Fußball
FIFA kämpft gegen Zeitspiel: Diese Regeländerungen könnten kommen
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von ran.deVinicius Junior of Real Madrid goes down injured Barcelona v Real Madrid, Copa del Rey, Final, Football, Estadio La Cartuja de Sevilla, Seville, Spain - 26 Apr 2025 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxGRExMLTxCYPxROUxBULxUAExKSAxONLY Copyright: xRubenxAlbarran/Shutterstockx 15269678eh
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Am Samstag trifft sich das International Football Association Board (IFAB). Diese Änderungen sind angeblich geplant.
Der Fußball-Weltverband sagt dem Zeitspiel den Kampf an.
Wie die BBC berichtet, planen FIFA und das International Football Association Board (IFAB) angeblich eine Verschärfung der Regeln, um das Spiel auf Zeit weiter einzudämmen.
So könnte es in Zukunft dazu kommen, dass Spieler, die auf dem Feld behandelt werden, danach erst eine Minute zuschauen müssen, ehe sie wieder auf das Feld dürfen.
Wie es weiter heißt, könnte dies eine von mehreren Maßnahmen sein, die am Samstag auf der Jahreshauptversammlung der IFAB durchgewunken werden.
FIFA: Keine Regel ohne Ausnahme
Ein Problem bei der Regeländerung: Während Zeitschinder so bestraft werden, könnten die Mannschaften mit tatsächlich verletzten Spielern einen Nachteil haben. Dazu würde sich auch der Druck auf die Schiedsrichter erhöhen.
Deshalb soll es Ausnahmen geben: Sollte der Gegner eine Gelbe oder Rote Karte bekommen, muss der verletzte Spieler das Feld angeblich nicht verlassen. Auch Torhüter und Elfmeterschützen gehören wohl zu den Ausnahmen.
Diese Änderungen sind auch geplant
Unter anderem für den Kampf gegen das Zeitspiel sind noch weitere Änderungen geplant. Die Acht-Sekunden-Regel für Torhüter soll auf Abstöße und Einwürfe ausgeweitet werden. Daneben soll es ein Zehn-Sekunden-Zeitfenster bei Auswechslungen geben.
Wird das nicht eingehalten und der Spieler braucht länger, um den Platz zu verlassen, darf der Ersatzspieler nicht auf den Platz. Stattdessen müsste die Mannschaft mindestens 60 Sekunden lang beziehungsweise bis zur nächsten Spielunterbrechung in Unterzahl weiterspielen.
Auch um den Video Assistant Referee soll es gehen, der soll in Zukunft möglicherweise auch bei einer zweiten Gelben Karte intervenieren und auch Ecken überprüfen können.
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