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WM 2026: Leon Goretzka in der Kritik - Schottete sich der Bayern-Star im WM-Quartier ab? - DFB-News im Ticker

Aktualisiert:

von ran.de / SID

ran Fußball

WM 2026: DFB-Nachhilfe! Müller erklärt Klopp den Bundestrainer-Job

Videoclip • 04:08 Min


Hier findet ihr alle Nachrichten rund ums DFB-Team bei der Fußball-WM. Die Entwicklungen im News-Ticker.

Die WM 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko ist in ihrer heißen Phase. Während die Viertelfinals auf dem Programm stehen, ist die deutsche Mannschaft längst aus dem Turnier ausgeschieden.

Das DFB-Team scheiterte bereits im Sechzehntelfinale an Paraguay, trotzdem gibt es hier weiter alle News und Entwicklungen zum DFB-Team im Ticker.

Auch interessant: WM 2026: Diese Spiele laufen exklusiv bei MagentaTV

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+++ 8. Juli: Häufig abgeschottet: Enthüllungen um DFB-Star +++

Das DFB-Team ist längst nicht mehr Teil des WM-Geschehens, aufgearbeitet ist das frühe Aus aber noch lange nicht. Nun rückt mit Leon Goretzka ein langjähriger Bayern-Profi ins Blickfeld.

Im März wurde dem 31-Jährigen vom damaligen Bundestrainer Julian Nagelsmann noch ein WM-Stammplatz in Aussicht gestellt, am Ende musste er aber hinter Felix Nmecha und Aleksandar Pavlovic zumeist auf der Bank verweilen.

Die Degradierung soll dem Routinier gar nicht gepasst haben, das berichtet die "SportBild". So soll sich Goretzka unter Berufung auf Mannschaftskreise vom Team abgekapselt und viel Zeit alleine verbracht haben. Zudem soll er immer wieder mit schlechter Laune aufgefallen sein.

"Das ist ein Spiegelbild von Julian Nagelsmanns Mannschaftsführung", lederte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei der "Bild" zur Vorgehensweise des Ex-Bundestrainers in der Personalie.

So habe er selbst "das Fass aufgemacht und zum Überlaufen gebracht. Als Leon zur WM gefahren ist, musste er das Gefühl gehabt haben, dass er gesetzt ist auf der Doppelsechs. Im Endeffekt hat er nur die zweite oder dritte Geige gespielt."

Während der WM kam er in der Vorrunde zu zwei Kurzeinsätzen. Nach dem Sechzehntelfinale geriet er in die Kritik, weil er beim Elfmeterschießen gegen Paraguay wohl keine Verantwortung übernehmen wollte.

+++ 7. Juli: Klopp will angeblich mit Völler weitermachen +++

Julian Nagelsmann ist nicht mehr Bundestrainer, Jürgen Klopp beerbt ihn aller Voraussicht nach. Auch Geschäftsführer Andreas Rettig wird den DFB verlassen. Noch nicht klar ist allerdings, wie es mit Sportdirektor Rudi Völler weitergeht.

Der Weltmeister von 1990 hat noch einen Vertrag bis zur EM 2028 in Großbritannien, soll allerdings ebenfalls über einen Abschied nachgedacht haben. Laut "Bild" will der designierte Bundestrainer Klopp jedoch weiter mit ihm arbeiten.

Demnach sollen Klopp und Völler telefoniert haben. Während des Gesprächs soll "Kloppo" seinen Willen artikuliert haben, mit Völler weiterarbeiten zu wollen.

Eine Verkündung der Entscheidung rund um Völler soll bereits am Dienstag erfolgen.

Auch interessant: WM 2026: Jürgen Klopp neuer Bundestrainer? "Kloppo" über geplante Zusammenarbeit mit Völler

+++ 6. Juli: Besonderes "Abschieds"-Trikot von Adidas geleakt +++

Ab dem 1. Januar 2027 wird Nike neuer Ausrüster des DFB. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller löst damit Adidas ab, das die deutschen Nationalmannschaften seit 1950 ausstattet.

Jetzt kursieren Bilder in den sozialen Medien, die ein angebliches "Abschieds"-Trikot des deutschen Unternehmens zeigen. Dieses soll die DFB-Elf demnach für die letzten Spiele 2026 - unter anderem in der Nations League - tragen.

Das Trikot soll schwarz sein und vertikal verlaufene goldene Nadelstreifen besitzen. Zusätzlich sind drei weißen Adidas-Streifen an den Ärmeln.

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+++ 6. Juli: Bringt Klopp zwei alte Weggefährten mit zum DFB? +++

Sollte Jürgen Klopp wirklich Nachfolger von Julian Nagelsmann und somit neuer Bundestrainer werden, könnte der 59-Jährige zwei alte Weggefährten mitbringen. Das will die "Bild" erfahren haben.

Handeln soll es sich dabei um Pepijn Lijnders und Peter Krawietz.

Auch interessant: DFB-Team - Bundestrainer Jürgen Klopp: Woran der Deal noch scheitern könnte

Wie die "Times" berichtet, soll Pepijn Lijnders, langjähriger Co-Trainer von "Kloppo" beim FC Liverpool, "sehr daran interessiert" sein, Teil von Klopps Trainerteam beim DFB zu sein.

Der Niederländer war mit einer rund sechsmonatigen Unterbrechung von 2015 bis 2024 die rechte Hand von Klopp in Liverpool. Zuletzt war der 43-Jährige ein Jahr als Co-Trainer von Pep Guardiola bei Manchester City angestellt.

