Fußball
Toni Kroos kehrt nach Auszeit auf den Fußballplatz zurück: Eine Frage bleibt offen
ran Fußball Bundesliga
BVB - Schlotterbeck warnt: "Wird sehr hitzig in Lille"
Videoclip • 01:25 Min
Toni Kroos hat sich rund zweieinhalb Monate nach seinem Rückzug aus der Öffentlichkeit zurückgemeldet und sein Comeback auf dem Fußballplatz angekündigt.
Demnach wird der 35-Jährige am 10. März zum Saisonstart der von ihm mitgegründeten Icon League in Düsseldorf auflaufen, für welches Team ließ die Kleinfeld-Liga in ihrem Ankündigungspost offen.
Kroos hatte kurz vor Weihnachten in seinem Podcast "Einfach mal Luppen" angekündet, sich nach seinem Karriere-Ende im Sommer vorerst ins Privatleben zurückziehen zu wollen. "Ich möchte einfach mal für eine Zeit raus", sagte der Weltmeister von 2014 damals.
Kroos will noch einmal angreifen
Zuletzt postete Kroos Ende Februar auf Instagram Bilder aus den USA, wo er mehrere NBA-Spiele besuchte. Von "Kumpel" Luka Doncic erhielt er ein Trikot der Los Angeles Lakers, nach dem Mega-Trade konnte sich Kroos als bekennender Fan der Dallas Mavericks einen Seitenhieb nicht verkneifen.
"Ich würde dich immer noch lieber in einem blauen Trikot sehen", schrieb Kroos unter den Beitrag.
Nun kündigte er mit einem Video sein Comeback an. "Sehen immer noch gut und bereit aus", schrieb der sechsmalige Champions-League-Sieger unter ein Video mit seinen Fußballschuhen.
Im Sommer hatte Kroos seine aktive Karriere nach der Heim-EM und dem Aus im Viertelfinale gegen Spanien beendet.

WM
Torwart-Ikone Maier kritisiert und verteidigt Neuer

WM
Entscheidet das Fairplay über den nächsten DFB-Gegner?

WM
WM 2026: Spielt Kylian Mbappe heute gegen Norwegen? Frankreichs Aufstellung steht fest

WM
Ohne Haaland! Norwegen mit B-Elf gegen Frankreich

Boxen
Usyk legt alle WM-Gürtel nieder: Kein Kampf gegen Kabayel

WM
Babbel kritisiert Wirtz: "So ein bisschen Kinder-Fußball"

WM
WM: So wird das deutsche Sechzehntelfinale übertragen

WM
WM 2026 heute live: Welche Spiele werden exklusiv auf MagentaTV übertragen?

WM
Wirbel bei Uruguay: Stars rebellieren gegen Trainer Bielsa