisterschaft. Im vergangenen Jahr wurde Bennacer nach Kroatien zu Dinamo Zagreb ausgeliehen, dort konnte er sogar das Double gewinnen. Nun einigten sich der Verein und der 28-Jährige darauf, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Wohin es den Algerier als Nächstes zieht, steht noch nicht fest.
Mauro Icardi (zuletzt Galatasaray Istanbul)
Nach vier Jahren bei Galatasaray Istanbul endete die Ära von Mauro Icardi beim türkischen Top-Klub. Der Argentinier, zuvor bei Paris Saint-Germain und Inter Mailand unter Vertrag, erzielte immerhin 77 Pflichtspiel-Treffer für Galatasaray. Dennoch gab es für den 33-Jährigen keinen neuen Kontrakt mehr am Bosporus. Laut Transferexperte Gianluca Di Marzio soll Lazio Rom nun an einer möglichen Verpflichtung des Stürmers interessiert sein.
Anthony Martial (CF Monterrey)
Ebenfalls einen einst großer Namen im Spitzen-Fußball war Anthony Martial, besonders in seiner Zeit bei Manchester United. Doch diese Phase ist längst vorbei, mittlerweile ist der Stern des 30-Jährigen längst gesunken. Zuletzt war der Franzose beim mexikanischen Klub CF Monterrey, ist nun aber seit Juli 2026 vertragslos. Aktuelle Gerüchte um den ehemaligen französischen Nationalspieler (30 Länderspiele) gibt es kaum, im Juni wurde noch über eine mögliche Rückkehr in die Ligue 1 spekuliert.
Daniel Carvajal (zuletzt Real Madrid)
Routine pur verkörpert der langjährige Titelsammler Daniel Carvajal, der bis Ende Juni 2026 bei Real Madrid unter Vertrag stand. Der Rechtsverteidiger holte mit den "Königlichen" unter anderem sechs Mal den Titel in der Champions League und war zuletzt Kapitän, außerdem wurde er 2024 mit Spanien Europameister. Nun aber ist der 34-Jährige, der aus der Real-Jugend stammt und 451 Mal für die Profi-Mannschaft der Madrilenen auflief, auf Vereinssuche.
James Rodriguez (Minnesota United FC)
Einen Teil der Carvajal-Titel mit Real erlebte auch James Rodriguez mit, als der Kolumbianer für Real Madrid auflief. Mittlerweile ging es aber mit der Karriere des einst so begnadeten Spielermachers deutlich bergab, er stand zuletzt in der MLS beim Minnesota United FC unter Vertrag. Nach seiner WM-Teilnahme für Kolumbien sucht der 35-Jährige, der einst auch beim FC Bayern kickte, nach einem neuen Verein.
Georginio Wijnaldum (Al-Ettifaq FC)
FC Liverpool, Paris St.-Germain, AS Rom - die Liste der Ex-Stationen von Georginio Wijnaldum is tlang und hochklassig. Seit 2023 kickte der Niederländer in Saudi-Arabien beim Al-Ettifaq FC. Dort lief der Vertrag des mittlerweile 35-Jährigen zuletzt aus und nun stellt sich die Frage, wo die Karriere des einstigen Champions-League-Siegers weitergeht.
Riyad Mahrez (Al-Ahli SFC)
Ebenfalls in Saudi-Arabien verbrachte der frühere ManCity-Star Riyad Mahrez zuletzt einige Jahre - und das durchaus erfolgreich. Der Algerier gewann mit Al-Ahli 2025 und 2026 die asiatische Champions League, wurde dabei vom deutschen Trainer Matthias Jaissle gecoacht, der seit Kurzem bei Newcastle United unter Vertrag steht. Doch zuletzt kam es ein Jahr vor dem eigentlichen Vertragsende bereits zur Auflösung des Kontrakts. Gerüchte gab es anschließend um einen Wechsel innerhalb des Wüstenstaates zu Al-Qadsiah FC oder eine Rückkehr des 35-Jährigen in sein Geburtsland Frankreich zu Olympique Marseille.
Jamie Vardy (US Cremonese)
Kultstürmer gefällig? Wer diese Frage mit "Ja" beantwortet, könnte sich möglicherweise mal über die Verfügbarkeit von Jamie Vardy erkundigen. Der 39-jährige Engländer war zuletzt in Italien bei US Cremonese unter Vertrag, konnte dort aber den Abstieg nicht verhindern. Laut Fabrizio Romano könnte nun ein überraschender Wechsel bevorstehen, der FC Sao Paulo soll beim Routinier angefragt haben, auch über eine Rückkehr nach England zu Sheffield Wednesday, West Ham oder zum in Wales ansässigen Zweitligisten AFC Wrexham wurde spekuliert.
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