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Karim Adeyemi: Nach Wutausbruch steht nun wohl die Strafe für den BVB-Star fest
Aktualisiert:
von SIDran Fußball Bundesliga
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Videoclip • 01:29 Min
Auch wenn Borussia Dortmund aktuell auf Platz zwei der Bundesliga steht, gibt es immer wieder unnötige Nebenschauplätze. Erneut betrifft dies Nationalspieler Karim Adeyemi.
Nach seinem Wutausbruch vor der Winterpause musste Karim Adeyemi im Trainingslager von Borussia Dortmund zum Rapport.
Trainer Niko Kovac kündigte am Freitag in Marbella ein klärendes Gespräch an, nachdem sich der Nationalspieler gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) massiv über seine Auswechslung geärgert hatte.
BVB: Karim Adeyemi muss Geldstrafe zahlen
Nun steht offenbar fest, zu welcher vereinsinternen Strafe der 23-Jährige verdonnert wurde. Wie die "Bild" meldet, liegt die Strafe für Adeyemi im hohen fünfstelligen Bereich. "Die Summe dürfte sich also auf rund 90.000 Euro belaufen" folgerte das Boulevardblatt.
Demnach hätten Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl das Gespräch mit Adeyemi geführt. Von dieser unangenehmen Situation habe man Kovac bewusst fernhalten wollen.
Dieser hatte noch am Tag zuvor das Gespräch angekündigt. "Das haben wir bisher nicht getan. Nach dem Spiel sind natürlich alle in ihre Richtungen abgedüst", berichtete Kovac, der nach eigenen Angaben bereits selbst Kontakt mit Adeyemi aufgenommen hatte: "Das wollen wir hier noch einmal im persönlichen Gespräch unter vier, sechs oder acht Augen - je nachdem, wer da teilnimmt - noch einmal durchgehen."
Adeyemi hatte sich in der Bundesliga-Partie im Dezember über seine Auswechslung aufgeregt und wollte direkt in die Kabine gehen, Sebastian Kehl hielt ihn davon ab.
BVB-Coach Kovac: "Karim ist ein sehr, sehr guter Junge"
Der Sportdirektor kündigte im Anschluss umgehend eine Strafe an. "Das gehört sich nicht, und das weiß auch Karim", betonte Kehl damals zu dem Abgang des 23-Jährigen: "Deswegen wird er dafür eine Geldstrafe bekommen."
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Laut Kovac habe Adeyemi über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel genügend Zeit gehabt, um sein Verhalten zu reflektieren.
"Ich kenne Karim auch sehr gut, Karim ist ja von Haus aus ein sehr, sehr guter Junge", sagte der BVB-Coach: "Ich weiß, dass er einen Fehler gemacht hat. Das wird er sicherlich auch dementsprechend wieder verändern."
Zuvor hatte Adeyemi bereits durch seinen Ärger mit der Justiz wegen einer "Mystery Box", die illegale Waffen enthielt, für Schlagzeilen gesorgt.
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