Schwimmen
Schwimmen: Russen künftig wieder mit Hymne und Flagge
Veröffentlicht:
von SIDran Handball
Highlights: DHB-Team feiert Kantersieg gegen Belgien
Videoclip • 02:58 Min
Der Weltverband World Aquatics hat die Einschränkungen für russische und belarussische Schwimmer auf internationaler Bühne aufgehoben.
Russische und belarussische Schwimmer können künftig wieder ohne Einschränkungen auf der internationalen Bühne starten.
Das teilte der Weltverband World Aquatics am Montag mit. Demnach dürfen Athleten aus den beiden Ländern "auf dieselbe Weise teilnehmen wie ihre Kollegen, die andere Sportnationalitäten vertreten, und zwar mit ihren jeweiligen Trikots, Flaggen und Hymnen", hieß es in dem Statement.
Al Musallam plädiert für friedlichen Wettkampf aller Nationen
In den vergangenen drei Jahren hätten World Aquatics und die Aquatics Integrity Unit (AQIU) "erfolgreich dazu beigetragen, dass Konflikte von den Sportwettkampfstätten ferngehalten werden können", sagte Weltverbandspräsident Husain Al Musallam: "Wir sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass Schwimmbecken und Freiwasser weiterhin Orte bleiben, an denen Athleten aus allen Nationen in friedlichem Wettkampf zusammenkommen können."
Nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hatten Russen und Belarussen ab 2023 als neutrale Athleten wieder starten können, später galt diese Regelung auch für Mannschaften. Laut Weltverband dürfen die Sportler nun erst dann wieder an Wettkämpfen teilnehmen, wenn sie mindestens vier aufeinanderfolgende Anti-Doping-Kontrollen, die in Zusammenarbeit mit der International Testing Agency (ITA) durchgeführt wurden, erfolgreich bestanden und die Hintergrundüberprüfungen durch die AQIU abgeschlossen haben.
Mehr entdecken

Bundesliga
BVB trifft offenbar Entscheidung über Sancho-Rückkehr

WM
Drei BL-Profis dabei: USA verkünden Kader für Heim-WM

2. Bundesliga
Fürth verhindert Absturz: Essen scheitert an sich selbst

Frauenfußball
FC Barcelona: Superstar verabschiedet sich nach 14 Jahren

Leichtathletik
Stabhochspringer verfehlt Matte und verletzt sich schwer

French Open
Überraschung in Paris! Struff wirft Favoriten raus