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FC Barcelona - Weltmeister Rodri vor Wechsel: Fragen und Antworten zum bevorstehenden Mega-Deal

Veröffentlicht:

von ran.de

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WM 2026: Spanier feiern in Madrid - Rodri packt Moves aus

Videoclip • 01:04 Min


Rodri hat im Sommer mit dem Weltmeistertitel seine Karriere endgültig gekrönt. Jetzt steht der Spanier vor einem Wechsel zum FC Barcelona. ran beantwortet die wichtigsten Fragen zum bevorstehenden Mega-Deal.

Nach wochenlangen Gerüchten rund um die Zukunft von Weltmeister Rodri kommt jetzt Schwung rein. Mehreren Medienberichten zufolge befindet sich plötzlich der FC Barcelona in der Pole Position, die ihren Erzfeind Real Madrid wohl ausgestochen haben.

ran verschafft einen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Wochen.

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Warum ist der Wechsel zu Real Madrid geplatzt?

Real Madrid war offenbar ernsthaft an Rodri interessiert und hatte auch schon Details mit der Spielerseite verhandelt. Das Problem: Die Königlichen haben mit ihrem Angebot an Manchester City nicht ansatzweise die Forderungen der Citizens erreicht.

Berichten zufolge soll Real nicht bereit gewesen sein, mehr als 50 Millionen Euro für den 30-Jährigen zu bezahlen. Das erste Angebot soll sogar nur bei 40 Millionen Euro gelegen haben. City ruft aber wohl mindestens 70 Millionen Euro auf.

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Warum hat Barcelona plötzlich Interesse an Rodri?

Während es in den vergangenen Wochen zahlreiche Gerüchte um Rodri und Real gab, war es um den FC Barcelona weitestgehend still. Dafür gab es einen Hauptgrund: Frenkie de Jongs schwere Knieverletzung hat Barca wohl dazu genötigt, sich nach Alternativen umzuschauen. Ein Wechsel zu den Katalanen wäre neben der eigenen Verstärkung ein klarer Fingerzeig an den ewigen Rivalen aus Madrid, außerdem verhindert Barca so, dass Real sein Team mit dem besten Spieler der WM verstärkt. Hansi Flick ist ebenfalls ein großer Befürworter eines Transfers.

Hat Barcelona überhaupt die finanziellen Mittel, um einen Deal zu stemmen?

Dass der FC Barcelona seit Jahren finanzielle Schwierigkeiten hat, ist in der Fußballwelt kein Geheimnis. Immerhin hat der Klub in dieser Transferperiode Robert Lewandowski und Marc-Andre ter Stegen von der Gehaltsliste bekommen.

Außerdem will der Klub noch hohe Transfereinnahmen generieren. WM-Final-Siegtorschütze Ferran Torres soll beispielsweise ein klarer Verkaufskandidat sein, der in etwa die nötige Ablösesumme für Rodri wieder einspielen würde.

Ein erstes offizielles Angebot in Höhe von 45 Millionen Euro hat City zwar abgelehnt, es ist jedoch davon auszugehen, dass die Klubs sich irgendwo zwischen 50 und 70 Millionen Euro einigen werden.

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Wie würde Rodri ins Spielsystem von Barcelona passen?

Hansi Flick hat in der vergangenen Saison bei seiner Formation gerne zwischen einem 4-2-3-1 und einem klassischen 4-3-3 variiert. Mit Rodri würde viel für zweitere Formation sprechen, da er dann als Sechser hinter Gavi und Pedri den Youngsters Freiheiten geben könnte. Gavi und Pedri würden in diesem Szenario die Position des Achters übernehmen. Im Idealfall könnten die drei ein Traumgespann, wie zu glorreichen Barca-Zeiten rund um Iniesta, Xavi und Sergio Busquets, bilden.

Aber es würde Flick eben auch die Freiheit geben, sein System problemlos in ein 4-2-3-1 ohne Qualitätsverlust zu ändern. Zusätzlicher Vorteil: Bei der Nationalmannschaft lief Rodri über die ersten drei Spieltage mit Pedri an seiner Seite auf der Doppelsechs auf.

Warum steht Rodri überhaupt zum Verkauf?

Mit 30 Jahren ist der spanische Weltmeister zwar noch in seiner Prime, Vertragsverhandlungen zwischen Rodri und ManCity stockten zuletzt aber. Der Mittelfeldspieler ist nur noch ein Jahr an City gebunden, wollen die Briten also noch eine Ablösesumme einheimsen, müsste Rodri im Idealfall in diesem Sommer abgegeben werden.

Der Ballon-d'Or-Gewinner von 2024 genießt in Manchester zwar ein hohes Ansehen, erlebte in Folge einer längeren Verletzung 2025/26 aber kein gutes Jahr in der Premier League. Auch wenn er bei der WM herausragende Leistungen zeigte, zeichnet sich ein Abgang schon seit Monaten ab.

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