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Real Madrid: Kylian Mbappe nur Arbeloas "vierter Stürmer", Königliche versinken im Chaos

Veröffentlicht:

von Anne Malin/SID

ran Fußball

Real Madrid: Florentino Perez mit kurioser Pressekonferenz - Fans sind gespalten

Videoclip • 01:46 Min


In Madrid scheint einfach keine Ruhe einkehren zu wollen Seit Wochen hagelt es Schlagzeilen rund um den Verein und beim Sieg gegen Absteiger Real Oviedo geben die Spieler und Fans wieder reichlich Anlass.

Eine Petition gegen Kylian Mbappe, die von über 40 Millionen Menschen unterschrieben wurde, eine Schlägerei zwischen Federico Valverde und Aurelien Tchouameni, die mit Krankenhausaufenthalt endet und eine denkwürdige Pressekonferenz von Florentino Perez. Dazu wird der FC Barcelona erstmals mit dem El-Clasico-Sieg zum spanischen Meister.

Nach einer sportlich enttäuschenden Saison gab es bei Real Madrid in den letzten Wochen ausreichend Unruhe auf und neben dem Platz. Und auch der 2:0-Ligasieg gegen Real Oviedo scheint die Situation in der spanischen Hauptstadt nicht beruhigen zu können.

Real Madrid: Kritik unerwünscht

Die jüngsten Aussagen von Florentino Perez kamen anscheinend nicht bei allen Madridistas gut an. Mehrere Fans brachten Plakate und Spruchbänder gegen den Vereinspräsidenten mit ins Stadion.

Doch dies schien den Verantwortlichen nicht zu gefallen. Im Internet kursierten bereits kurz nach Spielbeginn mehrere Videos, die zeigen, wie Fans die Plakate mit den Aufschriften "Florention schuldig" und "Florention raus" von der Security entrissen bekamen.

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Vini Jr. und Mbappé: Fans pfeifen eigene Spieler aus

Allerdings konnten die Fans ihrem Ärger auch auf anderem Wege Luft machen. Nach jeder vergebenen Chance im Starfraum wurde Vinicius Junior von den eigenen Fans mit Pfiffen aufgemuntert.

Und auch Mbappe erfreut sich allem Anschein nach im Stadion genauso viel Beliebtheit wie im Internet. Der Franzose wurde bei seiner Einwechslung in der 69. Minute mit den lautesten Pfiffen des Abends begrüßt. Grund dafür ist vermutlich immer noch der Mini-Urlaub während seiner Genesungszeit auf Sardinien.

"Was meine Abwesenheit aus Madrid betrifft: Ich hatte die Genehmigung des Vereins", erklärte Mbappe: "Ich verstehe nicht ganz, was die Leute da reden, aber ich muss es wohl hinnehmen."

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Mbappe: "Der vierte Stürmer im Kader"

Nach dem Spiel stellte der Franzose zudem öffentlich den eigenen Trainer bloß. "Mir geht es sehr gut, ich bin bei 100 Prozent. Ich habe nicht gespielt, weil der Trainer mir gesagt hat, dass ich für ihn der vierte Stürmer im Kader bin – hinter Mastantuono, Vinicius und Gonzalo", sagte Mbappe gegenüber Reportern nach dem Spiel. Er "akzeptiere es", auf der Bank zu sitzen und "nutze die Spielzeit, die mir gegeben wurde", so der Starstürmer.

Real-Trainer Arbeloa widersprach Mbappe auf der Pressekonferenz: "Ich weiß auch nicht genau, was ich dazu sagen soll, denn das habe ich nicht gesagt. Ich habe nicht einmal vier Stürmer." Und er habe seinem Angreifer keineswegs gesagt, dass dieser in der internen Rangordnung zurückgefallen sei.

Jose Mourinho ist nicht die alleinige Lösung - ein Kommentar.

"Für mich ist völlig klar: Ein Spieler, der es vor vier Tagen nicht einmal auf die Ersatzbank geschafft hat, sollte heute nicht in der Startelf stehen – insbesondere, da es sich nicht um ein Finale handelt, nicht um ein Spiel auf Leben und Tod. Auch deshalb, weil wir am Sonntag ein Spiel bestreiten, in dem er definitiv als Stürmer erster Wahl auflaufen wird – wie ich ihm auch gesagt habe," führte Arbeloa aus.

Die neue Unruhe und der Zwist zwischen Mbappe und Arbeloa passen zur momentanen Situation bei Real Madrid. Der Verein steht am Ende einer sportlich und persönlich enttäuschenden Saison.

Und anscheinend wurde das Allerheilmittel bereits auserkoren: Jose Mourinho.

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