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WM 2026: Schweinsteiger und Müller spotten über Schiedsrichter Zwayer

Aktualisiert:

von ran.de

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WM 2026: Zwayer mit Zeitspiel für USA! Fans reagieren auf Verletzung

Videoclip • 01:09 Min


Den deutschen WM-Schiedsrichter Felix Zwayer plagen im Spiel zwischen den USA und Australien plötzlich Krämpfe. Das ist nicht nur eine Steilvorlage für die TV-Experten, sondern womöglich auch ein Fingerzeig für den weiteren Turnierverlauf.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Wie viel Wahrheit darin steckt, erfuhr der deutsche WM-Schiedsrichter Felix Zwayer.

Nachdem er in der Nachspielzeit der Partie zwischen Gastgeber USA und Australien wegen Krämpfen behandelt werden musste, machten sich die 2014er Weltmeister Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller über ihr lustig.

Angesprochen darauf, warum Aussie-Trainer Tony Popovic nach Abpfiff auf den Referee zustürmte, scherzte Schweinsteiger in der "ARD": "Klar, wenn der Felix Zwayer sich in der 94. Minute am Boden wälzt und einen Krampf vortäuscht." Und: "Er hat ein Highlight gesetzt: Er hat Standing Ovations bekommen, als er aufgestanden ist."

Müller spottete bei "MagentaTV": "Hinfallen ist das eine, aber Aufstehen das andere. Mir hat das Aufstehen etwas zu lange gedauert."

Die WM auf Joyn


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Klopp: Keine weiteren WM-Spieler für Zwayer?

Was war passiert? Zwayer sank in der Nachspielzeit auf den Rasen. Zunächst kam der Australier Aiden O'Neill zu Hilfe, die vierte Offizielle reichte ihm Flüssigkeit, dann kam ein Arzt hinzu. Nach kurzer Behandlungspause konnte der Schiedsrichter das Spiel unter dem Jubel der Zuschauer zu Ende leiten.

Die kuriose Szene könnte für den Deutschen aber auch unschöne Konsequenzen haben, mutmaßte Jürgen Klopp. Der "MagentaTV"-Experte befürchtet, dass Zwayers WM damit frühzeitig gelaufen sein könnte als erhofft.

"Was muss ein Schiedsrichter tun, um weitere Spiele zu bekommen? Ich würde jetzt einfach mal annehmen, dass das natürlich nicht dazu beiträgt."

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