Krawietz begleitet Klopp sogar noch länger. Der 54-Jährige war schon zu BVB-Zeiten Co-Trainer von Jürgen Klopp und folgte ihm sowohl zum FC Liverpool als auch zu RB. Dort ist er seit Anfang 2025 als Scout tätig.

+++ 4. Juli: Hamann fordert Kimmich-Rücktritt +++

Dietmar Hamann hat Kapitän Joshua Kimmich nahegelegt, aus der Nationalmannschaft zurückzutreten. "Ich bin der Meinung, dass Kimmich in der Nationalmannschaft keine Rolle mehr spielen sollte. Ich muss doch mal andere Spieler ranlassen", sagte der Vize-Weltmeister von 2002 im "TOMorrow Business"-Podcast.

"Von so einem Spieler erwarte ich, dass er Verantwortung übernimmt und sagt, ich habe alles probiert - und das kann man ihm nicht vorwerfen -, ich habe es nicht geschafft, ich bin jetzt mal weg", führte der 52-Jährige aus. Hamann würde Bayern-Profi Kimmich (31) einen Rückzug "wahnsinnig hoch anrechnen". Dies könne einem Umbruch in der Nationalmannschaft zugutekommen.

Kimmich selbst hielt von einem Rücktritt aus der Nationalmannschaft nichts: "Ich werde immer die Power haben für einen neuen Anlauf. Was ich niemals tun werde, ist aufgeben", sagte der Kapitän nach dem Sechzehntelfinalaus gegen Paraguay bei "MagentaTV".

+++ 3. Juli: Neben Nagelsmann: Auch Rettig geht +++

Neben Julian Nagelsmann gibt es noch einen weiteren Personalwechsel beim DFB: Andreas Rettig wird zum Ende des Jahres seinen Posten als Geschäftsführer räumen. Das gab der Verband parallel zur Meldung um Nagelsmann bekannt.

Anders als beim scheidenden Bundestrainer jedoch läuft Rettigs Vertrag regulär aus. "Familiäre Gründe" gibt der 63-Jährige an.

"Das ist keine Entscheidung, die mit dem Turnier in Zusammenhang steht (...). Wir haben dann verabredet, damit keine unnötige Unruhe (...) entsteht, das nicht zu kommunizieren", sagte Rettig am DFB-Campus. "Es müssen Weichen gestellt werden, und das soll nicht der scheidende Geschäftsführer machen."

+++ 2. Juli: Nicht Klopp! Ex-Nationalspieler empfiehlt Nagelsmann-Nachfolger +++

Nach Deutschlands frühem WM-Aus steht Bundestrainer Julian Nagelsmann nach ran-Informationen vor der baldigen Ablösung.

Heiß gehandelt als Nachfolger wird Jürgen Klopp, doch Ex-Weltmeister Pierre Littbarski hat eine andere Empfehlung für den DFB: "Warum versuchen wir es nicht mal mit einem Coach aus dem Ausland? Pep Guardiola – das wäre einer, der für frischen Wind sorgen würde", sagte der 66-Jährige der "Bild".

Und weiter: "Jürgen Klopp wäre ebenfalls nur ein Trainer, weil es keine Alternativen gibt. Ich finde, dass er sich mit seinem Job als Experte bei 'MagentaTV' keinen Gefallen getan hat, weil er den Bundestrainer öffentlich unter Druck gesetzt hat", betone "Litti".

Keine positiven Worte findet Littbarski derweil für Nagelsmanns Arbeit: "Wer sagt, dass das ein großer Trainer ist? Große Trainer waren für mich Hitzfeld, Happel, Rehhagel, Lattek, Daum oder Heynckes – sie haben alle ihre Spuren hinterlassen", erklärte der Weltmeister von 1990: "Nagelsmann hinterlässt keine Spuren, sondern nur Traurigkeit. Ich habe keine Motivation mehr, mir die Länderspiele unserer Nationalelf anzuschauen, was ich immer gerne getan habe."

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+++ 2. Juli: DFB-Spieler klagen über Physio-Betreuung und mangelhafte Kommunikation +++

Drei Tage nach dem bitteren Ausscheiden der DFB-Elf gegen Paraguay kommen immer mehr Probleme während dem Turnierverlauf ans Licht. Laut einem Bericht von "Sky" waren die Spieler schon seit längerem unzufrieden über die Kommunikation von Julian Nagelsmann.

So soll sich der Bundestrainer bei den Spielern oft nur in kurzen Sprachnachrichten per WhatsApp gemeldet haben - längere Gespräche soll es demnach nur selten gegeben haben, wohl auch nicht bei Nominierungen.

Darüber hinaus klagten viele Spieler über eine unzureichende physiotherapeutischen Betreuung vor Ort. Laut "Sky" hatte sich der DFB bereits Anfang 2026 mit Michael Deiß von einem von vielen Spielern geschätzten Physiotherapeuten getrennt. Er soll für viele Spieler eine Vertrauensperson gewesen sein.

Dem Bericht nach wurde auf Wunsch der Spieler um Joshua Kimmich mit Dr. Jürgen Siegele ein renommierter externer Physio nach Winston-Salem einbestellt. Anschließend soll er eine zweistellige Anzahl an Spieler in einem separaten Gebäude in der Nähe des Teamhotels behandelt haben.

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