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Champions League - Beschwerde gegen Schiedsrichter Istvan Kovacs: Angeblicher Teilerfolg für den FC Barcelona

Aktualisiert:

von ran.de/SID

ran Fußball

Hansi Flick ätzt gegen deutschen VAR: "Danke, Deutschland"

Videoclip • 01:47 Min


Der FC Barcelona hatte sich erfolgreich gewehrt: Wie die Katalanen mitteilten, haben sie nach dem CL-Hinspiel gegen Atletico Madrid offiziell Beschwerde bei der UEFA eingelegt und damit nun einen Teilerfolg errungen.

Der FC Barcelona sorgte infolge der Niederlage im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Atletico Madrid (0:2) für ein Nachspiel: Die Katalanen teilten am Donnerstag mit, dass sie eine Beschwerde bei der UEFA eingereicht haben.

"Der Klub ist der Ansicht, dass die Schiedsrichterleistung nicht den geltenden Regeln entsprach und den Spielverlauf sowie das Ergebnis direkt beeinflusst hat", hieß es in einem Statement.

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Nun berichtet unter anderem "Mundo Deportivo", dass der Einspruch von Barca wegen der vermeintlichen Fehlleistung von Schiedsrichter Istvan Kovacs wohl zumindest zum Teil erfolgreich war.

Demnach soll der europäische Fußball-Verband UEFA sich dazu entschlossen haben, Kovacs in der laufenden Saison nicht mehr in UEFA-Wettbewerben einzusetzen. Offiziell bestätigt hat dies die UEFA jedoch bislang nicht.

FC Barcelona: Hansi Flick war nach Heimpleite stinksauer

Im Zentrum der Beschwerde stand eine konkrete Szene: In der 54. Minute hatte Madrids Torhüter Juan Musso einen Abstoß zu Marc Pubill gespielt, der den Ball mit der Hand stoppte und den Abstoß erneut ausführte.

Trainer Hansi Flick war stinksauer und wetterte nach dem Spiel in diversen Interviews gegen den VAR Christian Dingert.

"Für mich ist das eine klare Gelb-Rote Karte und ein Elfmeter", sagte Flick und nahm Dingert ins Visier. "Er muss sagen: Schau es dir an", so Flick. Tat er aber nicht, also: "Thanks to Germany".

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Champions League: Barca fühlt sich von Schiedsrichtern benachteiligt

Der FC Barcelona sieht in der Szene "einen schwerwiegenden Fehler" und fordert die Einleitung einer Untersuchung, Einsicht in die Kommunikation der Schiedsrichter und – sofern zutreffend – eine offizielle Bestätigung der Fehler sowie geeignete Konsequenzen.

Daneben "vertritt der FC Barcelona die Auffassung, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt", wie es in dem Statement weiter heißt. "Auch in den vergangenen Ausgaben der Champions League habe es aus Sicht des Klubs nicht nachvollziehbare Entscheidungen gegeben, die sich negativ ausgewirkt hätten. Dies habe zu einer klaren Ungleichbehandlung geführt und verhindere einen Wettbewerb unter gleichen Bedingungen mit anderen Vereinen."

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